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Proteste in den USA: Trump will das Militär einsetzen

Es seien bereits 'Tausende schwer bewaffnete' Soldaten auf dem Weg, um die Hauptstadt Washington zu schützen.

02.06.2020 02:10:00

US-Präsident Trump will das US-Militär einsetzen, um die Proteste zu stoppen. Es seien bereits 'Tausende schwer bewaffnete' Soldaten auf dem Weg, um die Hauptstadt Washington zu schützen.

Es seien bereits 'Tausende schwer bewaffnete' Soldaten auf dem Weg, um die Hauptstadt Washington zu schützen.

Vielerorts kam es zu Ausschreitungen; die meisten der Zehntausenden Demonstranten marschierten jedoch friedlich durch die Straßen, empört über den Tod Floyds. Einer der vier beteiligten Polizisten wurde am Freitag des Mordes angeklagt und festgenommen: der Beamte, der Floyd sein Knie minutenlang in den Nacken gedrückt hatte. Der Afroamerikaner hatte mehrfach um Hilfe gefleht, bevor er das Bewusstsein verlor, wie von Passanten aufgenommene Videos zeigten.

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Trump will Militär aktivierenUS-Präsident Trump will das US-Militär einsetzen, um die Ausschreitungen in den USA zu stoppen. Er mahnte die Gouverneure des Landes, die Nationalgarde zu aktivieren um die"Dominanz auf der Straße zurückzuerobern", erklärte Trump in einer kurzen Ansprache vor dem Weißen Haus am Montagabend. Sollte die Gouverneure dem nicht Folge leisten, werde er das US-Militär schicken und den"Job erledigen", sagte Trump. Er erklärte an, dass bereits Tausende"schwer bewaffnete" Soldaten auf dem Weg seien, um die Hauptstadt Washington zu schützen. Er werde die Mobilisierung"aller verfügbaren zivilen und militärischen Kräfte" seiner Regierung anordnen."Wir beenden die Ausschreitungen und die Gesetzlosigkeit, die sich in unserem Land ausgebreitet haben", sagte Trump.

Ausgangssperren auch in New YorkBürgermeister Bill de Blasio teilte am Montag auf Twitter mit, die Ausgangssperre gelte in der Nacht zu Dienstag von 23.00 Uhr (Ortszeit/5.00 Uhr MESZ) bis 5.00 Uhr. Die Maßnahme werde in Absprache mit Gouverneur Andrew Cuomo ergriffen, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Die Polizeipräsenz werde erhöht. Vor New York hatten bereits mindestens 40 Städte in den USA nächtliche Ausgangssperren verhängt, darunter auch die Hauptstadt Washington.

In New York war es in der Nacht zu Montag bereits in der vierten Nacht in Folge zu Massenprotesten gekommen. Bis zu 6000 Menschen nahmen vor allem in den Stadtteilen Manhattan und Brooklyn an den Protesten teil, wie örtliche Medien unter Berufung auf Behörden berichteten. Die meisten Proteste seien friedlich verlaufen. Einige Demonstranten hätten aber Glasflaschen und Müll auf Polizisten geworfen, Fensterscheiben eingeschlagen, Läden geplündert, Autos angezündet und Feuer in Mülleimern gelegt. Die Manhattan Bridge zwischen Brooklyn und Manhattan wurde vorübergehend gesperrt.

Trump wirft Gouverneuren Versagen vor und fordert härteres DurchgreifenUS-PräsidentDonald Trumphat in einer Telefonschalte am Montag mit den Gouverneuren der Bundesstaaten und Vertretern von Sicherheitskräften ein härteres Vorgehen gegen die Demonstranten gefordert."Sie müssen dominieren", sagte Trump bei der Schalte am Montag nach einem Bericht des Senders CBS, dem eine Aufnahme des Gesprächs vorlag."Wenn Sie nicht dominieren, verschwenden Sie Ihre Zeit." Trump sagte weiter:"Die meisten von Ihnen sind schwach. Sie müssen Leute festnehmen, Sie müssen sie verfolgen, Sie müssen sie zehn Jahre ins Gefängnis stecken und Sie werden dieses Zeug nie wieder sehen."

Weiter warnte Trump die Gouverneure davor,"wie ein Haufen Idioten" auszusehen, sollten sie sich von den Demonstranten überrennen lassen. Trump forderte die Bundesstaaten auf, großflächig die Nationalgarde einzusetzen. In Minneapolis, wo Floyd am vergangenen Montag gestorben war und wo die Proteste ihren Ausgang genommen hatten, habe das geholfen, die Lage zu beruhigen, sagte er. Städte wie New York, Philadelphia und Los Angeles müssten nachziehen. Gouverneure, die nicht mehr Nationalgardisten auf die Straße brächten, um Stärke zu demonstrieren, würden sich zu"Narren" machen, sagte Trump.

