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Vegetarier warnen wegen Corona vor Fleischkonsum

Soll Epidemien begünstigen: Vegetarier warnen wegen Corona vor Fleischkonsum.

06.04.2020 17:26:00

Soll Epidemien begünstigen: Vegetarier warnen wegen Corona vor Fleischkonsum.

Vegetarier sind überzeugt: Würden wir weniger Fleisch essen, würde das Epidemierisiko sinken. Der Tierschutz findet es daneben, die Corona-Krise für eigene Zwecke zu nutzen.

Fehler gesehen?Die Frage, was der Fleischkonsum des Menschen mit der aktuellen Corona-Pandemie zu tun hat, wird kontrovers diskutiert. Danielle Cotten, Pressesprecherin des Vereins Swissveg, sagt: �Wir vertreten die Meinung, dass die Wahrscheinlichkeit solcher Epidemien aufgrund des Verzehrs von Fleisch steigt.� Es sei aber nicht ausgeschlossen, dass solche Epidemien auch dann auftreten w�rden, wenn alle Menschen sich vegetarisch ern�hren w�rden.

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UmfrageIsst du wegen des Coronavirus weniger Fleisch?Ja sicher, ich will helfen, k�nftige Epidemien zu verhindern.Nein, das hat nichts miteinander zu tun.Ja, weil ich mir Fleisch nicht mehr so oft leisten kann.Ich esse so oder so kein Fleisch.Die aktuelle Krise nutze der Vegetarierverein Swissveg, um verst�rkt auf seine Anliegen aufmerksam zu machen und sich auch politischer Ebene f�r die Anliegen von Vegetariern und Veganern einzusetzen: �Der Verwaltungsrat von Proviande hat den Bundesrat k�rzlich aufgefordert, Massnahmen einzuleiten, um die Fleischindustrie in der aktuellen Krise zu unterst�tzen. F�r uns ist es ein absolutes No-go, dass gerade diese Industrie bevorzugt behandelt werden soll�, sagt Cotten.

�Schweizer k�nnen helfen, Risiko zu verringern�Auch der Zuger Kantonsrat Luzian Franzini von den Jungen Gr�nen sieht einen Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Epidemien: �Durch den hohen Fleischkonsum in der Schweiz beg�nstigen wir indirekt die Abholzung von Regenw�ldern f�r Massentierhaltung und die Futtermittelproduktion.� Dadurch werde der Lebensraum f�r Wildtiere wie Flederm�use kleiner und sie k�men �fter in Kontakt mit Menschen, wobei Krankheitserreger �bertragen werden k�nnten.

F�r Franzini ist deshalb klar: �Wenn wir den Fleischkonsum verringern, k�nnen wir auch aus der Schweiz dazu beitragen, das Risiko f�r k�nftige Epidemien zu verkleinern.� Einen entsprechenden Beitrag hat er als Leserbrief und auf seiner Website ver�ffentlicht. Die Reaktionen auf seinen Beitrag seien bisher durchwegs positiv gewesen: �Viele haben �ber diesen Aspekt vermutlich noch gar nie nachgedacht. Es ist auch weitere Forschung n�tig, um diese Zusammenh�nge aufzuzeigen.�

�St�lle und Schlachth�user sind Brutst�tten f�r Keime�F�r Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung der Tierschutzorganisation Peta, ist es �v�llig klar, dass der unbeschreibliche Umgang mit Tieren solche Auswirkungen hat�. �Tierst�lle und Schlachth�user sind Brutst�tten f�r potenziell krankmachende Keime, weshalb eine vegane Lebensweise nicht nur Tiere sch�tzt, sondern auch die menschliche Gesundheit�, sagt Haferbeck.

F�r Roger Stephan, Professor f�r Tier�rztliche Lebensmittelsicherheit und -hygiene an der Universit�t Z�rich, ist diese Aussage nicht haltbar: �Eine �bertragung des Virus vom Tier auf den Menschen ist dort wahrscheinlicher, wo Menschen auf engem Raum zusammen mit Gefl�gel oder Schweinen zusammenleben, also etwa in chinesischen Hinterh�fen.� Mit dem Fleischkonsum oder der Massentierhaltung habe das aber nichts zu tun (siehe Box).

�Mit dem Fleischkonsum hat das nichts zu tun�Herr Stephan, wurde das Coronavirus tats�chlich von einem Tier auf den Menschen �bertragen?Sequenzanalysen deuten darauf hin, dass eng verwandte Coronaviren bei bestimmten Fledermausarten vorkommen. Ungekl�rt ist bis anhin die Frage, ob das neue Coronavirus direkt auf den Menschen �bertragen wurde oder ob ein Zwischenwirt bei der �bertragung eine Rolle gespielt hat.

