Gewalt im Ausgang – «Ich wurde schon drei Mal mit einem Messer verletzt»

Seit meine Freunde bedroht wurden, habe ich immer eines dabei»: Darum nehmen junge Männer Messer mit in den Ausgang.

20.10.2021 11:25:00

Seit meine Freunde bedroht wurden, habe ich immer eines dabei»: Darum nehmen junge Männer Messer mit in den Ausgang.

Es gibt immer mehr Gewaltdelikte mit Stichwaffen. Das Tragen von Messern sei an manchen Orten bereits normal, sagen Jugendliche.

fest: «Das Tragen von Messern ist für junge Männer attraktiver geworden.»Einer von ihnen ist der 17-jährige L. T.* Er sei oft in Zürich im Ausgang, wie er erzählt: «Seit meine Kollegen mehrmals mit Messern bedroht wurden, habe ich am Abend auch immer eines dabei.»

Interview mit oberster Ethikerin – «Der Preis für eine Impfpflicht wäre hoch» Appell des Bundespräsidenten – «Gerade die Booster-Impfung ist jetzt sehr wichtig» So mild gehen die Schweizer Behörden mit Covid-Sündern um

Messer an Hals gehaltenVor wenigen Monaten seien zwei seiner Freunde am See in Zürich von einer grossen Gruppe junger Männer ausgeraubt worden, so T.: «Als sie sich wehrten, hielten sie dem einen ein Messer an den Hals und zogen dem anderen eine Wodkaflasche über den Kopf.» T. selbst sei erst später dazugekommen: «Ich rief sofort die Polizei und ging mit einem meiner Freunde ins Spital.» Ob die Betroffenen schliesslich Anzeige erstattet haben, wisse er nicht.

Seit diesem Vorfall hat T. im Ausgang immer ein Messer dabei – zur Abschreckung, wie er betont: «Ich bin überhaupt nicht aggressiv und würde damit nie jemanden bedrohen.»«Messer sind mittlerweile normal»Im Ausgang komme es oft zu Pöbeleien, sagt T. Er findet das schade: «Man geht doch eigentlich am Abend raus, um Spass zu haben.» An manchen Orten in Zürich würden aber mittlerweile viele ein Messer tragen. headtopics.com

Das bestätigen auch mehrere junge Männer, mit denen 20 Minuten am Bahnhof Stadelhofen in Zürich spricht: «Viele laufen mit einem Messer herum, um sich verteidigen zu können», sagt etwa ein 16-Jähriger aus dem Kanton Zürich, der mit einem Freund am Bellevue auf den Bus wartet.

Er selbst sei schon mehrmals dabei gewesen, als im Ausgang jemand mit dem Messer verletzt wurde: «Am Bahnhof Stadelhofen war es ganz schlimm im Winter.» Angst hätten die beiden deswegen aber nicht: «So etwas ist in Zürich mittlerweile normal.»

Schon dreimal angegriffenGewalt im Ausgang hat E. K.* aus Winterthur schon oft erlebt, wie er sagt: «Ich wurde bereits dreimal mit einem Messer verletzt.» Bis vor einem Jahr habe er deshalb selbst immer ein Messer und einen Pfefferspray getragen: «Benutzt habe ich es zwar nie, doch ich musste es schon mehr als zehn Mal zum Selbstschutz zeigen oder zücken.» Er habe signalisieren müssen, dass er kein leichtes Opfer sei.

K. hat von den wiederholten Attacken mehrere Narben davongetragen. Und auch psychisch hätten die Erlebnisse den Endzwanziger beeinflusst: «Ich bin viel misstrauischer und vorsichtiger geworden.» Mittlerweile gehe er gar nicht mehr in den Ausgang – «unter anderem wegen der Gewalt.» Zudem meide er alkoholisierte Personen, so K.: «Selber trinke ich seit drei Jahren nicht mehr.» headtopics.com

Müdigkeit, Entzündungen, Geruchsverlust – Wie häufig ist Long Covid nach einer Durchbruchinfektion? Neue Coronavirus-Variante – Einreisende aus allen Ländern müssen in Grossbritannien in Quarantäne Kriegsähnliche Zustände in Teilen Guatemalas – schuld soll eine Schweizer Firma sein

Viele Messer- und Gewaltdelikte würden nicht bei der Polizei angezeigt: «Das Vertrauen der Opfer in sie ist sehr klein», sagt K. Auch er selbst habe nach den Angriffen jeweils keine Anzeige erstattet. Gleichzeitig zeigten Täter wenig Respekt vor der Staatsgewalt: «Sie machen sich über die lockeren Strafen lustig, etwa auch über Social Media.» Wenn einer in der Gruppe mit einigen Sozialstunden im Altersheim davonkomme, könne das die Gewaltbereitschaft des Rests sogar noch steigern.

