Ehefueralle

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Die Mitte-Partei und die Ehe für alle – Wie aus Gegnern Verbündete wurden

Die Ehe für alle hat gute Chancen. Das hat mit dem Meinungsumschwung im bürgerlichen Lager zu tun. Nirgends zeigt er sich so deutlich wie bei der ehemaligen CVP.

30.07.2021 10:00:00

Im bürgerlichen Zentrum hat in den vergangenen Jahren ein Stimmungswandel stattgefunden – hin zu einer Öffnung. Das könnte ausschlaggebend sein bei der Abstimmung über die Ehefueralle . (Abo)

Die Ehe für alle hat gute Chancen. Das hat mit dem Meinungsumschwung im bürgerlichen Lager zu tun. Nirgends zeigt er sich so deutlich wie bei der ehemaligen CVP.

Publiziert heute um 05:26 Uhr5 Kommentare5Langer Weg zur Ehe für alle: Ein gleichgeschlechtliches Paar demonstriert im Juli 2018 in Bern für die Öffnung der Ehe.Foto: KeystoneNein, als einengend hat Markus Hungerbühler die alte CVP nie erlebt. Als homophob? Erst recht nicht.

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Hungerbühler war einer der ersten offen schwulen Politiker in seiner Partei. Er war Präsident der Stadtzürcher CVP, für die er im städtischen Parlament sass. Er ist Vizepräsident der Zürcher Kantonalpartei, er leitet auf nationaler Ebene die parteiinterne Gruppe, die sich um LGBTI-Themen kümmert – und stellt sich dabei auch mal gegen die Partei-Orthodoxie.

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