Entscheid des Bundesgerichts - Novak Djokovic muss Australien verlassen

Das Gericht stützt den Entscheid der Regierung zur Annullierung von Djokovics Visum. Der Serbe akzeptiert das Urteil.

Djokovic, Regierung

16.01.2022 10:54:00

Novak Djokovic hat das juristische Tauziehen gegen die australische Regierung um seine Aufenthaltsgenehmigung verloren. srfsport srftennis AustralianOpen

Das Gericht stützt den Entscheid der Regierung zur Annullierung von Djokovic s Visum. Der Serbe akzeptiert das Urteil.

Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, hiess es in der Bekanntgabe der drei Richter James Allsop, Anthony Besanko und David O'Callaghan. Die Begründung solle frühestens am Montag erfolgen. Gegen das Urteil können beide Seiten vor dem Bundesgericht keine Rechtsmittel einlegen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur AAP zufolge ist eine Berufung vor dem High Court, dem höchsten Gericht Australiens, möglich. Die Erfolgschancen seien aber gering.

Der Fall Djokovic – was wann passierte Box aufklappen Box zuklappen Einen Tag vor Start der Australian Open ist Novak Djokovic mit seinem Einspruch gegen die Annullierung des Visums gescheitert. Ein Rückblick über die juristische Hängepartie:

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solidarität wär, wenn alle anderen spieler abreisen würden. 2 shots haben gefehlt 🙈 Mensch d. Angst vor Niederlagen hat, wird nie eirklich leben & wird nie wirklich etwas Wichtiges erschaffen. Ich mag die, die aus Komfortzone rauskomm. Sie zeigen uns die schwächen unserer Gesellschaft und nicht die, die eigene öffentl. Reichweite nur für Bereicherung nützen.

Er besitzt sogar neuerdings eine Maske 👍🏽👏🏻 Ein Bisschen Bällälä' ist keine Legitimation machen zu können was man will. Bravo Australien! Djokovic ist nur ein Tennisspieler. alsmenscheinversager nichtjesus madeimspeck egoist Wenigstens ist noch in einem Land der Mensch gleich vor Gericht. Australia

🇦🇺👍🇦🇺 ich wäre schon gar nicht auf die Gefängnisinsel gereist 🤣

Der tiefe Fall des Novak Djokovic: Sein Handeln ist empathielos, egoistisch und elitärTennisspieler Novak Djokovic wird in Australien zum zweiten Mal das Visum entzogen, doch seinen Kampf setzt der Serbe fort. Ein Kommentar. Noch viel grösser und nachhaltiger ist der Fall von Australien. Erlitär? Sagt die Zeitung aus der Schweiz? Empathielos Digga was raucht ihr? haltet mal den ball flach

Laut Anwälten – Novak Djokovic soll bereits wieder in Haft seinNach der Anhörung am Samstagmorgen (Ortszeit) soll der serbische Tennisstar Novak Djokovic bereits wieder inhaftiert worden sein, wie seine Anwälte mitteilten.

Das Drama um Novak Djokovic – wird er jetzt innert Stunden abgeschoben?Die Hängepartie um die Teilnahme von Titelverteidiger Novak Djokovic beim Australian Open (17. bis 30. Januar) ist vorerst beendet. Oder kämpft der Tennis-Star weiter? Ein Rückblick und die wichtigsten Fragen. sie warten extra 18:00 wan gerischt ist geschlosen, politik game, hat angst vom novak a sie haben 130 000 new corona fale im eine tag, wirklich, wer glaubt im das Thank you Nolen for all you do for us!!!

Springen Sponsoren ab? - «Djokovic als Werbeträger birgt für Unternehmen Risiken»Das Visum-Debakel rund um die Einreise von Novak Djokovic nach Australien dürfte manche Sponsoren abschrecken. Na und? Ich vermute mal, er wird deswegen nicht verhungern... Ivermectin gibt seinen besten Werbeträger auf?

Djokovic wieder in GewahrsamNach seiner Einreise nach Australien ohne Corona-Impfung ist der serbische Tennis-Star Novak Djokovic erneut in Gewahrsam. Das teilten Djokovic s Anwälte am … Diese Familie zerstört gerade die Karriere vom besten Tennisspieler der Welt. Wie man als Nummer 1 als Loser dasteht level 5000. Geh weg Nole. Halt die Fresse. Bitte.