Nach erneuten Protesten vor dem Weißen Haus am Sonntagabend, kündigte der US-Präsident laut CBS ein härteres Vorgehen gegen die Demonstranten an. In Washington D.C. soll es außerdem eine erneute Ausgangssperre für die Nächte zu Dienstag und Mittwoch jeweils von 19 Uhr bis 6 Uhr Ortszeit geben.

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Präsident im SchutzbunkerSohn von George Floyd ruft zu friedlichen Protesten aufEin Sohn des bei einem Polizeieinsatz getöteten Afroamerikaners George Floyd hat an die Demonstranten appelliert, bei den Protesten in den USA Gewalt zu vermeiden. In einem TV-Interview mit dem CNN-Tochtersender KBTX äußerte sich der Mann, der in Bryan (Texas) lebt, bewegt über die große Anteilnahme am Tod seines Vaters."Jeder kommt und zeigt ihm Liebe. Mein Herz ist sehr berührt von all dem."

Trucker fährt in Minneapolis in Protestzug - Behörden melden keine VerletztenIn Minneapolis ist der Fahrer eines Sattelschleppers festgenommen worden, der mit seinem Fahrzeug in eine Großdemonstration gegen Polizeigewalt gefahren ist. Der Zwischenfall ereignete sich am Sonntag auf einer gesperrten Brücke einer Schnellstraße; dort waren mehrere tausend Menschen unterwegs. Dem Mann wird versuchte Körperverletzung vorgeworfen. Nach Behördenangaben wurde offenbar niemand verletzt.

Augenzeugen sagten aber, einige Menschen hätten sich selbst in ärztliche Behandlung begeben. Die Schnellstraße war wie viele weitere im Raum Minneapolis die zweite Nacht in Folge gesperrt worden, um die Bewegungsfreiheit von Protestierenden nach Inkrafttreten einer Ausgangssperre ab 20 Uhr zusätzlich einzuschränken. Videoaufnahmen zeigen, wie sich die Menge teilt, Sekunden bevor der Sattelschlepper durch sie hindurch rollt. Dann kommt der Lastwagen zum Stehen, und Demonstranten umringen ihn.

Behördensprecher John Harrington sagte, zunächst habe es anhand der Aufnahmen von Verkehrskameras so ausgesehen, als sei der Sattelschlepper bereits vor der Sperrung um 17 Uhr auf der Schnellstraße gewesen. Später erklärte ein anderer Behördensprecher aber, der Lastwagen habe eine Sperre umfahren, um auf der Straße zu bleiben. Gouverneur Tim Walz bezeichnete die Bilder des Vorfalls als entsetzlich. Er kenne die Motive des Fahrers noch nicht, aber es sei erstaunlich, dass es keine Tragödie mit vielen Toten gegeben habe.

Nationalgarde in Washington D.C. einberufenWegen der Proteste in der US-Hauptstadt gegen Polizeigewalt ist die gesamte Nationalgarde Washingtons einberufen worden. Bürgermeisterin Muriel Bowser teilte am Sonntag mit, sie habe wegen der Unruhen nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd 500 Gardisten angefordert. Heeresminister Ryan McCarthy rief die restlichen Gardisten - etwa 1200 Soldaten - im Laufe des Tages ebenfalls zur Meldung auf, wie zwei Quellen aus Kreisen des Verteidigungsministeriums mitteilten.

In der Hauptstadt kam es in der Nacht zum Montag wieder zu gewalttätigen Protesten: Vor dem Weißen Haus wurde laut"Black Lives Matter" ("Schwarze Leben zählen") gerufen. Die Polizei setzte große Mengen Tränengas gegen mehr als 1000 Menschen ein und räumte so den nahe des Weißen Haus gelegenen Lafayette-Park. Protestierende stapelten Straßenschilder und Plastikbarrieren und setzten den Haufen in der Mitte der zum Weißen Haus führenden H Street in Brand. Einige holten die amerikanische Flagge von einem nahen Gebäude und warfen sie in das Feuer. Andere heizten den Brand mit Ästen an.

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Proteste gehen weiterAuch in der Nacht zum Montag formte sich in mehreren US-Städten wieder Protest. Von Boston bis San Francisco gingen Demonstranten erneut auf die Straße, um gegen die Tötung schwarzer Menschen durch weiße Polizisten zu protestieren. Präsident Donald Trump rief auf Twitter zu"Recht und Ordnung" und einem härteren Durchgreifen der Polizei gegen die Demonstranten auf.

