Glückskette in der Ukraine - Das Massenlager in der Tanzschule

24.06.2022 21:23:00

In der Ukraine leben Tausende Menschen in Schulen und Kindergärten. Doch im September möchten die Schulen wieder öffnen.

Ukraine, Glückskette

In der Ukraine sind Tausende geflüchtete Menschen in Schulen und Kindergärten untergebracht. Das funktioniert ganz ordentlich – auch dank Glückskette -Geldern. Doch im September möchten die Schulen wieder öffnen.

In der Ukraine leben Tausende Menschen in Schulen und Kindergärten. Doch im September möchten die Schulen wieder öffnen.

Die Köchinnen sind Lehrerinnen der Schule – eine von ihnen ist Olena Liven: «Das ist sicher nicht die schönste Art, die langen Sommerferien zu verbringen», sagt sie. «Aber jetzt müssen alle anpacken und unsere Arbeit wird sehr geschätzt».

01:40 Video Aus dem Archiv: Glückskette-Sammeltag für die Ukraine Aus Tagesschau vom 10.03.2022. abspielen. Laufzeit 1 Minute 40 Sekunden. Mit Glückskette-Geld hat das Rote Kreuz hier Waschmaschinen und Boiler angeschafft. Ein Drittel des Glückskette-Geldes wird in bar an die Geflüchteten ausbezahlt, denn die meisten haben derzeit kein Einkommen. Christopher Mehley vom Schweizerischen Roten Kreuz sagt «Ich weiss, das klingt fürchterlich, aber das alles ist nur ein Anfang. Die Frage für die Geflüchteten ist: Was kommt jetzt? Können sie jemals wieder zurück in ihre Heimat? Können sie ein neues Leben beginnen? Werden sie Arbeit und Wohnungen finden?»

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Es ist der Tanzclub einer Schule in der Stadt Ternopil. Wo normalerweise Schülerinnen und Schüler Tanzschritte vor raumhohen Spiegeln üben, sind jetzt 14 Personen in einem Massenlager untergebracht. BAG Infoline Coronavirus: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr) BAG Infoline Corona-Impfung: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr) Dureschnufe: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus Angst und Panikhilfe Schweiz, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr) Eltern-Notruf Schweiz, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7) Pro Juventute, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7) Schweizer Sorgen-Telefon: 143 (24x7) Suchthilfe Schweiz: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. Geschlafen wird in Betten, die das Schweizerische Rote Kreuz geliefert hat, finanziert mit Geldern der Glückskette. Satellitenaufnahmen zeigen die Zerstörung nach dem ukrainischen Raketenangriff. Der Kellerraum hat keine Fenster, die Luft ist stickig. 9 bis 12 Uhr) Branchenhilfe. Doch niemand beklagt sich. Quellen: Agenturen und SRF.

«Uns geht es gut hier unten. Die Frage, wie sicher die Insel für ukrainische Truppen nach einer Insel wäre, liess er unbeantwortet. Wir bekommen zu essen. Man sorgt für uns. Oben im Erdgeschoss gibt es sogar einen Fernseher», sagt Oksana, die aus der Region Charkiw geflüchtet ist. Dies berichtet «BBC» mit Berufung auf die Familie von Aslin. Die Köchinnen sind Lehrerinnen der Schule – eine von ihnen ist Olena Liven: «Das ist sicher nicht die schönste Art, die langen Sommerferien zu verbringen», sagt sie.

«Aber jetzt müssen alle anpacken und unsere Arbeit wird sehr geschätzt». 01:40 Video Aus dem Archiv: Glückskette-Sammeltag für die Ukraine Aus Tagesschau vom 10. Die britische Regierung soll bisher keine Bemühungen unternommen haben, um die Freiheit des Briten zu verhandeln.03.2022. abspielen. So schätzt der britische Geheimdienst, dass seit Beginn des Einmarsches Ende Februar alleine die Donezk-Miliz 55 Prozent ihrer ursprünglichen Truppen eingebüsst hat.

Laufzeit 1 Minute 40 Sekunden. Mit Glückskette-Geld hat das Rote Kreuz hier Waschmaschinen und Boiler angeschafft. Ein Drittel des Glückskette-Geldes wird in bar an die Geflüchteten ausbezahlt, denn die meisten haben derzeit kein Einkommen. In der unmittelbar nordöstlich liegenden Schwesterstadt Sjewjerodonezk sollen derweil weiter 7000 bis 8000 Zivilisten ausharren, wie «BBC» berichtet. Christopher Mehley vom Schweizerischen Roten Kreuz sagt «Ich weiss, das klingt fürchterlich, aber das alles ist nur ein Anfang. Die Frage für die Geflüchteten ist: Was kommt jetzt? Können sie jemals wieder zurück in ihre Heimat? Können sie ein neues Leben beginnen? Werden sie Arbeit und Wohnungen finden?» Schlaf zu finden ist schwerIn der Turnhalle spielen Jugendliche aus der Nachbarschaft Basketball.

