Heta-Abwicklung mit 10,85 Mrd. Euro Erlös abgeschlossen

Statt 35 Prozent Insolvenzquote wurden 86 Prozent der Forderungen gegenüber der ehemaligen Hypo Alpe Adria Bank beglichen.

21.10.2021 13:08:00

Abgeschlossen: Statt 35 Prozent Insolvenzquote wurden 86 Prozent der Forderungen gegenüber der ehemaligen Hypo Alpe Adria Bank beglichen.

Statt 35 Prozent Insolvenzquote wurden 86 Prozent der Forderungen gegenüber der ehemaligen Hypo Alpe Adria Bank beglichen.

pocketDie Heta Asset Resolution AG, die Abwicklungsgesellschaft der ehemaligen Hypo Alpe Adria Group, hat ihre Aufgabe erfüllt und die Abwicklung der Kärntner Pleitebank abgeschlossen. In ihrer Hauptversammlung am Mittwoch hat die Abwicklungsgesellschaft die vorzeitige Endverteilung von 149,15 Mio. Euro an die Gläubiger beschlossen - der Gesamterlös aus der Verwertung der Assets im Zuge der geordneten Abwicklung beläuft sich laut FMA somit auf 10,85 Mrd. Euro.

Nächster Paukenschlag: Auch Blümel tritt zurück! OÖ: Corona-infizierter MFG-Gemeinderat gestorben Schallenberg gibt Amt ab - Weg frei für Nehammer

Mit Genehmigung der Endverteilung durch die FMA in ihrer Funktion als Abwicklungsbehörde sei die wirtschaftliche Abwicklung der Heta durch den Abbau des Portfolios abgeschlossen und die Voraussetzung für eine gesellschaftsrechtliche Liquidation geschaffen, teilte die Finanzmarktaufsicht heute (Donnerstag) mit. Ein etwaiger Liquidationserlös werde ebenfalls auf die Gläubiger berücksichtigungsfähiger Verbindlichkeiten verteilt werden.

Der Erlös von 10,85 Mrd. Euro entspricht laut FMA einer Befriedigungsquote von 86,32 Prozent. Als die Heta der FMA 2015 zur geordneten Abwicklung übertragen wurde, gingen die Gutachten im Falle der Abwicklung gemäß den damals neuen gesetzlichen Regeln von einem Erlös von 7,3 Mrd. Euro aus, also einer Befriedigungsquote von rund 46,02 Prozent. Im Falle eines Insolvenzverfahrens nahmen die Gutachten damals eine Quote von lediglich 35 Prozent an. headtopics.com

"So schmerzhaft und kostspielig das Scheitern der Hypo Alpe Adria Gruppe auch war, das neue europäische Abwicklungsregime hat sich beim ersten Realitätstest zum Erhalt und zur bestmöglichen Realisierung der Vermögenswerte bewährt", erklärten die FMA-Vorstände Helmut Ettl und Eduard Müller laut Mitteilung.

Weiterlesen: KURIER »

Grund- statt Sparbuch: Einfamilienhäuser sind erneut teurer gewordenDer typische Preis für ein Einfamilienhaus liegt bei 307.985 Euro. Das teuerste Pflaster Österreichs ist Kitzbühel. Am billigsten sind Einfamilienhäuser im Burgenland und in der Steiermark mit einem Durchschnittspreis von 168.453 Euro und 231.679 Euro.

Forschungsförderung - Neuer Fördertopf für strategisch relevante ForschungWissenschaftsminister Heinz Faßmann strebt mit dem Fonds Zukunft Österreich, der vorerst von 2022 bis 2025 budgetiert ist, 'systemische Verbesserungen von Forschungsstrukturen' an.

'Höhle der Löwen': Start-up-Show: Investoren sorgen untereinander für Millionen-Deal'Höhle der Löwen'-Investor Georg Kofler kauft Firma des Mit-Jurors Ralf Dümmel: Kaufpreis beläuft sich auf insgesamt rund 220 Millionen Euro.

Silvester-Krawalle: Haftstrafen für 3 junge MännerDa war Schluss mit lustig - als drei junge Männer einen ausgelassenen Silvesterabend mit Vandalismus verwechselt hatten. Ja, mehr noch: Ein ... Häfen😂

Dieser Elektroflitzer schürft beim Parken BitcoinsDas bisher vor allem für E-Bikes und Elektroroller bekannte Unternehmen Daymak will ins Geschäft mit Elektroautos einsteigen. Mit dem Daymak Spiritus ... 🤦🏽‍♀️

10 Jahre ORF 3: Kultur- und Infospartensender soll weiter wachsen, Spezialprogramm zum GeburtstagWrabetz: Eigenständigkeit Schlüssel zum Erfolg – Schöber: 'Blicken auf bewegte und sehr erfolgreiche Zeit zurück'