«Wir haben ein Drittel weniger Kunden in den Supermärkten»

Coop-Chef Joos Sutter erläutert, dass auch Coop von der Krise betroffen ist – viele Läden müssen geschlossen bleiben. (Abo+)

29.03.2020 21:00:00

Coop-Chef Joos Sutter erläutert, dass auch Coop von der Krise betroffen ist – viele Läden müssen geschlossen bleiben. (Abo+)

Trotz Hamsterkäufen werde sich die Corona-Krise negativ auf Coop auswirken, sagt Chef Joos Sutter. Den Onlineshop will er jetzt im grossen Stil ausbauen.

Publiziert am 28. März 2020 um 20:50 UhrAktualisiert vor 6 Stunden50«Bei jeder neuen Ankündigung des Bundesrats sitzen wir wie auf Nadeln»: Coop-Chef Joos Sutter vor den Dankesbriefen seiner Kunden. Foto: Pino CovinoIm 13. Stock am Coop-Hauptsitz in Basel ist in diesen Tagen die Schaltzentrale des Detailhändlers untergebracht. In mehreren Konferenzzimmern wacht ein Krisenstab hinter Monitoren über die Entscheidungen, die der Bund fällt und die sich von Tag zu Tag ändern können. Hier laufen die Fäden zusammen, hier wird entschieden, wie Hygienemassnahmen verschärft oder Personal in den Supermärkten verstärkt wird.

BTS-Star Suga stürmt solo die Charts Polizeigewalt in Lausanne: Wie ein Nigerianer 2018 bei einer brutalen Verhaftung starb Trudeau wird auf Trump angesprochen – und sagt 20 Sekunden nichts Weiterlesen: SonntagsZeitung »

Not surprising at all. Most retailers in Europe face similar challenges Und dreifacher mehr online 🤫 LOL 😅 hard to believe that the online selling doesn't compensate for that. (next possible delivery date is middle of April)

«Wir brauchen Autos nicht mehr»Der holländische Architekt Winy Maas ist einer der einflussreichsten Urbanisten der Welt. Für die Manifestain Marseille hat der 61-Jährige «Le Grand Puzzle» verfasst. Ein Gespräch über Städteplanung und Troja.

Homo sapiens in der Krisis: Was wir aus Corona lernen müssenDie Coronakrise ist der massivste Eingriff ins unser Alltagsleben seit 100 Jahren. Sie wirft uns auf uns selbst zurück und muss die Gesellschaft verändern.

Zum Stand der Krise: Was wir jetzt wissenIst das Schlimmste bereits vorüber oder kommt jetzt die grosse Welle? Nach zwei Wochen Lockdown ist Zeit für eine erste Bilanz. Wie schnell sich die Zahl der Fälle, die ja kumulativ erhoben wird, verdoppelt, ist IMHO wenig aussagekräftig. Wenn jeden Tag etwa gleichviele dazu kommen, ist die Entwicklung linear. Allerdings wird ja auch deutlich mehr getestet.

«Wir wollen sicher nicht die Wirtschaft an die Wand fahren»Vania Alleva fordert die vorübergehende Schliessung aller Betriebe in Industrie, Bau, Gewerbe und im Dienstleistungssektor, die «nicht essenziell» sind. Sie findet nicht, dass sie damit Arbeitsplätze gefährdet.

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Nun seid IHR dran: Zeig' uns deine Hausbar, und wir sagen dir, welche Cocktails du dir machen kannstIhr habt uns gesagt, was bei euch in der Hausbar steht: Hier die Drinks-Rezepte dazu.