Nach CNN-Angaben verhängten mindestens 40 Städte in den USA nächtliche Ausgangssperren, darunter auch Washington. Von den Maßnahmen waren demnach insgesamt zehn Millionen Menschen betroffen. Der Gouverneur des Bundesstaats Arizona, Doug Ducey, erließ sogar für die gesamte Woche bis zum 8. Juni eine nächtliche Ausgangssperre. Mindestens 15 der 50 US-Bundesstaaten und der Hauptstadtbezirk Washington mobilisierten die Nationalgarde, wie CNN berichtete.

Im ganzen Land zeichneten sich Tumulte ab: In New York gingen Tausende Menschen auf die Straße. Auf Fernsehbildern waren brennende Fahrzeuge in Boston und Plünderungen in Philadelphia zu sehen. Auch aus Los Angeles wurden Plünderungen berichtet. In einigen Städten waren Straßen gesperrt und Ausgangssperren verhängt worden.

Einzelhändler bereiteten sich auf eine weitere Nacht mit Unruhen vor. Hunderte Filialen des Hard- und Softwareentwicklers Apple, der Discounteinzelhändler Target und Walmart sowie der Apothekenkette CVS würden aus Sicherheitsgründen vorübergehend geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet, teilten die Unternehmen am Sonntag mit. Bei den Unruhen waren in den vergangenen Tagen einige ihrer Läden geplündert oder in Brand gesetzt worden. Auch kleinere Geschäfte waren betroffen.

USA wollen Antifa als Terrororganisation einstufenDie US-Regierung will die Antifa-Bewegung in Amerika als Terrororganisation einstufen. Das kündigte US-Präsident Donald Trump am Sonntag auf Twitter an. Weitere Einzelheiten nannte er nicht. Wie das mangels Organisationsstrukturen des losen Bündnisses funktionieren soll, blieb offen. Trump und andere US-Regierungsvertreter machen linksradikale Gruppen für die teils gewalttätigen Ausschreitungen verantwortlich, ohne jedoch Belege dafür zu liefern."Die Gewalt und der Vandalismus werden von der Antifa und anderen gewaltsamen Gruppen des linken Flügels angeführt", hatte Trump am Samstag gesagt. Bereits im vergangenen August hatte er gesagt, er erwäge, die Antifa zur Terrororganisation erklären zu lassen. Als"Antifa" bezeichnen sich weltweit linke bis linksextreme anti-faschistische Bewegungen, eine offizielle Organisation mit diesem Namen gibt es allerdings nicht.

Proteste gegen US-Polizeigewalt erreichen EuropaIn London ist es am Sonntag zu teilweise großenDemonstrationenwegen des gewaltsamen Tods von George Floyd gekommen. Ein Protestzug zog an der US-Botschaft in der britischen Hauptstadt vorbei, wie die Nachrichtenagentur PA berichtete. Auch auf dem Trafalgar Square versammelten sich der BBC zufolge Hunderte Demonstranten. Insgesamt, so berichtete PA, nahmen an dem Protest in London Tausende Menschen teil. Sie hielten Schilder in die Höhe mit Slogans wie"Black lives matter" (Schwarze Leben zählen) und"Justice for George Floyd" (Gerechtigkeit für George Floyd).

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SOROS+ANTIFA=Straßenkrieg=Spaltung. Gut, dass es dort viele Menschen wissen u sie wissen, dass Trump bei den Menschen ist G20 Gipfel 2017 (Hamburg) Trump hat es geschafft die Welt zu spalten, sein Land in die Nähe eines Bürgerkrieges zu bringen. Die meisten Corona Toten, Rassismus, die größte Staatsverschuldung, die meisten Arbeitslosen, der größte Abbau von Sozialleistungen. Make America great again.

Richtig so, Geschäfte plündern und unschuldige halb Tod schlagen hat mit Protest nichts zu tun.👍 Wann unternimmt die UN endlich etwas gegen dieses Regime? Guter Artikel Das sind keine 'Proteste', die er stoppen will. Sondern gewalttätige Ausschreitungen, die einen Putsch zum Ziel haben. Er tut exakt das richtige im Sinne eines jeden rechtstreuen Bürgers – egal, wo auf der Welt

Nennt man das nun Buergerkrieg? Trump Rede GeorgeFloyd GeorgeFloydProtests was würde Frau Merkel tun wenn es in Deutschland auch zu Plünderung gekommen wäre ? ' Civil disobedience becomes a sacred duty when the state becomes lawless or corrupt ' Mahatma Gandhi Ist ja auch richtig . Es sind gewalttätige Proteste. Der Täter wird von der Justiz bestraft und nicht von den Bürgern.