Der tiefe Fall des Novak Djokovic: Sein Handeln ist empathielos, egoistisch und elitärTennisspieler Novak Djokovic wird in Australien zum zweiten Mal das Visum entzogen, doch seinen Kampf setzt der Serbe fort. Ein Kommentar. Noch viel grösser und nachhaltiger ist der Fall von Australien. Erlitär? Sagt die Zeitung aus der Schweiz? Empathielos Digga was raucht ihr? haltet mal den ball flach

Djokovic darf nicht an den Australian Open teilnehmen und muss ausreisen. Wie das Bundesgericht in Australien entschied, wurde der Einspruch des serbischen Tennisprofis gegen seine verweigerte Einreise und die Annullierung des Visums abgelehnt. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, hiess es in der Bekanntgabe der drei Richter James Allsop, Anthony Besanko und David O'Callaghan. Die Begründung solle frühestens am Montag erfolgen. Gegen das Urteil können beide Seiten vor dem Bundesgericht keine Rechtsmittel einlegen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur AAP zufolge ist eine Berufung vor dem High Court, dem höchsten Gericht Australiens, möglich. Die Erfolgschancen seien aber gering. Der Fall Djokovic – was wann passierte Box aufklappen Box zuklappen Einen Tag vor Start der Australian Open ist Novak Djokovic mit seinem Einspruch gegen die Annullierung des Visums gescheitert. Ein Rückblick über die juristische Hängepartie: 10. Dezember: Die Frist für den Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung zur Teilnahme an den Australian Open endet – für Spieler, die nicht gegen das Coronavirus geimpft wurden. Nur vollständig Geimpfte dürfen an den Start gehen. 16. Dezember: Der nicht geimpfte Djokovic nimmt an einer Veranstaltung der serbischen Post in seinem Heimatland teil. Am Abend erfährt er von seiner Infektion. Das positive PCR-Ergebnis steht in Unterlagen, die seine Anwälte später den australischen Behörden vorlegen. Nach den Regeln in Serbien müssen Covid-Positive, die keine schweren Symptome haben, für 14 Tage in häusliche Isolation. 17. Dezember: Djokovic, der eigentlich in Monaco lebt, ist ohne Maske und Abstand Gast auf einer Preisverleihung für junge Tennisspieler in Serbiens Hauptstadt Belgrad. 18. Dezember: Er hat ein Interview mit Foto-Shooting für die französische Sportzeitung «L'Équipe». 22. Dezember: Djokovic hat einen weiteren Test gemacht. Ergebnis nach eigenen Angaben: negativ. 30. Dezember: Djokovic erhält seinen Anwälten zufolge eine Ausnahmegenehmigung für die Australian Open vom Medizin-Chef des australischen Tennisverbands. Jahreswechsel 2021/2022: Aufnahmen in sozialen Medien zeigen Djokovic in einem Tennisclub im spanischen Marbella. 5. Januar: Djokovic reist nach Australien. Weil er aus Sicht der Behörden nicht die nötigen Dokumente für eine Ausnahmegenehmigung vorlegt, wird ihm die Einreise verweigert. Er kommt in ein Abschiebehotel. 6. Januar: Auf einer bemerkenswerten Pressekonferenz in Belgrad vergleicht Djokovics Vater seinen Sohn mit Jesus Christus: «Jesus wurde gekreuzigt, ihm wurde alles angetan, und er ertrug es und lebt immer noch unter uns», so Srdjan Djokovic. «Jetzt versuchen sie Novak auf die gleiche Weise zu kreuzigen und ihm alles anzutun.» 10. Januar: Ein Gericht in Melbourne gibt Djokovics Einspruch statt und lässt ihn einreisen. Er darf sich frei bewegen. Wenige Stunden später steht er auf dem Trainingsplatz. 11. Januar: Es wird bekannt, dass Djokovic in seinem Einreiseformular angegeben hat, er sei in den 14 Tagen vor dem Flug nach Australien nicht gereist. 