Geimpfte in Krankenhäusern: Wie wirksam sind die Covid-Impfstoffe?

12.10.2021 07:19:00

Immer wieder wird vermeldet, es würden zahlreiche Geimpfte in heimischen Krankenhäusern liegen. Stimmt das wirklich und wie wirksam und als wie wirksam und effektiv sind die Covid-Impfstoffe auf Basis der 'echte Welt'-Daten?

Immer wieder wird vermeldet, es würden zahlreiche Geimpfte in heimischen Krankenhäusern liegen. Stimmt das wirklich und wie wirksam und als wie wirksam und effektiv sind die Covid-Impfstoffe auf Basis der 'echte Welt'-Daten?

Immer wieder wird vermeldet, es würden zahlreiche Geimpfte in heimischen Krankenhäusern liegen. Stimmt das wirklich und wie wirksam und als wie wirksam und effektiv sind die Covid-Impfstoffe auf Basis der 'echte Welt'-Daten?

Auf der Website der AGES wird das statistische Problem der Impfdurchbrüche erklärtFoto © AGESCorona-Fälle in Tiroler SpitälernAls weiteren Beleg für die vermeintlich unzureichende Impfwirksamkeit nennen Kritiker zuletzt oft die vom FPÖ-Politiker Peter Wurm genannten Zahlen zu Geimpften in Tiroler Krankenhäusern."Kritischen Medizinern" zufolge seien mit Stand 22. September 67 Prozent der Corona-Patienten in Innsbruck doppelt geimpft gewesen, auf der Intensivstation 30 Prozent. In Tirol habe der Anteil der doppelt Geimpften auf Normalstationen 46 Prozent betragen, auf Intensivstationen 34 Prozent.

Weiterlesen:
Kleine Zeitung »

Geheimakte Impfung – alle Impfschäden aufgedecktDie Covid-19-Impfstoffe von Moderna und Biontech/Pfizer sind die ersten zugelassenen Vakzine auf mRNA-Basis. Eine Studie zeigt nun alle Impfschäden. berichtet im Zeitraum 27.12.2021 bis 24.09.2021 ? NusserChristian Könntet ihr BITTE dringend an dieser Headline arbeiten? Ihr wollt doch nicht den Anti-Vaxxers Wasser auf die Mühlen geben? Das Schlimmste ist, dass die Mehrheit der Österreicher zu diesen IMPFUNGEN gezwungen bzw. erpresst werden bzw. wurden :-(

Pandemie - Nach 106 Tagen: Lockdown im Großraum Sydney beendetSydney hat den Lockdown beendet. Allerdings gelten die neuen Freiheiten nur für vollständig Geimpfte.

Covid-Patienten verweigern sich der ForschungDie Daten wären wichtig für die Wissenschaft, doch nur eine Minderheit von an Patientinnen von an Covid-19 Erkrankten möchten an Studien teilnehmen.

1.320 Neuinfektionen in Österreich1.320 Neuinfektionen in Österreich. Zehn neue Todesfälle wurden im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gemeldet. Die Todesfälle von der Impfung.

Jugendschutz - Die Rückkehr der Kontrollfunktion'Facebook entdeckt nach den Vorwürfen der Whistleblowerin nun den Kinderschutz und will neue Funktionen einführen. Es geht scheinbar doch, man muss also nur wollen.' Kommentar von Gregor Kucera. Es würde wesentlich mehr helfen, wenn die Justiz Vergewaltiger nicht mehrfach vergewaltigen lassen würde ...

Covid-19: 7 Neuinfektionen in VorarlbergSieben Neuinfektionen wurden bis Sonntagmorgen in Vorarlberg registriert. 16 Corona-Patienten müssen derzeit im Krankenhaus behandelt werden.

veranschaulichen dieses statistische Phänomen zusätzlich:"Der prozentuale Anteil an Impfdurchbrüchen steigt, die Anzahl an Erkrankungen in der Bevölkerung insgesamt sinkt aber durch die Schutzwirkung der Impfung.Weltweit wurden bis zum heutigen Tag mehr als 6,5 Milliarden Impfdosen zum Schutz vor Covid-19 verabreicht.Im australischen Bundesstaat New South Wales mit der Metropole Sydney ist der strikte Corona-Lockdown nach 106 Tagen beendet worden.Die Universitätsspitäler sind der Forschung verpflichtet.

