Genossenschaften geben grünes Licht – Alkoholverkauf in der Migros – jetzt kommts zur grossen Urabstimmung

Migros-Genossenschaften ebnen den Weg für Alkoholverkauf: Jetzt entscheiden die 2,3 Millionen Mitglieder.

03.12.2021 21:16:00

Migros-Genossenschaften ebnen den Weg für Alkoholverkauf: Jetzt entscheiden die 2,3 Millionen Mitglieder.

Die Delegiertenversammlung hat Anfang November zugestimmt, dass die Migros künftig Alkohol in ihr Sortiment aufnehmen soll. Seit Freitag ist klar: Alle zehn regionalen Genossenschaften befürworten Urabstimmungen, die im Frühling 2022 stattfinden werden.

20min/Celia NoglerNach dem Entscheid an der Delegiertenversammlung Anfang November haben nun die Genossenschaften darüber abgestimmt, ob es zu einer Abstimmung kommen soll.Madeleine Schoder/TamediaAm Freitag befürworteten auch die Genossenschaften Migros Aare und Migros Zürich, über den Alkoholverkauf abzustimmen.

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20min/Celia NoglerDie Statuten verbieten der Migros den Verkauf von Alkohol und Tabakwaren.Die Delegiertenversammlung will diese Statuten nun ändern und lässt die zehn Genossenschaften darüber abstimmen.Alle Genossenschaften haben dafür gestimmt, dass es im Frühling 2022 zu einer Urabstimmung kommen soll.

Nachdem die DelegiertenversammlungAnfang Novemberden Verkauf von Bier, Wein und Zigaretten in Migros-Filialen zugestimmt hat, entscheiden im Dezember die zehn Genossenschaften über die Alkoholfrage.Der Genossenschaftsrat vertritt gegenüber der Verwaltung und der Geschäftsleitung die Interessen der Genossenschafter und Genossenschafterinnen im jeweiligen Wirtschaftsgebiet und zählt je nach Genossenschaft 30 bis 65 Mitglieder. Bei der Abstimmung müssen mindestens zwei Drittel der anwesenden Mitglieder zustimmen. Wäre diese Mehrheit nicht erreicht worden, hätte in der jeweiligen Genossenschaft keine Urabstimmung stattfinden können und das Alkoholverkaufsverbot würde dort unverändert bestehen bleiben. Bereits vor Freitag hatten acht regionale Genossenschaften dafür gestimmt, dass es im Frühling 2022 zu einer Urabstimmung kommen soll. headtopics.com

Jetzt entscheiden die MitgliederAm Freitag folgte die Entscheidung von den zwei noch ausstehenden regionalen Genossenschaften. Sowohl die Genossenschaft Migros Aare, die 537’656 Mitglieder zählt (Genossenschaftsrat: 60 Mitglieder), als auch die Genossenschaft Migros Zürich mit ihren 334’878 Mitgliedern (Genossenschaftsrat: 60 Mitglieder) stimmten für eine Urabstimmung.

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Diese Art der direkten und demokratischen Mitbestimmung ist laut Migros einzigartig. Nun können die landesweit 2,3 Millionen Genossenschafts-Mitglieder in Urabstimmungen zur Alkoholfrage befragt werden.Kritik und Verständnis über Migros-Entscheid

Im Vorfeld der Abstimmung hatte sich dasBlaue Kreuzöffentlich an die Migros gewandt: Die Abschaffung des Alkoholverbots sei ein «Verrat an der DNA der Migros», wie die Organisation in einer Medienmitteilung schreibt. Das Unternehmen riskiere damit, seinen guten Ruf als sozialer und gesellschaftsverantwortlicher Grossverteiler zu verlieren. Auch in den sozialen Medien hatte der Entscheid für

Kritikgesorgt.Verständnis für einen Alkohol- und Tabakverkauf zeigte Stefan Michel, Marketingexperte der IMD Business School in Lausanne. Er bezeichnete das als. Schliesslich verkaufe die Migros bereits Alkohol über Denner und Migrolino-Shops. Auch im Onlineshop bietet die Migros seit einiger Zeit Hunderte Sorten Bier, Wein und Spirituosen an. headtopics.com

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Das ist der Fahrplan der Migros:• 6. November 2021: Die Delegiertenversammlung entscheidet darüber, ob das Alkoholverkaufsverbot aufgehoben wird.• 3. Dezember 2021: Sollten mindestens zwei Drittel der Delegiertenversammlung zustimmen, kommen in einem nächsten Schritt die Verwaltungen und Genossenschaftsräte der zehn regionalen Migros-Genossenschaften zusammen. Sie müssen ebenfalls abstimmen, ob sie der Aufhebung des Alkoholverkaufsverbots zustimmen.

• 4. Juni 2022: In denjenigen Genossenschaften, in denen mindestens zwei Drittel der Mitglieder der jeweiligen Verwaltung sowie mindestens zwei Drittel des jeweiligen Genossenschaftsrats zugestimmt haben, kommt es zu einer Urabstimmung. Dann stimmen alle Genossenschaftlerinnen und Genossenschaftler über das Verbot ab.

• 2023: Nur in den Filialen von regionalen Genossenschaften, deren Mitglieder sich mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen für die Aufhebung des Verbots aussprachen, könnten nun alkoholische Getränke in die Regale kommen. Je nach Ergebnis sind also regionale Unterschiede möglich.

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