So viele Österreicher glauben noch an Kurz' Unschuld

16.10.2021 17:44:00

Wegen der jüngsten Chat-Skandale wird die heimische Politik von vielen wieder in Frage gestellt. Wie würden die Bürger jetzt wählen, wenn sie könnten?

Wegen der jüngsten Chat-Skandale wird die heimische Politik von vielen wieder in Frage gestellt. Wie würden die Bürger jetzt wählen, wenn sie könnten?

Wegen der jüngsten Chat-Skandale wird die heimische Politik von vielen wieder in Frage gestellt. Wie würden die Bürger jetzt wählen, wenn sie könnten?

angelobt.mail pocket Nach außen war es Liebe, nach innen ein Geschäft: Die Rede ist von einem Fall einer Scheinehe, der nun in Kärnten aufgeflogen ist.Das Café Frey ist eine Institution in Wien-Wieden.Anordnung zur Hausdurchsuchung waren Chats an die Öffentlichkeit gelangt, in denen sich Kurz mit dem ehemaligen ÖBAG-Chef Thomas Schmid (damals Generalsekretär im Finanzministerium) austauscht.

Die Chat-Skandale haben das Vertrauen der Österreicher in die heimische Politik erschüttert.Neuwahlen wurden gefordert, konnten aber umgangen werden.Nicht aus Liebe, sondern zum Erlangen eines Aufenthaltstitels.Wie würden die Österreicher angesichts der jüngsten Skandale wählen, wenn sie die Möglichkeit hätten? Und wie steht es um die Vorwürfe gegen Kurz? Glauben die Österreicher noch an die Unschuld des Ex-Kanzlers? Mehrheit glaubt nicht an Kurz' Unschuld Laut einer Umfrage glaubt die deutliche Mehrheit der Österreicher, dass an den gegen Kurz etwas dran ist.suchte beim AMS um eine Küchenhilfe an.Lediglich 23 Prozent der Befragten glauben, dass an den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft gegen ihn nichts dran ist.Nach anfänglichem Leugnen gestand auch die Frau.67 Prozent glauben Kurz hingegen"eher" oder"gar nicht".Auf Platz drei würde demnach die FPÖ mit 19 Prozent der Stimmen landen, dahinter die Grünen (14 Prozent) und die NEOS (elf Prozent).

Eine Erhebung des Unique Research im Auftrag des Magazins"profil" zeigt deutlich: Würde am Sonntag gewählt werden, käme die ÖVP mit einem Spitzenkandidaten Alexander Schallenberg 25 Prozent (minus 10 Prozent).Es drohen bis zu drei Jahre Haft.Doch dann kam die Überraschung:"Wir wollten sie anmelden, dabei stellte sich heraus, dass die Frau keine Arbeits- und keine Aufenthaltsgenehmigung hat.Damit läge die ÖVP also gleichauf mit der SPÖ (plus vier Prozent).Geht es um die Grünen, so könnten jene der zufolge in diesem Szenario leicht zunehmen (auf 14 Prozent, also ein Plus von zwei Prozent).Wie viele Scheinehen tatsächlich Jahr für Jahr mit einem Jawort besiegelt werden, sei schwer festzumachen.Die FPÖ bliebe unverändert bei 19 Prozent, genauso wie die NEOS (elf Prozent)."Ich hätte mich sonst strafbar gemacht", glaubt er.Kurz als Spitzenkandidat Würde die ÖVP mit einem Spitzenkandidaten Sebastian Kurz antreten, käme die ÖVP auf 26 Prozent (also neun Prozent weniger).Die Standesämter müssen beim geringsten Verdacht die Fremdenpolizei verständigen.

Die SPÖ stünde in diesem Fall bei 24 Prozent, was einem Zuwachs von drei Prozent entspräche.Bei der FPÖ wären es dann 18 Prozent (minus ein Prozent).Wie die Kriminellen das System „Große Liebe für großes Geld“ betreiben, hat auch ein Fall in Wien im vergangenen Jahr verdeutlicht.Die Bewerberin hatte eine Rot-Weiß-Rot-Card.Einen leichten Zuwachs auf 14 Prozent gebe es bei (plus zwei Prozent) und den NEOS mit 12 Prozent (plus 1 Prozent).Gemessen wurde auch ein mögliches Abschneiden der impfskeptischen Partei MFG: Sie würde je nach Variante 3% bis 4% erreichen.Für eine Vermittlungsprovision von 10.Nur 16 Prozent für"Schalli" als Kanzler Die Umfrage brachte ebenso zu Tage, dass lediglich 16 Prozent Alexander Schallenberg bei dieser fiktiven Direktwahl zum Bundeskanzler wählen würden.Das sorgte für die Verwirrung bei der Job-Bewerbung, nur die Langsamkeit der MA35 habe die Einstellung als Küchenhilfe im Café verhindert.

Stünde zur Wahl, wären es immerhin noch 20 Prozent, die ihn direkt zum Kanzler wählen würden.Die Ehen wurden in serbischen Standesämtern geschlossen.Dies entspricht einem Minus von 8 Prozent zu seinem Wert im Vormonat.Neuwahlen.Denn als Angehöriger eines EWR-Bürgers erlangten die jeweiligen Drittstaatsangehörigen Zugang zu Arbeitsmarkt, Sozialsystem und Sozialleistungen."Wir haben ein 120 Jahre altes Lokal und es geht langsam bergauf.

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Gar keinen mehr!!!

Wegen Aufenthaltstitel: Biete Scheinehe, verlange 1.000 EuroImmer wieder werden in Österreich Fälle von Scheinehen zum Erlangen eines Aufenthaltstitels bekannt. Doch wie funktioniert das Geschäft von „Geld gegen Jawort“ und wer kassiert dabei wirklich ab?

Frau bekam in Wien wegen MA 35 keinen JobEine junge Frau bewarb sich in einem Café als Küchenhilfe. Dort gab es Verwirrung um ihre Papiere – die MA35 hatte diese nicht rechtzeitig verlängert. Dann stell sie einfach ein.. 😂😂😂. Oh Mano 🙄🙈MA35 Frau Knackerl hakelns mal was.. 😂😂😂😂

Umfrage: Zwei Drittel glauben Vorwürfe gegen KurzDie deutliche Mehrheit der Österreicher glaubt, dass an den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft gegen Altkanzler Sebastian Kurz (ÖVP) etwas dran ist. In ... profilonline Sagen wirs doch anders: Nur jene Wähler, welche Kurz ohnedies jeden Scheiß glauben, sind für ihn :-( profilonline 😷😂😂😂 profilonline Laut einer Blitz-Umfrage wünschen sich 5/4 der Österreicher Kurz als Kanzler zurück!

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