" Die Anzahl der Impfdurchbrüche ist demnach auch vom Infektionsgeschehen abhängig. Auf der Website der AGES wird das statistische Problem der Impfdurchbrüche erklärt Foto © AGES Corona-Fälle in Tiroler Spitälern Als weiteren Beleg für die vermeintlich unzureichende Impfwirksamkeit nennen Kritiker zuletzt oft die vom FPÖ-Politiker Peter Wurm genannten Zahlen zu Geimpften in Tiroler Krankenhäusern. Erforscht wird die mRNA-Technologie schon lange, aber erst die Dringlichkeit der Pandemie und die deswegen eingebrachten Gelder sorgten dafür, dass die Entwicklung derart beschleunigt werden konnte, dass sie nach wenigen Monaten zugelassen wurden."Kritischen Medizinern" zufolge seien mit Stand 22. Medien feierten die Lockerungen als 'Freedom Day'. September 67 Prozent der Corona-Patienten in Innsbruck doppelt geimpft gewesen, auf der Intensivstation 30 Prozent. Sie fällt positiv aus. In Tirol habe der Anteil der doppelt Geimpften auf Normalstationen 46 Prozent betragen, auf Intensivstationen 34 Prozent." Vorwurf der fehlenden Unterstützung durch die Politik Zu den Gründen gehörten der kulturelle Hintergrund vieler Patienten.

Die Tiroler Landesregierung erhebt keine offiziellen Zahlen zu Impfdurchbrüchen und auch die AGES hat keine genauen Daten zu Tirol, da Krankenhäuser gesetzlich nicht verpflichtet seien, diese Fälle zu melden. Auch, dass es nach dem Erhalt eines der beiden mRNA-Impfstoffe in seltenen Fällen zu Nebenwirkungen wie Entzündungen des Herzmuskels (Myokarditis) oder Herzbeutels (Perikarditis) kommen kann, die – rechtzeitig erkannt – gut behandelt werden können. Seither wurden Behördenangaben zufolge 63. Aussagen einzelner Ärzte sind daher mit Vorsicht zu genießen . Einzelne Krankenhäuser nennen allerdings Zahlen. Dabei konzentrierten sie sich auf schwerwiegende Gesundheitsprobleme, die schon einmal im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19-Impfung aufgetreten sind. Nach Angaben der Tiroler Kliniken etwa seien an der Uniklinik Innsbruck mit Stand 6. Er fügte aber hinzu, es werde dabei Herausforderungen geben. Oktober fünf der acht Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation geimpft gewesen (62,5 Prozent). Schwerwiegende Nebenwirkungen in Österreich Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) berichtet im Zeitraum 27. Dem Infektiologen bereitet dies große Sorgen:"Nur wenn genügend Leute ihre Daten für die Forschung freigeben, lernen wir, ob neue Therapien etwas bringen oder nicht.

Drei der zehn Corona-Patienten auf der Intensivstation waren demnach geimpft (30 Prozent). Mit Stand 22.2021 bis 24. In Häusern sind Treffen von zehn Menschen erlaubt.9. seien sogar acht der zehn Corona-Patienten auf der Normalstation geimpft gewesen (80 Prozent).2021 über 42. Bei den Intensivpatienten ist das Verhältnis gleich geblieben. Friseure erlebten ebenfalls einen riesigen Andrang..

Die scheinbar hohen Zahlen bedeuten nicht, dass die Corona-Impfung unzureichend wirkt, betonen sowohl die Tiroler Landesregierung, die AGES als auch die Tiroler Kliniken gegenüber der Austria Presse Agentur. Der Großteil betreffe zu erwartende Impfreaktionen wie Kopfweh, Fieber, Müdigkeit, Schmerzen an der Einstichstelle. Zum einen gilt hierbei nämlich zu beachten, dass es sich bei geimpften Patienten in Krankenhäusern, die positiv getestet werden, nicht automatisch um Impfdurchbrüche handelt. In Tirol können etwa laut dem Kliniksprecher auch Patienten wegen beispielsweise Nierenversagen auf der Intensivstation liegen, die zufällig positiv auf Corona getestet werden. Bei 4 Patient*innen konnte aufgrund des Obduktionsberichts ein Zusammenhang mit der Impfung ausgeschlossen werden.000 begrenzt. Diese zählen dann zwar als Coronafälle, aber nicht als Impfdurchbrüche. Häufig Patienten mit Vorerkrankungen betroffen Beim Anführen reiner Prozentzahlen Geimpfter auf Intensivstationen wird häufig außer Acht gelassen, wie groß bzw. Bei 34 weiteren bestanden schwerwiegende Vorerkrankungen, die vermutlich todesursächlich waren.

klein die Gruppe der Corona-Intensivpatienten insgesamt ist. Weitere Lockerungen soll es geben, wenn 80 Prozent der Bevölkerung von New South Wales geimpft sind. Viele Menschen, die früher wegen Corona auf Intensivstationen gelandet wären, müssen jetzt aufgrund ihres Impfschutzes nicht mehr dorthin. 117 weitere Fälle (78 BioNTech/Pfizer, 15 Moderna, 22 AstraZeneca und 2 Janssen) sind noch in Abklärung. Gerade in .