Omikron lässt hoffen – Corona-Ausbruch im Altersheim – doch kaum jemand ist krank

Im Jakobushaus in Thürnen sind 49 Menschen positiv auf Covid-19 getestet worden. Das sorgt vor allem für Personalnot.

17.01.2022 22:00:00

Im Thürner Alters- und Pflegeheim Jakobushaus hat sich mehr als die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner mit Covid-19 infiziert.

Im Jakobushaus in Thürnen sind 49 Menschen positiv auf Covid-19 getestet worden. Das sorgt vor allem für Personalnot.

0 KommentareIm Alters- und Pflegeheim Jakobushaus in Thürnen verzeichnete man nach den Festtagen zahlreiche Corona-Infektionen.Foto: Nicole PontIm Thürner Alters- und Pflegeheim Jakobushaus hat sich mehr als die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner mit Covid-19 infiziert. Darüber hat der Kanton Baselland am Sonntag informiert. 24 von 46 Personen seien positiv auf das Virus getestet worden. Auch beim Personal sieht es düster aus: 25 von 54 Pflegenden haben sich angesteckt und mussten in Isolation. Das Heim setze nun alles daran, den Betrieb dennoch aufrechterhalten zu können.

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Infektiologe im Interview – «Es tut mir weh, wenn sich jemand ungeimpft dem Omikron-Virus aussetzt!»Manuel Battegay vom Universitätsspital Basel ist vorsichtig optimistisch, dass wir in ein paar Wochen über den Berg sein könnten. Die Impfung bleibt das Wichtigste, aber auch Medikamente könnten weiterhelfen. Diesen Arzt würde ich umgehend wechseln.

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Publiziert heute um 19:34 Uhr 0 Kommentare Im Alters- und Pflegeheim Jakobushaus in Thürnen verzeichnete man nach den Festtagen zahlreiche Corona-Infektionen. Foto: Nicole Pont Im Thürner Alters- und Pflegeheim Jakobushaus hat sich mehr als die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner mit Covid-19 infiziert. Darüber hat der Kanton Baselland am Sonntag informiert. 24 von 46 Personen seien positiv auf das Virus getestet worden. Auch beim Personal sieht es düster aus: 25 von 54 Pflegenden haben sich angesteckt und mussten in Isolation. Das Heim setze nun alles daran, den Betrieb dennoch aufrechterhalten zu können. «Nach den Abklärungen vom Sonntag wurden umgehend Massnahmen eingeleitet, um die Personalausfälle zu kompensieren», sagt Rolf Wirz vom Baselbieter Krisenstab. Gemäss Angaben der Heimleitung seien täglich zwischen fünf und zehn zusätzliche Personen nötig. Um diesen Bedarf zu decken, werden pensionierte Mitarbeitende angefragt, andere Heime in der Region werden um Hilfe gebeten. Bei positiv getesteten Mitarbeitenden, die keine oder wenige Symptome aufweisen und sich dazu in der Lage fühlen, besteht ausserdem die Möglichkeit, die Isolation zu verkürzen. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.