'ÖSV-Pleite ist in dieser Wucht nicht zu akzeptieren'

19.10.2020 08:46:00
'ÖSV-Pleite ist in dieser Wucht nicht zu akzeptieren'

Auf Platz 17 der Beste! Die ÖSV-Herren waren beim Ski-Weltcupstart in Sölden schlecht wie nie. 'Heute'-Skiexperte Marc Girardelli analysiert.

Oesv, Pleite

Auf Platz 17 der Beste! Die ÖSV-Herren waren beim Ski-Weltcupstart in Sölden schlecht wie nie. 'Heute'-Skiexperte Marc Girardelli analysiert.

Auf Platz 17 der Beste! Die ÖSV-Herren waren beim Ski-Weltcupstart in Sölden schlecht wie nie. 'Heute'-Skiexperte Marc Girardelli analysiert.  

Schröcksnadel beim ORF-Interview in SöldenGEPA PicturesAuf Platz 17 der Beste! Die ÖSV-Herren waren beim Ski-Weltcupstart in Sölden schlecht wie nie."Heute"-Skiexperte Marc Girardelli analysiert.Mir tat er fast leid. Ganz allein stand ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel traurig auf einer Betontribüne in Sölden, als mit Lucas Braathen ein neuer Star als Sieger beim Herren-Riesentorlauf abschwang.

"Das ist ein ganz schlechtes Zeichen für den Winter" – Marc GirardelliDie Österreicher waren chancenlos. Das ist nicht neu im Riesenslalom, in dieser Wucht aber nicht zu akzeptieren. Die Norweger und Schweizer sind top aufgestellt. Vom ÖSV-Team fuhren zwei Abfahrer in die Top 30, aber nur ein echter Riesentorläufer. Das ist ein ganz schlechtes Zeichen für den Winter: Sölden ist der schwierigste Riesentorlauf-Hang im Skisport – vor Alta Badia. Gerade deshalb tut die Pleite noch mehr weh.

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"ÖSV-Pleite ist in dieser Wucht nicht zu akzeptieren" Schröcksnadel beim ORF-Interview in Sölden GEPA Pictures Auf Platz 17 der Beste! Die ÖSV-Herren waren beim Ski-Weltcupstart in Sölden schlecht wie nie.Die österreichischen Skiherren sind mit dem schlechtesten Sölden-Ergebnis der Weltcupgeschichte in die Saison gestartet..Den Start in seine letzte Saison als ÖSV-Präsident hat sich Peter Schröcksnadel anders vorgestellt – zumindest aus sportlicher Sicht .

"Heute"-Skiexperte Marc Girardelli analysiert. Mir tat er fast leid. Stelle. Ganz allein stand ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel traurig auf einer Betontribüne in Sölden, als mit Lucas Braathen ein neuer Star als Sieger beim Herren-Riesentorlauf abschwang. Lucas Braathen (Bild: GEPA) „Unglaublich“, war Braathens erste Reaktion nach dem Sieg. "Das ist ein ganz schlechtes Zeichen für den Winter" – Marc Girardelli Die Österreicher waren chancenlos.) vor dem zur Halbzeit führenden Gino Caviezel (SUI\/0,46) und Alexis Pinturault (FRA\/0,49). Das ist nicht neu im Riesenslalom, in dieser Wucht aber nicht zu akzeptieren. Nachteil: Kontakt mit Läufern ist ihm untersagt.

Die Norweger und Schweizer sind top aufgestellt. Die weiteren Österreicher im Klassement waren am Sonntag die Speedspezialisten Vincent Kriechmayr als 24. Der fünfte Platz zur Halbzeit war gut - aber ich fahre, um Podestplätze zu erreichen, nicht fünfte Plätze. Vom ÖSV-Team fuhren zwei Abfahrer in die Top 30, aber nur ein echter Riesentorläufer. Das ist ein ganz schlechtes Zeichen für den Winter: Sölden ist der schwierigste Riesentorlauf-Hang im Skisport – vor Alta Badia. Schon im Damen-Riesentorlauf am Samstag hatte Österreich nichts mitzureden, Katharina Truppe war 15. Gerade deshalb tut die Pleite noch mehr weh. „Das haben wir nicht erwartet“, sagte Herren-Rennsportleiter Andreas Puelacher im ORF-Interview. Created with Sketch.\nDie Rennen in Sölden gingen wegen der Corona-Umstände ohne Zuschauer und mit klar abgegrenzten Personenströmen in Szene."Ohne VIP-Bereich ist der Anreiz offenbar nicht so groß", meint der Tiroler.

Schröcksnadel zählte so wie ich zu keiner „Blase“ in Sölden. Wir mussten nicht getestet werden, kamen keinem der Fahrer näher als 20 Meter.\/14. Unsere Hoffnungen waren schon positiver, weil wir bei den Trainingsleistungen auch im Vergleich mit internationalen Athleten gut dabei waren. Für die ÖSV-Athleten war das sicher von Vorteil: Die Standpauke vom Chef gab es höchstens am Handy. Ob sie hilft? Leider nein. (apa)\n. ./14."Wir haben keine Freude, das ist völlig unzufriedenstellend.