Nö: Brennende Sperrmüll-Mulde in Gaweinstal mit Teleskoplader-Unterstützung gelöscht

18.01.2022 11:02:00

Nö: Brennende Sperrmüll-Mulde in Gaweinstal mit Teleskoplader-Unterstützung gelöscht -

GAWEINSTAL (NÖ): Am 17. Jänner 2022 wurde die Freiw. Feuerwehr Gaweinstal per Sirene zu einer brennenden Sperrmüllmulde im Ortsgebiet alarmiert.Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräften loderten bereits die Flammen aus der Mulde. Unter Atemschutz wurde mit der Brandbekämpfung begonnen.

Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte durch den betriebseigenen Telelader, der mit einer zwei Kubikmeter fassenden Leichtgutschaufel ausgestattet war. Mit dem Telelader wurden insgesamt 10 m3 Wasser in das brennende Objekt gekippt, wodurch sich ein rascher Löscherfolg abgezeichnet hat.

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Print GAWEINSTAL (NÖ): Am 17.Foto: Mahsun YILDIZ, Shutterstock.rmiert.nsatzjacken übernehmen.

Jänner 2022 wurde die Freiw. Feuerwehr Gaweinstal per Sirene zu einer brennenden Sperrmüllmulde im Ortsgebiet alarmiert. Pölten hat sich der Betreiber, Notruf NÖ, von dem betroffenen Mitarbeiter getrennt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräften loderten bereits die Flammen aus der Mulde. Der auslaufende Benzin entzündete sich und griff auf das Motorrad über. Unter Atemschutz wurde mit der Brandbekämpfung begonnen. Der Beschuldigte steht im Verdacht, durch sein Vorgehen"einer größeren Anzahl an Menschen" geholfen zu haben, einen gefälschten 2G-Nachweis zu erlangen, erklärte Leopold Bien von der Staatsanwaltschaft St. Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte durch den betriebseigenen Telelader, der mit einer zwei Kubikmeter fassenden Leichtgutschaufel ausgestattet war.178 Stunden für Wartung, Besprechungen und Repräsentationen, 1.

Mit dem Telelader wurden insgesamt 10 m3 Wasser in das brennende Objekt gekippt, wodurch sich ein rascher Löscherfolg abgezeichnet hat. Der Beschuldigte - er gehörte laut Anklagebehörde zum medizinischen Personal des Zentrums - soll Impfzertifikate bzw. Anschließend wurde dieses von der Straße entfernt und gesichert auf einem Parkplatz abgestellt. Nach ca. einer Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken. Ermittelt wird wegen der vorsätzlichen Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten, weil die Betroffenen mithilfe der gefälschten Nachweise Aktivitäten nachgegangen sein sollen, die nur für Geimpfte bzw. . Unter Zuhilfenahme einer Dungkralle musste der Haufen Stück für Stück auseinander genommen werden um die Glutnester abzulöschen.