Covid-Patienten verweigern sich der Forschung

10.10.2021 10:09:00

Die Daten wären wichtig für die Wissenschaft, doch nur eine Minderheit von an Patientinnen von an Covid-19 Erkrankten möchten an Studien teilnehmen.

Die Daten wären wichtig für die Wissenschaft, doch nur eine Minderheit von an Patientinnen von an Covid-19 Erkrankten möchten an Studien teilnehmen.

Die Daten wären wichtig für die Wissenschaft, doch nur eine Minderheit von an Patientinnen von an Covid-19 Erkrankten möchten an Studien teilnehmen.

Die Universitätsspitäler sind der Forschung verpflichtet.Foto: APA/dpa/Peter Kneffel Bregenz – Vorarlberg wird wieder zum Vorreiter in Pandemiezeiten.| Andreas Puschautz Keine Schultests mehr in Vorarlberg Die Ampel-Kommission hat am Donnerstag ganz unterschiedliche Signale ausgesendet.Geschäfte müssten auf kontaktlosen Handel umstellen, Bildungszentren schließen © AP In Northland, nördlich der Großstadt Auckland an der Spitze der Nordinsel, war zuvor eine Person positiv auf das Virus getestet worden.

Aber in der Covid-Krise habe die medizinische Wissenschaft einen schweren Stand, sagt Huldrych Günthard, leitender Arzt der Klinik für Infektionskrankheiten am Universitätsspital Zürich (USZ) im Gespräch mit der"SonntagsZeitung".Viele Patientinnen und Patienten verweigern sich der Forschung.Auch der bisher obligatorische Mund-Nasen-Schutz muss in Schulgebäuden nicht mehr getragen werden."Bei HIV-Studien, in die ich involviert war, stimmten meistens so 70 bis 80 Prozent einer Studienteilnahme zu", sagt Günthard.Die verhältnismäßig geringe Quote an Patienten auf der Intensivmedizin sowie die Tatsache, dass es in Richtung anderer Bundesländer kaum zu Arbeits- und Schülermobilität komme, erlaube es dem Bundesland Vorarlberg, einen weiteren Schritt Richtung Normalisierung zu gehen, heißt es im Schreiben der Kommission."Bei Covid sind es nur rund 30 Prozent.Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen." Vorwurf der fehlenden Unterstützung durch die Politik Zu den Gründen gehörten der kulturelle Hintergrund vieler Patienten.Bisher sind nur rund 53 Prozent der fünf Millionen Einwohner vollständig geimpft.

Auch die Schutzkleidung mache es dem Gesundheitspersonal schwer, das Vertrauen der Patienten zu gewinnen.Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.Dass Vorarlberg hier herangezogen wird, überrascht insofern, als das Land auf der Corona-Ampel selbst weiter im orangen Bereich aufscheint - also im hohen Risiko-Sektor.Und das steigende Misstrauen gegenüber der Medizin trage ebenfalls dazu bei."Wir sind ja ein gut ausgebildetes Land, und ich war der Überzeugung, dass man der medizinischen Forschung gegenüber positiv eingestellt ist, weil sie ja den Leuten hilft.B.Aber da ist bei mir eine gewisse Ernüchterung eingetreten", so Günthard.Dort befindet sich nun auch das Burgenland, das vergangene Woche noch gelb-grün war, also in der Zone des geringen Risikos.Dem Infektiologen bereitet dies große Sorgen:"Nur wenn genügend Leute ihre Daten für die Forschung freigeben, lernen wir, ob neue Therapien etwas bringen oder nicht.Sie haben ein PUR-Abo?.Neuseeland gilt weltweit als Vorzeigestaat im Kampf gegen das Virus.

" Den Forschenden macht auch die mangelnde Unterstützung durch Politik und Institutionen zu schaffen.Die Klinik für Infektionskrankheiten am USZ hat in der Covid-Krise keinen Franken an zusätzlichen Mitteln erhalten.September 2021 bis Jahresende zu verlängern.Der Schweizerische Nationalfonds lehnte zudem vor einigen Jahren ein Gesuch für ein nationales Kompetenzzentrum für virale Erkrankungen ab – die Gutachter erachteten das Thema als zu wenig relevant."Mit einem solchen Zentrum hätte die Schweiz die Covid-Krise völlig anders bewältigt", sagt Günthard..Die gesetzliche Grundlage dafür tritt ebenfalls rückwirkend mit 1.

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