ArnoldSchiller Wenn 1 Land gegen seine eigenen Leute schiesst, haben alle alles verloren. Er setzt das Land in Brand. Hoffentlich stoppt ihn jemand. Wenn jetzt noch das mit trump in den simpson wahr wird dann fall ich komplett hom glauben ab! Das nenne ich Bürgerkrieg 👍 Das wird noch ein Riesen Buschfeuer..

Was wird BunkerBoy das nutzen? Die weiße Vorherrschaft wird beendet, und das ist einfach nur herrlich anzusehen! 👍✊👊👊👊🤟riots2020 USAonFire Hola HeikoMaas, na wie schmeckt der Rotwein? Wäre es nicht langsam Zeit für ein Statement? Was kommt als Nächstes? Nukleare Sprengkörper? Zuzutrauen wäre es dem ja...

Die Proteste ... oder die geplanten Unruhen? Das ist eigentlich illegal. Schlimmer ist verdeckte Aufruf an seine Fans, sich zu bewaffnen

Proteste USA: Trump gegen sein VolkEs sollte ein Wochenende des Triumphes für realDonaldTrump werden. Die Realität ist jedoch ganz anders: Die landesweiten Proteste gegen Polizeigewalt haben ihn zum Brandstifter werden lassen. Von thodenk realDonaldTrump thodenk Lügenpresse realDonaldTrump thodenk where you stand is clear, on the side of communist world 'revolution' realDonaldTrump thodenk Für so eine Überschrift sollte man sich schämen. Wochenlang.

Erneut Proteste in Berlin gegen rassistische Polizeigewalt in USADeutlich mehr Menschen als erwartet sind am Sonntag in Berlin wegen des Todes des Afroamerikaners George Floyd nach einem brutalen Polizeieinsatz auf die Straße gegangen. Es ist nicht die erste Demo gegen Rassismus und Polizeigewalt am Pfingstwochenende. was hat das mit Berlin zu tun? Dann bald auch in Berlin? Dass die selbe Bewegung die für diese Taten verantwortlich ist in Deutschland sehr aktiv ist ist ja allseits bekannt.

Proteste in den USA - News im ÜberblickAusgangssperren und Appelle haben nicht gefruchtet: In amerikanischen Städten kommt es nach dem Tod des Schwarzen George Floyd erneut zu Ausschreitungen. Am Sonntag gehen auch in London Demonstranten auf die Straße. und in Berlin. Das sind doch keine 'Proteste' sondern Aufruhre.

Proteste in den USA: Ein gespaltenes LandIn den USA entlädt sich nach dem Tod von George Floyd eine jahrzehntelang angestaute Wut. Präsident Trump eint das Land nicht. Er versagt in dieser Krise so, wie er schon in der Corona-Krise versagt hat, kommentiert n_richter SZPlus n_richter Die Schadenfreude von Deutschen ist nicht zu übersehen. Man vergisst wohl die 60 er Jahren in Deutschland. n_richter Das gabs alles auch vor Trump Vor allem sind Plünderungen von Schwarzen u SAntifa kein Protest, sondern üble Randale n_richter Er hat lange genug gezündelt und das ist das Ergebnis.

Proteste in den USA: Mindestens 68 Übergriffe gegen Reporter - WELTJournalisten werden derzeit in den USA massiv attackiert – von den Protestierenden gegen Polizeigewalt nach dem Tod von George Floyd, aber auch von Polizisten. Die Organisation Reporter ohne Grenzen vermutet eine Ursache hinter den Angriffen. wenn dich deine Freundin zum tauchkurs mitschleppt du aber Schiss unter Wasser hast, weil du zu viele Hai Dokus geguckt hast you cannot breath.. I cannot Fart Soso. Linke Chaoten lassen sich also von Trump aufhetzen. Und der Linken-Hass auf Polizisten in Deutschland, schon seit vielen Jahren, kommt auch von Trump? Diese FakeNews sind ja langsam lächerlich.

USA kommen nicht zur Ruhe: Proteste in mehreren Metropolen in sechster Nacht in Folge - Video - WELTIn den USA reißen Proteste gegen Polizeigewalt nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd nicht ab. Auch vor dem Weißen Haus kam es wieder zu Demonstrationen . US-Präsident Trump sieht Linksradikale hinter den Unruhen - und kündigt Maßnahmen an. Damals blieben Demos, Gewalt und Plünderungen aus. Zur Erinnerung Minneapolis JustineDiamond GeorgeFloyd Da haben es die Linken ja wieder wunderbar geschafft, ein schreckliches Ereignis für sich zu nutzen. Meanwhile in Germany. NRW Medienanstalt droht Naomi Seibt mit Gefängniss.