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K�nnte das Risiko weiterer Epidemien verringert werden, wenn der Fleischkonsum zur�ckginge?Die aktuelle Corona-Pandemie ist keine Frage des Fleischkonsums. Es handelt sich um eine Tr�pfchen�bertragung, die von Mensch zu Mensch weiterverbreitet wird. Nach heutigem Wissensstand gibt es keinerlei Anhaltspunkte, dass dieses neuartige Coronavirus oder andere Coronaviren zu lebensmittelassoziierten Infektionen f�hren k�nnen. Zudem d�rfen spezielle Essgewohnheiten in gewissen Regionen der Welt wie Spezialit�ten in China nicht verallgemeinert werden. Mit Fleischkonsum hat das �berhaupt nichts zu tun.

Wie gross ist das Risiko einer neuerlichen Epidemie, deren Ausl�ser von einem Tier auf den Menschen �bertragen wird?Die von Tieren auf Menschen �bertragbaren Erkrankungen werden als Zoonosen bezeichnet. Es gibt eine Vielzahl von Erregern � weltweit sind knapp 200 bekannt �, die zu den Zoonose-Erregern geh�ren. Nur wenige sind dann auch einfach von Mensch zu Mensch �bertragbar. Daf�r braucht es ganz spezielle Voraussetzungen wie eine Weiterverbreitung �ber Tr�pfcheninfektionen.

Roger Stephan ist Professor f�r Tier�rztliche Lebensmittelsicherheit und -hygiene an der Universit�t Z�rich.�ber die Frage, welche Rolle der Fleischkonsum bei der Entstehung von Epidemien spielt, wird auch in den sozialen Medien kontrovers diskutiert (siehe Bildstrecke).

�Das ist billigste Trittbrettfahrerei�Dass Vegetarier und Politiker die aktuelle Krise nutzen, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen, findet Helen Sandmeier vom Schweizer Tierschutz (STS) daneben: �Wir sind auch der Meinung, dass Schweizer eher zu viel Fleisch essen. Die aktuelle Situation auszunutzen, um auf die eigenen Anliegen aufmerksam zu machen, ist aber billigste Trittbrettfahrerei.�

Regula Kennel von Proviande bestreitet nicht, dass es Tierseuchen gibt, die sich auf den Menschen �bertragen k�nnen. Sie erinnert etwa an die Vogel- oder die Schweinegrippe. �Das Bundesamt f�r Lebensmittelsicherheit und Veterin�rwesen hat f�r solche F�lle Notfallpl�ne, um die richtigen Massnahmen f�r die Sicherheit der Konsumenten zu treffen.� Einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Fleisch und der Corona-Epidemie sieht Kennel hingegen nicht. Dass einzelne Politiker oder Bewegungen die Krise nutzten, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen, liege aber in der Natur der Sache.

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Halb so wild. Ich bin geimpft gegen Vegetarierverblödung. Die sollen ruhig ihr Grünzeug 🍆🌿🌵☘️🌸🍄🌾🎋 geniessen und uns in Ruhe lassen🐖🐂🐑🐐🦌🐓 😂 Ich Frage mich ob Mutter Natur damit zufrieden wäre wenn wir uns nur an einer Quelle bedienen würde... Gibt ja eh bald kein Gemüse mehr. Verhungern diese Extremen halt endlich.

Schwarze , Homosexuelle sind nicht schuld. Immerhin ist diese Hetzerei nicht mehr da. Nun hetzen die Vegis gegen Fleischesser! Sollte auch bestraft werden. Also Fleisch/Tiere übertragen Corona. Danke Vegis. Also ab sofort Hunde und Katzen verbieten. Danke. Traurig diese comment-section. unfollow...Zeitung die solchen Müll abdruckt...

Ja, ja und im Salat hat‘s Nirate und im Gemüse Pestizide... blablabla. Dann hol ich mir doch jetzt ein saftiges entrecot 😋 wir essen extra viel Fleisch. gibt nix geileres Danke für die Warnung 👍🏼😂 Haha, so möngiböngis! ... und entfolgt 🤘🙋🏼‍♀️ Klar, dass die das für sich nutzen müssen... Aber dann vegane Produkte mit Palmöl herstellen und die Rodung der Regenwälder geht weiter. Gut überlegt 😩

Mir isch würkli glich wer was isst....aber das sind jetzt ganz eifach numme no Idiote!!!! Veggie Propaganda war s chon immer wiederlich aber diese Scheisse schlägt dem Fass den Boden aus. 🤢🤮🤢🤮🤢🤮🤢🤮🤢 Bekloppt oder was? Warnen hier, Achtung da, aufgepasst dort. Kopfschütteln bis zum Schleudertrauma.

je répète: hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt, und die Vegetarier gleich mit Wie krank sind diese Leute, es sterben Menschen und die nutzen diese Krise aus für ihre Propaganda. 🤮🤮🤮 Scoopic Alles wegen Corona: Vegetarier warnen vor Fleisch, Religionen vor Gotteslästerung, Regierungen vor Opposition, Grüne vor dem Klimawandel, Linke vor dem Kapitalismus, China vor dem Westen, der Westen vor China, Fledermäuse vor Gürteltieren,...

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