Drama in Melilla - 18 Migranten bei Sturm auf spanische Enklave gestorben

25.06.2022 11:51:00

Beim Ansturm auf den Grenzzaun zwischen Marokko und Melilla wurden zudem 60 Migranten und rund 140 Polizisten verletzt.

Marokko, Melilla

Beim Ansturm auf den Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Nordafrika-Exklave Melilla sind mindestens 18 Personen gestorben.

Beim Ansturm auf den Grenzzaun zwischen Marokko und Melilla wurden zudem 60 Migranten und rund 140 Polizisten verletzt.

Rund 130 Personen sei es gelungen, die beiden parallel verlaufenden sechs Meter hohen Zäune zu überwinden und auf spanisches Gebiet zu gelangen, teilten spanische und marokkanische Behörden mit. Bei den zweistündigen Zusammenstössen seien zudem 63 Migranten und rund 140 marokkanische Sicherheitskräfte verletzt worden.

Das marokkanische Innenministerium warf den Migranten vor, Gewalt eingesetzt zu haben. Sie stammen demnach aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Auf Videobildern im Internet ist zu sehen, wie die überwiegend jungen Männer freudestrahlend, singend und tanzend durch die Strassen von Melilla rennen. Sie kamen in ein Notaufnahmelager.

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Hoffentlich geht es den verletzten Polizisten und Grenzschützern bald besser und sie können ohne gesundheitlichen Probleme wieder ihren Dienst verrichten. In so einem Fall sollte die Grenze besser vom Militär mit schweren Waffen geschützt werden. NoWay Einfach einen robusten Elektrozaun bauen:)

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Dadurch seien mindestens 18 Menschen im Gedränge oder durch Stürze vom Zaun gestorben, meldeten die spanischen Zeitungen «El País» und «La Vanguardia» am Freitagabend unter Berufung auf Angaben der Behörden. Auch die Feuerwehr ist vor Ort, wie mehrere Leser berichten. «Vielleicht Hirngefässe überprüfen» «Ich denke, man muss die Ursache tiefer suchen», sagt die Russin gegenüber «Sport24». Rund 130 Personen sei es gelungen, die beiden parallel verlaufenden sechs Meter hohen Zäune zu überwinden und auf spanisches Gebiet zu gelangen, teilten spanische und marokkanische Behörden mit. Bei den zweistündigen Zusammenstössen seien zudem 63 Migranten und rund 140 marokkanische Sicherheitskräfte verletzt worden. «Durch den Sturz wurde einem schwarzen Porsche die Windschutzscheibe zerstört», berichtet ein News-Scout. Das marokkanische Innenministerium warf den Migranten vor, Gewalt eingesetzt zu haben. Synchronschwimmerin musste bereits vor einem Jahr gerettet werden. Sie stammen demnach aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Ein Baugerüst ist am Zürich Werd auf die Tramfahrleitung gerissen worden. Und dann zum Abschluss die kurze Zeit unter Felix Magath, dem Felix Magath.

Auf Videobildern im Internet ist zu sehen, wie die überwiegend jungen Männer freudestrahlend, singend und tanzend durch die Strassen von Melilla rennen. Sie kamen in ein Notaufnahmelager. «Ich denke, dass Anita jetzt nicht einmal darüber nachdenkt, ob sie überleben wird oder nicht, sondern einfach nur performen wird», so die Russin. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez sprach von einem «gut organisierten, gewaltsamen» Angriff und machte dafür die «Menschenschmuggel-Mafia» verantwortlich. In Nordafrika versuchen Migranten immer wieder, nach Melilla und in die nahe gelegene spanische Exklave Ceuta zu gelangen. Melilla als Tor zu EuropaMarokko war 1956 von Frankreich und Spanien unabhängig geworden. Normalerweise sind es 26 bis 27 Grad.

Dennoch hält Spanien dort weiterhin zwei Exklaven: Melilla und das 250 Kilometer weiter westlich gelegene Ceuta an der Meerenge von Gibraltar. Beide werden von Rabat beansprucht. In der Nähe der beiden Gebiete warten oft Zehntausende Afrikaner vorwiegend aus Ländern südlich der Sahara auf eine Chance, in die EU zu gelangen. Entscheid über Teamwettkampf-Teilnahme am Freitag USA Swimming erklärte derweil in einem Statement, dass es «herzzerreissend» gewesen sei, den medizinischen Notfall mitanzusehen. Meistens versuchen mehrere Hundert Menschen auf einmal, die Grenzbeamten zu überraschen und so über die Grenze zu kommen. .