Flugtaxi Volocopter in Singapur eine Minute in der Luft

Flugtaxi Volocopter in Singapur eine Minute in der Luft

22.10.2019 11:01:00

Flugtaxi Volocopter in Singapur eine Minute in der Luft

Der Volocopter 2X sieht aus wie eine Mischung aus kleinem Hubschrauber und großer Drohne. Das Flugtaxi drehte im Hafen von Singapur eine Runde. Das Konkurrenz-Flugtaxi Lilium testet 300 km/h.

An Bord war ein Pilot, allerdings noch kein Passagier. Ziel des Unternehmens aus Bruchsal ist es, 2021 in Singapur mit kommerziellen Flügen zu starten. Damit wäre der Stadtstaat das erste Land weltweit, das den regulären Betrieb von Flugtaxis erlaubt.

Geologie - Erdbeben der Stärke 4 in Wien Kaum abgerufene Reserve: Heeres-Beatmungsgeräte Kurz: Keine Testpflicht im Handel, dafür in Gastro

Der sogenannte Volocopter 2X sieht aus wie eine Mischung aus kleinem Hubschrauber und großer Drohne. Er fliegt mit 18 Rotoren. Angetrieben wird er elektrisch mit einer Batterie. Der Vorstandschef von Volocopter, Florian Reuter, kündigte an, innerhalb von zwei bis fünf Jahren den regulären Betrieb in Singapur starten zu wollen. Flugtaxis seien"nichts für eine weit entfernte Zukunft". Bisher hat im Volocopter nur ein Passagier Platz. Künftig sollen damit fünf oder sechs Passagiere fliegen können.

Singapur gilt bei der Stadtplanung als eine der Metropolen, die eine Art Zukunftslabor sind. Von offizieller Seite gibt es jedoch noch keinen Zeitplan, wann Flugtaxis vermutlich unterwegs sein dürfen. Im Gespräch sind eine Route vom Flughafen ins Bankenviertel, vor allem für Geschäftsleute, sowie eine Route für Touristen, die aus der Innenstadt auf die Insel Sentosa wollen. Auch andere Unternehmen treiben die Entwicklung von Flugtaxis derzeit voran, darunter mehrere Autokonzerne. headtopics.com

Lilium baut zweite Fabrik Der deutsche Elektro-Flugtaxi-Hersteller Lilium hat den Bau einer zweiten Fabrik in Weßling bei München angekündigt. Dort sollen ab 2025 mehrere Hundert vollelektrische, senkrecht startende Jets im Jahr produziert werden.

Das fünfsitzige Flugzeug habe seine erste Testphase mit Geschwindigkeiten von 100 Stundenkilometern erfolgreich absolviert und beginne jetzt Tests bis zur Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Als Leiter des Flugprogramms habe Lilium den früheren Airbus-Manager Yves Yemsi gewonnen, der zuvor am A350 mitgearbeitet habe.

Lilium-Chef Daniel Wiegand sprach von"geplant schnellen Fortschritten bei der Erprobung". Das Unternehmen sei auf Kurs, 2025 Passagierbetrieb an mehreren Standorten weltweit zu gewährleisten. Mit den Tragflächen sei der E-Jet effizienter als mit Rotoren angetriebene Flugzeuge, und mit 300 Kilometer Reichweite übertreffe er die meisten Konkurrenten.

Weiterlesen: Die Presse »

Isolierte Familie: Immer mehr deutet auf religiöse Hintergründe hinNicht nur der Österreicher Josef B. gerät nun ins Visier der Ermittler. Der leibliche Vater soll seine Kinder neun Jahre festgehalten haben.

„Recht auf gleichen Lohn soll ins Gesetz!“Gleiches Geld für gleiche Arbeit - klingt einleuchtend, ist aber längst nicht Realität: Bis zum 21. Oktober verdient ein Mann in Österreich so viel ... Die sollen mal arbeiten und Leistung für sich selbst u die Gemeinschaft erbringen anstatt immer nur idiotische Forderungen zu stellen 👍

38-Jährige in Wiener Lokal vergewaltigt?Schockierende Nachrichten in sozialen Medien: Eine junge Frau soll nach einem Lokalbesuch in Wien vergewaltigt und lebensgefährlich verletzt ins Spital gebracht worden sein. RotGrün zerstört und verschuldet Wien RotGrüne Unfähigkeit belastet u gefährdet BürgerInnen hehe - seems like another virtue-signalling-trip that went wrong 😅

Palmetshofers 'Die Verlorenen' uraufgeführt: Dünne Schicht Mensch - derStandard.at

Falscher Zug: Vater und Sohn zahlen hohe StrafeDiese kostspielige Zugfahrt von Wien ins nahe Umland werden ein Deutscher und sein Sohn nicht so schnell vergessen: Weil sie im falschen Zug saßen, setzte es eine hohe Strafe. „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. Man könnte sich im Vorfeld informieren. Internet und Google machen es möglich. Auch in Hamburg gibt es ÖPNV-Tarife. Von daher kein Mitleid! Nun haben sie ein kleines Souvenir aus Wien... Wie in der Schweiz, wo der Zug wegen einer Sperre an einem Bahnhof durchgefahren ist, ein Passagier wo dort aussteigen wollte dann bei Kontrolle bestraft wurde,. Das ist die so tolerante Schweiz mit ihrer Bahn!

Rote Titanic, ganz ohne EisbergEine Partei, zwei Welten: Der Konflikt in der SPÖ ist derzeit unlösbar.