12. Januar: Djokovic räumt öffentlich ein Fehlverhalten im Anschluss an seinen positiven Coronatest im Dezember ein. Er bestreitet aber, absichtlich Menschen gefährdet oder falsche Angaben gemacht zu haben. 13. Januar: Bei der Auslosung für die Australian Open ist Djokovic an Nummer eins gesetzt. In Runde eins soll er auf seinen Landsmann Miomir Kecmanovic treffen. 14. Januar: Der australische Einwanderungsminister Alex Hawke nutzt sein persönliches Recht und erklärt das Visum für Djokovic erneut für ungültig. Die Anwälte des Serben legen Einspruch ein. Ein Bundesgericht soll am Sonntag darüber entscheiden.16. Januar: Das Bundesgericht in Australien lehnt den Einspruch von Djokovic gegen seine verweigerte Einreise und die Annullierung des Visums ab. Zu Beginn der Ausführungen erklärte das Gericht, es sei nicht seine Aufgabe, die Entscheidung der Regierung, Djokovics Visum zu annullieren, zu beurteilen. Die Aufgabe sei vielmehr, die Rechtmässigkeit der Entscheidung anhand der drei von Djokovics Anwälten vorgebrachten Gründe zu prüfen. «Es gehört nicht zu den Aufgaben des Gerichts, über die die Weisheit der Entscheidung des Ministers zu entscheiden.» Die Entscheidung bedeutet wahrscheinlich, dass Djokovic bis zu seiner Abschiebung in Melbourne in Gewahrsam bleiben wird. Eine Abschiebungsanordnung beinhaltet in der Regel auch ein dreijähriges Verbot der Rückkehr nach Australien. Dieses Verbot kann aber widerrufen werden. Djokovic akzeptiert das UrteilDamit kann der 34 Jahre alte Djokovic seinen Titel beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Melbourne nicht verteidigen. Sein Ziel war, mit dem 21. Titel bei einem Grand-Slam-Turnier alleiniger Rekordhalter vor Roger Federer und Rafael Nadal zu werden. Die Sitzung hatte gegen 9.30 Uhr (Ortszeit) begonnen. Um kurz vor 18 Uhr Ortszeit gaben die Richter die Entscheidung bekannt. Gemäss dem australischen Newsportal the Age akzeptiert Djokovic die Entscheidung des Gerichts. In einem Statement sagt er, er sei zwar sehr enttäuscht über das Urteil, aber: «Ich respektiere die Entscheidung des Gerichts und werde mit den zuständigen Behörden in Bezug auf meine Ausreise kooperieren.» Wie die australische Nachrichtenagentur AAP berichtete, hatte Djokovic die Sitzung aus dem Büro seiner Anwälte in Melbourne verfolgt. Die Nacht vor der Verhandlung beim Bundesgericht hatte der Rekordsieger der Australian Open in einem Abschiebehotel verbracht. Tagelange HängepartieDer abschliessenden Verhandlung war eine tagelange Hängepartie vorausgegangen. Am Freitag war sein Visum in einer persönlichen Entscheidung von Einwanderungsminister Alex Hawke ein zweites Mal für ungültig erklärt worden. Der Weltranglisten-Erste ist nicht gegen das Coronavirus geimpft und deswegen eine umstrittene Person in dem Land, das seit Beginn der Pandemie harte Regeln aufgestellt hat. Australian Open: Djokovic wird durch Lucky Loser ersetzt Box aufklappen Box zuklappen Djokovics Erstrundenspiel am Australian Open war in der Nightsession vom Montag angesetzt. Der als Nummer eins gesetzte wird nun im Tableau durch einen Lucky Loser ersetzt werden, also einen Spieler, der in der Qualifikation verloren hat. Der erste auf der Liste der Lucky Loser ist offenbar Salvatore Caruso, die Nummer 150 der Weltrangliste. Als ihm die Behörden in der vorigen Woche die Einreise verweigert hatten, war er vorübergehend in ein Abschiebehotel gebracht worden. Eine erste Gerichtsentscheidung am Montag war zu seinen Gunsten ausgefallen, Djokovic hatte daraufhin die Vorbereitung auf die Australian Open fortgesetzt.