Doch länger gültig?: Ablaufdatum der Impfzertifikate wird womöglich verschoben

Die Impfzertifikate könnten länger gültig bleiben. Details sollen am Freitagnachmittag nach der Gecko-Sitzung kommen.

28.01.2022 16:22:00

Die Impfzertifikate könnten länger gültig bleiben. Details sollen am Freitagnachmittag nach der Gecko-Sitzung kommen.

Die Impfzertifikate könnten länger gültig bleiben. Details sollen am Freitagnachmittag nach der Gecko-Sitzung kommen.

von neun auf sechs Monateverkürzt. Davon betroffen sind aus heutiger Sicht noch 323.621 Personen, die noch keinen Booster erhalten haben und ab kommenden Dienstag somit keinen gültigen 2G-Nachweis mehr haben. Dochmöglicherweise wird der Stichtag verschoben oder eine Übergangsfrist eingeführt

. Derzeit sei man in dieser Frage „in finaler Abstimmung“, hieß es aus dem Gesundheitsministerium.Details dazu solles erst am Freitagnachmittaggeben. Da tagt auch die gesamtstaatliche Krisenkoordination Gecko, auch sie soll sich mit der Verschiebung des Stichtags beschäftigen. Zuletzt wurde am Ablaufen der Zertifikate immer mehr Kritik laut. In Kraft treten soll die Verkürzung des Grünen Passes nach zwei Impfungen bereits in vier Tagen.

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Sehr wissenschaftlich 🤡 Sie hätten schon längst geboostert gehört Laut israelischen Studien 2-3 Monate nach dem 2. Stich und 10 Wochen nach dem 3. den 4. Warum kennt die Gecko diese längst bekannten Studien nicht ? Das ist so eine Dilettantentruppe, unglaublich

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Mit 1. Februar wird die Gültigkeit der Corona-Schutzimpfung nach dem zweiten Stich von neun auf sechs Monate verkürzt. Davon betroffen sind aus heutiger Sicht noch 323.621 Personen, die noch keinen Booster erhalten haben und ab kommenden Dienstag somit keinen gültigen 2G-Nachweis mehr haben. Doch möglicherweise wird der Stichtag verschoben oder eine Übergangsfrist eingeführt . Derzeit sei man in dieser Frage „in finaler Abstimmung“, hieß es aus dem Gesundheitsministerium. Details dazu soll es erst am Freitagnachmittag geben. Da tagt auch die gesamtstaatliche Krisenkoordination Gecko, auch sie soll sich mit der Verschiebung des Stichtags beschäftigen. Zuletzt wurde am Ablaufen der Zertifikate immer mehr Kritik laut. In Kraft treten soll die Verkürzung des Grünen Passes nach zwei Impfungen bereits in vier Tagen. Mehr zum Thema Hickhack um Corona-Lockerungen, Mückstein winkt ab Über Push-Meldungen wurden Betroffene benachrichtigt Erstmals kommuniziert wurde diese Maßnahme im November 2021. Doch das dürften noch nicht alle Betroffenen mitbekommen haben. Das Ministerium wies darauf hin, dass unter anderem in der App betroffene Personen mittels Push-Meldungen über die Änderung informiert worden seien – wer Push-Notifications deaktiviert hat, hat diese Nachricht jedoch nicht bekommen. Das Ministerium wies auch darauf hin, dass „laufend“ Erinnerungsschreiben für die dritte Impfung ausgesendet werden, auch darin wird auf die Verkürzung hingewiesen. Anfang Februar – also nach der Verkürzung und nach Inkrafttreten der Impfpflicht – soll es auch Postwurfsendungen an alle Haushalte eben zur Impfpflicht geben, in der die Verkürzung von neun auf sechs Monate kommuniziert wird. Vor zwei Wochen waren noch 897.000 Personen vom Ablaufen der Zertifikate betroffen, Anfang Jänner rund 989.000 Menschen. Das bedeutet, dass sich eine beachtliche Zahl der Betroffenen die Auffrischung geholt haben. Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) sagte am Freitag am Rande einer Pressekonferenz, dass das Problem bekannt sei und der zuständige Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) derzeit an einer Lösung arbeite."Ich bin dafür, dass es funktioniert, und was dafür notwendig ist, muss getan werden. Aber ich mische mich jetzt nicht unmittelbar in die Agenden des Gesundheitsministers ein", sagte Nehammer. Wenn es notwendig sei, könne man"noch an Schrauben drehen", ob es eine Verschiebung geben wird, werde gerade verhandelt."Aber das Prinzip, das dahinter steht, müssen wir unbedingt aufrechterhalten", meinte Vizekanzler Werner Kogler