Kommentar zu Djokovics Ausweisung – Auf verschlungenen Wegen zum richtigen Verdikt

Auf verschlungenen Wegen zum richtigen Verdikt: Unser Kommentar zum finalen Gerichtsurteil im Fall Djokovic.

16.01.2022 14:00:00

Auf verschlungenen Wegen zum richtigen Verdikt: Unser Kommentar zum finalen Gerichtsurteil im Fall Djokovic.

Weshalb es gut ist, dass das australische Bundesgericht die Anwälte von Novak Djokovic abblitzen lässt und die Tennis-Weltnummer 1 ausweist.

54 Kommentare54Der Entscheid ist gefallen: Novak Djokovic darf seinen Titel am Australian Open in Melbourne nicht verteidigen und muss Australien verlassen.Foto: Dean Lewins (Keystone)«keinen Weg zurück» ans Australian Open für Novak Djokovic

geben, kommentierte der Schreibende, nachdem dem Serben vor zehn Tagen sein erstes Visum aberkannt worden war. Dann schien es, als sei ein Schlupfloch gefunden worden, dank dem der Weltranglistenersten trotzdem am für ihn erfolgreichsten Grand-Slam-Turnier starten konnte. Wie an dieser Stelle angekündigt, schlug allerdings vier Tage später ein starker Mann auf den Tisch, Einwanderungsminister Alex Hawke – und

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Wird er wahrscheinlich kaum „einsehen“, sonst hat er doch dann auch Zoff mit seinem nahen und persönlichen Umfeld, das schon div. Falschbehauptungen verbreitet hat. Haltungsjournalismus 2022: Wer nicht die Ansichten des „Mainstream“ teilt, gehört abgestraft. Ist NovakDjokovic nicht ein Tennisspieler ?

Kommentar zu Djokovics Ausweisung – Auf verschlungenen Wegen zum richtigen VerdiktWeshalb es gut ist, dass das australische Bundesgericht die Anwälte von Novak Djokovic abblitzen lässt und die Tennis-Weltnummer 1 ausweist.

Was im Prozess für Djokovics Ausweisung spricht – und was dagegenAm Sonntag ab 23.30 Uhr Schweizer Zeit beginnt die Anhörung, in der Novak Djokovic beweisen will, dass seine Ausweisung aus Australien widerrechtlich war. Was im Prozess für den 34-jährigen Tennisspieler spricht – und was gegen ihn. Eine Übersicht. die schrecklich nette balkanfamilie - mit wohnsitz monaco - tut ihr übriges dazu ausopen djoker

Klimaschutz und Europafrage - Glättli attestiert Bundesrat wenig vorausschauende Corona-PolitikGlättli attestiert Bundesrat wenig vorausschauende Corona-Politik: Der Grünen-Präsident kritisierte an der Delegiertenversammlung den Bund – und forderte die Mitglieder zum Handeln auf. Tri tra trallala, der Glättli-Kasper ist wieder da 🤦🏻‍♀️🥳 Glätli attestiert 🤣🤣🤣🤣🤣 Von Glättli hört man nur Kritik und Forderung. Hauptthema der Grünen!

Entscheid des Bundesgerichts - Novak Djokovic muss Australien verlassenNovak Djokovic hat das juristische Tauziehen gegen die australische Regierung um seine Aufenthaltsgenehmigung verloren. srfsport srftennis AustralianOpen 🤣 ich wäre schon gar nicht auf die Gefängnisinsel gereist 🇦🇺👍🇦🇺

Djokovic wieder in GewahrsamNach seiner Einreise nach Australien ohne Corona-Impfung ist der serbische Tennis-Star Novak Djokovic erneut in Gewahrsam. Das teilten Djokovics Anwälte am … Diese Familie zerstört gerade die Karriere vom besten Tennisspieler der Welt. Wie man als Nummer 1 als Loser dasteht level 5000. Geh weg Nole. Halt die Fresse. Bitte.

Der tiefe Fall des Novak Djokovic: Sein Handeln ist empathielos, egoistisch und elitärTennisspieler Novak Djokovic wird in Australien zum zweiten Mal das Visum entzogen, doch seinen Kampf setzt der Serbe fort. Ein Kommentar. Noch viel grösser und nachhaltiger ist der Fall von Australien. Erlitär? Sagt die Zeitung aus der Schweiz? Empathielos Digga was raucht ihr? haltet mal den ball flach

Publiziert heute um 09:57 Uhr 54 Kommentare 54 Der Entscheid ist gefallen: Novak Djokovic darf seinen Titel am Australian Open in Melbourne nicht verteidigen und muss Australien verlassen. Foto: Dean Lewins (Keystone) «keinen Weg zurück» ans Australian Open für Novak Djokovic geben, kommentierte der Schreibende, nachdem dem Serben vor zehn Tagen sein erstes Visum aberkannt worden war. Dann schien es, als sei ein Schlupfloch gefunden worden, dank dem der Weltranglistenersten trotzdem am für ihn erfolgreichsten Grand-Slam-Turnier starten konnte. Wie an dieser Stelle angekündigt, schlug allerdings vier Tage später ein starker Mann auf den Tisch, Einwanderungsminister Alex Hawke – und annullierte Djokovics Einwanderungspapiere ein zweites Mal . Nun bestätigt sich, dass Hawkes Position mit einer Machtfülle ausgestattet ist, die ans finstere Mittelalter erinnert und die einige als «gottähnlich» bezeichnen. In Hawke hatten Djokovic und seine Anwälte einen Endspielgegner von ganz anderem Kaliber vor sich als sechs Tage zuvor, als . Noch bevor es um die Frage ging, ob Djokovic mit einer gültigen Impfbefreiung eingereist war. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.