Bildungsforscher: Was wir den Kindern antun, ist fast kriminell

Bildungsforscher: Was wir den Kindern antun, ist fast kriminell

11.04.2021 22:00:00

Bildungsforscher: Was wir den Kindern antun, ist fast kriminell

Auf Tests und Zentralmatura könne man heuer getrost verzichten, sagt Bildungswissenschafter Stefan Hopmann.

pocketEine niederländische Studie sorgte vor wenigen Tagen für Aufsehen – in der Pandemie sei der Lernfortschritt, vor allem bei sozial benachteiligten Schülern, „fast null“. In Österreich warnen Ärzte vor zuviel Stress für die Kinder im Schulbetrieb. Auch Bildungsforscher Stefan Hopmann von der Uni Wien kritisiert, dass Politik und Schulsystem das Wohl der Kinder zu wenig im Fokus haben.

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KURIER:Sie erforschen die Bildung seit vielen Jahrzehnten. Das Schulsystem in einer Pandemie war aber auch für Sie neu. Was sind die Lehren?Stefan Hopmann:Die Pandemie ist ein Naturereignis, aber die Reaktion der Politik und des Schulsystems ist keines. Ich stelle ein großes Unvermögen fest, damit angemessen umzugehen. Dieses Unvermögen könnte für Kinder und Jugendlichen nachhaltigere Folgen haben als die Pandemie selbst – das wäre aber vermeidbar.

Was meinen Sie damit?Die Fiktion, einen regulären Schulbetrieb aufrechterhalten zu können, ist nicht akzeptabel und für mich geradezu kriminell. Die Politik ist nicht in der Lage, eine minimale Erwartungssicherheit zu gewährleisten. Doch ohne sie funktioniert Schule nicht. Das gelingt anderen Ländern besser. headtopics.com

Aber wie schadet das?Es gibt ja viele, die meinen, man könnte so tun, als ob die Schüler das Gleiche leisten und können müssen wie ohne Pandemie. Dann hagelt es schlechte Noten. Die Kinder werden haftbar gemacht für die Folgen einer Pandemie, die sie weder verantworten noch alleine bekämpfen können. Wenn man

in der Schule nicht lernen kann, was man für die Schule braucht, dann kann man nicht die Kinder durch Noten dafür haftbar machen. Was da an Lernselbstvertrauen und Lernfähigkeit zerstört wird, ist langfristig viel schlimmer als das Virus. Ist das akademische Selbstvertrauen nämlich einmal beschädigt, hat das langfristig Folgen für die Lernkarriere. Das erleben wir derzeit massenhaft.

Wo sehen Sie da die Fehler?Das liegt auch am Ministerium, das den Schulen nicht von vornherein gesagt hat: Leute, vergesst nicht, unter diesen Bedingungen kann man das nicht. Das Ministerium ist Weltmeister in widersprüchlichen Botschaften: Einerseits sollen wir die Frage der Leistungen nicht so ernst nehmen, andererseits kommt es doch auf die Schularbeiten an. Wir zwingen alle dazu, Normalität zu simulieren, anstatt anzuerkennen, dass die Jugend in der schwersten Krise der Zweiten Republik aufwächst. Das ist pädagogisches und politisches Versagen. Die ständige Versicherung von Bildungsminister Heinz Faßmann, es ginge doch eh gut, entspricht nicht der Praxis – und nicht der Erfahrung der Schüler und Eltern.

Wie müsste die Politik auf die Situation jetzt reagieren?Drei Punkte: Erstens müssen wir uns von der Vorstellung verabschieden, dass wir alles wie gewohnt machen können. Wir schaffen nicht, was im Lehrplan steht, geschweige denn in den gesetzten Fristen – deswegen lassen wir die zentralen Prüfungen aus. Zweitens wissen wir, dass solche Krisen Kinder ohne außerschulische Ressourcen härter trifft als die, die die Ressourcen haben – da geht es nicht um Laptops. Auf die müssen wir uns konzentrieren. Und drittens muss man verstehen, dass Schule nicht primär die Menge an Wissen ist, die dort vermitteln wird. Darauf kommt es nachweislich nicht an. headtopics.com

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Sondern?Schule ist in erster Linie gemeinsame Verständigung über Sachverhalte. Schule ist soziales, nicht individuelles Lernen. Es geht nicht darum, einzelne Vokabeln oder Formeln zu wissen, sondern Modi des Weltverstehens. Die sind abhängig von der Verständigung mit anderen. Wir bräuchten eine Schulreform, damit genau das passieren kann: Jeden Standort individuell anschauen und uns fragen, was dort passieren muss, damit das möglich wird.

Also mehr Autonomie? Weiterlesen: KURIER »

Also meinen Kindern tut man definitiv nichts an mit distance learning - die können das ausgezeichnet. Man tut ihnen aber sehr viel an mit vorzeitigen Schulöffnungen, wenn sich die ganze Familie um ihre Gesundheit sorgen muss. Schulen sind nur für geimpfte Kinder sicher LGcommaI Nehmt das fast aus dem Satz und dann habt ihrs !

Was ist tragischer ein Bildungsjahr verlieren oder ein Elternteil ? ca. 40000 Kinder haben zumindest ein Elternteil verloren. Es ist nicht fast kriminell, es ist und war kriminell. Alles bekommen wir jetzt und werden wir zurück bekommen, aber mit höhe Zinsen. Ist es! Kurztürkisgrüne Verfassungsbrecher Regierung muss vor Gericht! Kurz kann es einfach nicht ! Kurz muss weg!

diese Forscher reden Unsinn. Schulklassen mit 30 SchülerInnen auf 50m2 sind wie Spaltböden und Kastenhaltung bei Tierfabriken Da Bildungsforscher...der 27. Zwerg von links!! Nicht böse sein, welche seriösen Alternativen haben wir? Hört's doch auf mit diesen saublöden Selbstdarstellereien! Was ist die Alternative? Ganz Österreich erkranken lassen?

Wir schicken sie in die Schule, trotz aller Gefahren. Nein! Falsch! Es ist VOLLKOMMEN KRIMINELL WAS den Kindern angetan wird! Und das unter dem Deckmantel eines vollkommen irrsinnigen Gesundheitsverständnisses! Abgesehen davon, dass man die älteren Menschen schutzlos hat streben lassen im Oktober bis Jänner.

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