Weiterlesen: 20 Minuten »

Holt noch mehr von diesem 'Pack' in die Schweiz. immerweiter Nüt nöis, jede Schwiizer Bueb het SIS Soldatemässer im Hosesack! Oder niid? Es lebe die Willkommenskultur! Gewalt wird importiert! Statistiken werden nicht veröffentlicht! Warum wohl? Europa geht unter, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Es ist nur noch eine Frage der Zeit!

Die Demagogen-Billig-Boulevard Zeitung 20 Minuten zensiert mal wieder einen Grossteil der migrationskritischen Kommentare auf ihrer Webseite. Wäre auch blöd wenn Menschen ihre wahre Meinung hier ausdrücken könnten. Ich habe im Asylzentrum Thurhof gearbeitet und einen Jugendtreff mit 60 Ausländern geführt. Dort wurde mir bewusst, dass wir RIESIGE Probleme kriegen werden. Das ist leider aber erst der Anfang! Danke an alle linken Freunde, dass ihr so naiv seid.

Schützt euch! Eine Spraydose HelpMe stoppt problemlos 6-8 Angreifer - sogar Angreifer mit Messer und auf Drogen/Alkohol! HelpMe ist das beste Tierabwehr-Pfefferspray der Welt und darf in Deutschland legal geführt werden. wo leben wir, dass man bewaffnet in den ausgang gegen muss? Als die Schweizer noch Schweizer waren… war das nicht nötig 😢👋

Ich habe immer Messer, Aktivkohlefilter, Schutzbrille, Pfefferspray und Gasbrenner dabei Brain Scans, Nanobots, Pflaster fürs bezahlen; Endziel und Lösung der Globalisten 😜 Das kommt von Immigration. Danke Schengen. Danke Linken. Wir lassen jede rein und fördern nicht von diese Leute. Wir produzieren kein Schweizerische Ethik, Kultur, Respektund Prinzipien mehr. Globalismus ist Armut, Unsicherheit und Unrecht. Wir müssen nun für unser Land Kämpfen!

Steigende Jugendgewalt – «Messer sind ein Mittel, um Männlichkeit zu symbolisieren»Alarmierende Zahlen aus der Kriminalstatistik: Immer öfter gehen junge Männer mit Messern aufeinander los, teils sind sie noch minderjährig. Gewaltforscher Dirk Baier ordnet ein. Denn nichts sagt Männlichkeit wir jemandem ein Messer in die Seite zu stossen. 🤦🏽‍♂️ Wo findet bloss immer diese Clowns? Ich würde eher auf kulturelle Hintergründe tippen ich glaube eher, Messer sind ein mittel jemanden zu verletzen. Quelle: ich, Männlich und Dominant auch ohne Messer.

Covid-Tests im Ausgang – Bezahl-Tests tangieren das NachtlebenIn der Stadt Zürich ist das Ende der Gratis-Covid-Tests in Bars und Clubs vor allem am Freitag spürbar. Auf dem Land übernimmt ein Clubbetreiber die Testkosten selbst.

Luzern – Frau in Hauseingang vergewaltigt – Polizei sucht Mann mit SpitznaseAm Freitagmorgen wurde in der Stadt Luzern eine Frau von einem unbekannten Mann vergewaltigt. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Kommt mir spontan dieser Typ in den Sinn! Korrekt muss es heißen, sucht korpulenten Mann, mit dunkler Hautfarbe, und krausen Haar! Warum nur unterschlägt die linke Schmierenpresse wichtige Details, warum hilft die dem Täter? Na da würde man sich fast schon wünschen, die Frau hätte ein gut greifbares Messer geführt und das Schwein im Akt abgeschlachtet. Nur leider ist Wehrhaftigkeit schon länger kein signiffikanter Teil unserer Kultur mehr, noch hätte der Staat freude daran gehabt.

Doku über Velvet Underground – Sie hassten alle und auch sich selberTodd Haynes hat einen Dok-Film über The Velvet Underground gedreht, eine der einflussreichsten Bands des 20. Jahrhunderts. Damit krönt er eine Karriere als begnadeter und feinfühliger Pop-Chronist. (Abo) Und das soll eine Nachricht wert sein? Wo bleibt der professionelle Kulturjournalismus beim Tagesanzeiger/Berner/Bund/BaZ?

Zwei Kinder sterben bei Brand - «Es läuft mir kalt den Rücken herunter»Bei einem Brand eines Wohnhauses in Leuzigen BE starben zwei Kinder. Das Unglück löst im Ort grosse Betroffenheit aus.

Olympiasiegerin Nina Christen – «Ich hatte auf nichts mehr Lust, wollte nur im Bett bleiben»Die Schützin erlitt nach den Sommerspielen in Tokio eine postolympische Depression. Sie fiel in ein Loch – und hat die Freude an ihren Medaillen noch nicht gefunden. (Abo) Manchmal ist es kontraproduktiv, wenn man sein Lebensziel zu früh erreicht!