'Große Freiheit': Schwul im Nachkriegsdeutschland

29.10.2021 18:29:00

Aus dem KZ geholt und von den Alliierten ins Gefängnis überstellt: Mit ihrem Film „Große Freiheit“ erzählen die Koautoren Sebastian Meise und Thomas Reider ein wichtiges Kapitel schwuler...

Aus dem KZ geholt und von den Alliierten ins Gefängnis überstellt: Mit ihrem Film Große Freiheit erzählen die Koautoren Sebastian Meise und Thomas Reider ein wichtiges Kapitel schwuler Geschichte im Nachkriegsdeutschland.

Aus dem KZ geholt und von den Alliierten ins Gefängnis überstellt: Mit ihrem Film „Große Freiheit“ erzählen die Koautoren Sebastian Meise und Thomas Reider ein wichtiges Kapitel schwuler...

•(c) Carolina FrankAus dem KZ geholt und von den Alliierten ins Gefängnis überstellt: Mit ihrem Film „Große Freiheit“ erzählen die Koautoren Sebastian Meise und Thomas Reider ein wichtiges Kapitel schwuler Geschichte im Nachkriegsdeutschland.

Ich bin jetzt legal“, sagt Hans zu seinem Zellengenossen Viktor und überreicht ihm beinah verschämt die Ausgabe des „Spiegel“ vom 12. Mai 1969. Auf dem Cover steht: „Paragraph 175. Das Gesetz fällt. Bleibt die Ächtung?“ Der Schwule Hans, der zum dritten Mal seit 1945 eine Gefängnisstrafe wegen seiner sexuellen Orientierung absitzt (was in eben diesem Paragrafen in der BRD, analog zum Paragrafen 129 des österreichischen Strafgesetzbuches, als Verbrechen definiert wird), ist bereit, in die Freiheit entlassen zu werden: Eine „Große Freiheit“, wie es der Titel von Sebastian Meises Film nahelegt, die der Hauptfigur Hans Hoffmann (gespielt von Franz Rogowski) in den 24 Jahren seit Ende des NS-Regimes verwehrt blieb.

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Sebastian Meise (l.Foto: Getty Images Rund um Finanzen in Beziehungen gibt es mehrere Volksweisheiten.Foto: AFP/ Fred Tanneau Internationale Ermittler haben eine weltweit operierende Bande Cyberkrimineller aufgerollt.Es ist eine Stadt der Hochhäuser und Baukräne, die überall in den Himmel ragen.

) und Thomas Reider kennen einander seit ihrem Studium an der Filmakademie. • (c) Carolina Frank Aus dem KZ geholt und von den Alliierten ins Gefängnis überstellt: Mit ihrem Film „Große Freiheit“ erzählen die Koautoren Sebastian Meise und Thomas Reider ein wichtiges Kapitel schwuler Geschichte im Nachkriegsdeutschland. Ein weiteres Sprichwort lautet:"Geld sollte in der Liebe keine Rolle spielen. Ich bin jetzt legal“, sagt Hans zu seinem Zellengenossen Viktor und überreicht ihm beinah verschämt die Ausgabe des „Spiegel“ vom 12. Rund 1. Mai 1969. Sie wurde von Marketagent. Auf dem Cover steht: „Paragraph 175. Katar verfügt über gewaltige Vorkommen an Erdgas.

Das Gesetz fällt.503 Österreicherinnen und Österreicher befragt. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bleibt die Ächtung?“ Der Schwule Hans, der zum dritten Mal seit 1945 eine Gefängnisstrafe wegen seiner sexuellen Orientierung absitzt (was in eben diesem Paragrafen in der BRD, analog zum Paragrafen 129 des österreichischen Strafgesetzbuches, als Verbrechen definiert wird), ist bereit, in die Freiheit entlassen zu werden: Eine „Große Freiheit“, wie es der Titel von Sebastian Meises Film nahelegt, die der Hauptfigur Hans Hoffmann (gespielt von Franz Rogowski) in den 24 Jahren seit Ende des NS-Regimes verwehrt blieb. Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter Der einzigartige Journalismus der Presse. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Jeden Tag.B. Überall. Z. Dann sollte hier ein Ausgleich zwischen den Taliban und Afghanistans früherer Regierung gefunden werden.

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