«Bleibt es zu lange mild, wird es kritisch»

27.01.2021 12:59:00

«Bleibt es zu lange mild, wird es kritisch»: In den nächsten Tagen droht wegen intensivem Regen Überschwemmungsgefahr.

«Bleibt es zu lange mild, wird es kritisch»: In den nächsten Tagen droht wegen intensivem Regen Überschwemmungsgefahr.

Nach dem intensiven Schneefall dürfte es der kommende Wetterwechsel in sich haben. Mit steigenden Temperaturen droht Überschwemmungsgefahr. In den Bergen häuft sich viel Neuschnee an.

Den aktuellen Wetterbericht sehen Sie hier.Darum gehtsEine erste Warmfront kündigen Meteorologen bereits für Mittwoch an.Die Schneefallgrenze steigt an, im Flachland gibt es kräftigen Niederschlag.In der Folge drohen Lawinen und Überschwemmungen.

Noch sieht es in vielen Teilen der Schweiz sehr winterlich aus und es ist entsprechend kalt. Ab Donnerstagsteigen die Temperaturenund auch die Schneefallgrenze jedoch markant an. Am Freitag kann es lokal bis zu 10 Grad warm werden. Gleichzeitig wird im Flachland intensiver Niederschlag vorausgesagt. In den höheren Lagen dürfte es hingegen viel Neuschnee geben. Meteorologen schlagen wegen drohender Überschwemmungs- und Lawinengefahr Alarm.

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Darum gehts Eine erste Warmfront kündigen Meteorologen bereits für Mittwoch an. Die Schneefallgrenze steigt an, im Flachland gibt es kräftigen Niederschlag. Nun haben die Saanestädter den Zuzug in einer Mitteilung bestätigt. In der Folge drohen Lawinen und Überschwemmungen. Foto: Christian Pfander Es wird eng am Mittwochmorgen. Noch sieht es in vielen Teilen der Schweiz sehr winterlich aus und es ist entsprechend kalt. Beim EVZ hätte der 35-jährige Verteidiger offenbar keinen Kontrakt zu ähnlichen Bedingungen wie in Freiburg mehr erhalten. Ab Donnerstag steigen die Temperaturen und auch die Schneefallgrenze jedoch markant an. In der Nacht auf Freitag kommt zusätzlich eine Kaltfront auf uns zu.

Am Freitag kann es lokal bis zu 10 Grad warm werden. Zwischen 2011 und 2015 brachte er es für die Montreal Canadiens, Vancouver Canucks, Calgary Flames und New York Rangers auf über 200 Einsätze in der NHL. Zur Diskussion steht eine sogenannte Erklärung, die den Bundesrat zu dem Lockerungsschritt aufrufen würde. Gleichzeitig wird im Flachland intensiver Niederschlag vorausgesagt. In den höheren Lagen dürfte es hingegen viel Neuschnee geben. Der 36-jährige Amerikaner Gunderson bleibt Fribourg bis zum Ende der Saison 2021/22 erhalten, Jobin und Marchand verlängerten ihre Verträge jeweils um zwei Jahre bis Ende 2022/2023. Meteorologen schlagen wegen drohender Überschwemmungs- und Lawinengefahr Alarm. Dagegen sind die linken Fraktionen; dafür hat sich die SVP ausgesprochen. Entscheidend für die Wetterlage ist laut Klaus Markquardt von Meteonews das kommenden Wochenende.01. Die aktuellsten Spitzenwerte werden aus Gösgen SO gemeldet, wo Winde von 85,6 km/h registriert wurden.

«Bleibt es weiterhin so mild, wird es kritisch.» Dies dürfte nach aktuellen Prognosen wahrscheinlich der Fall sein. abspielen. Somit sind es rund 90 Befürworter – womit eine Mehrheit im 200-köpfigen Rat möglich, aber alles andere als sicher ist. Noch herrsche aber ein «Kampf der Luftmassen» und eindeutige Vorhersagen gestalten sich schwierig. Eine Kaltfront würde die Gefahrenlage entschärfen, wo Makrquardt. Die Niederschlagsmengen werden bis Samstagabend im Flachland auf 50 bis 60 Liter geschätzt. Allerdings wächst der Widerstand gegen diese Entmachtung des Bundesrats. «Im Flachland müssen wir mit Sturmböen von 60 bis 90 Kilometern pro Stunde rechnen und in den Bergen sogar mit deutlich über 100 km/h», sagt Stefan Scherrer von MeteoNews .

Lokal sind auch 80 Liter möglich – der Regen wird sich mit dem Schmelzwasser kumulieren. In den kleineren Gewässern ist die Überschwemmungsgefahr akut, in den grossen Seen hat es hingegen «noch Platz», so Marquardt weiter. Oberhalb von 2000 Metern gibt es einen enormen Neuschneezuwachs von 100 bis 130 Zentimetern. Der Urner Josef Dittli sagt: «Viele FDP-Ständeräte machen da nicht mit. Die Lawinengefahrenstufe dürfte folglich auf mindestens 4 von 5 steigen. Aktuell herrscht noch intensiver Schneefall in den zentralen und östlichen Landesteilen. Sturmschäden sowie Verkehrsbehinderungen auf den Strassen, Schienen und in der Luft sind laut SRF Meteo möglich.

Meteonews prognostiziert, dass es im Flachland vorerst der letzte Schnee sein wird. Rückendeckung erhält der Bundesrat von den Kantonen. Deine Meinung .