Man könnte dabei den Krieg fast vergessen. Zwei Silos seien in Brand geraten, ein drittes sei beschädigt worden. Doch schon in der ersten Nacht werden wir von Sirenen geweckt. Ein Teil der Hotelgäste flüchtet in den Keller des benachbarten Theaters. Man wartet zwischen staubigen Theaterkulissen. Die Häfen von Mykolajiw und Odessa werden seit Kriegsbeginn von russischen Truppen blockiert. Nach einer Stunde ist der Spuk vorbei und alle kehren wieder in ihre Betten zurück.

Doch Schlaf zu finden, ist schwer. Projekte der Glückskette Box aufklappen Box zuklappen Die Glückskette hat seit Kriegsbeginn am 24. Ministerpräsidentin Kaja Kallas sagte am Mittwoch, ihr Land habe für die Menschen in der Ukraine bereits «viel getan und kann nicht wirklich viel mehr tun». Februar rund 125 Millionen Franken Spendengelder gesammelt. Davon hat sie bisher elf Millionen ausgegeben. Finanziert wurden damit 18 Projekte ihrer Partnerorganisationen: in der Ukraine (neun Projekte), in Polen (drei), Rumänien (drei) und Moldawien (drei). Weitere Unterstützung für die Ukraine, die sich seit Ende Februar gegen einen Angriff aus Russland wehrt, ist auch Thema bei einem EU-Gipfel, der am Donnerstag in Brüssel beginnt.

Ziel ist es 2022, Projekte mit einem Betrag von 34 Millionen Franken zu finanzieren, davon fünf Millionen in der Schweiz. In ukrainischen Schulen wird seit Kriegsbeginn nicht mehr unterrichtet. Auch nicht in der Kunstgewerbeschule von Iwano-Frankiwsk. Ziel Nummer eins seien die USA, aber insgesamt hätten Microsofts Experten Attacken russischer Hacker auf 128 Organisationen in 42 Ländern ausserhalb der Ukraine festgestellt. Das Studentenwohnheim ist mit Flüchtlingen belegt und auch in den Schulräumen stehen jetzt Betten. Hier leistet das Westschweizer Hilfswerk Medair mit Glückskette-Geldern und mit psychologischen Hilfsangeboten für die vielen traumatisierten Personen Unterstützung.

Kein Bargeld von der Glückskette Box aufklappen Box zuklappen Die ukrainische Regierung hat wiederholt klargemacht, dass sie lieber Bargeld hätte als Sachhilfe durch Hilfswerke. Februar sei es ihnen bei 29 Prozent der Angriffe gelungen, in die angegriffenen Netzwerke einzudringen, hiess es weiter. Für die Glückskette sei das keine Option, wie Glückskette-Sprecherin Judith Schuler erklärt: «Die Glückskette arbeitet grundsätzlich mit unseren Partnerorganisationen zusammen, die wir seit langer Zeit kennen und denen wir vertrauen. Sie müssen uns genau sagen, was sie mit diesen Beträgen machen», sagt Schuler. Die Organisationen müssten einen Projektantrag einreichen und so wüsste die Glückskette auch, was mit den Spendengeldern genau passiert. Die Systeme hätten sich jedoch dank Schutzmassnahmen als weitgehend widerstandsfähig erwiesen. «Und das wird überprüft.

Das ist eine Verantwortung, die wir den Schweizer Spendern gegenüber haben», so Schuler weiter. Beeindruckend und berührend ist auch die grosse Solidarität der Einheimischen. Nähere Angaben dazu machte er zunächst aber nicht. Die Lehrerin Olena Liven sagt: «Wir sind froh, dass wir helfen können und unsere Arbeit wird hier sehr geschätzt.» Was geschieht mit den Menschen, wenn die Schulen öffnen?Die gute Nachricht ist: Viele, die hier temporär wohnten, sind schon wieder in ihre Heimatstädte- und -dörfer zurückgekehrt. Doch ein grosser Teil der Geflüchteten kann das noch nicht. Zentrale Themen der Gipfeltreffen werden der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und dessen weltweite Folgen sein, etwa steigende Preise für Lebensmittel und Energie.

Entweder, weil in ihrer Heimat noch Krieg ist oder weil ihre Wohnungen zerstört sind. Natalia Korostil, die Direktorin der Kunstgewerbeschule von Iwano-Frankiwsk, sagt: «Am 1. September möchten wir den Schulbetrieb wieder aufnehmen. «Wie maximieren wir den Schmerz für Putins Regime? Wie minimieren wir Auswirkungen auf den Rest der Welt?», fragte ein US-Regierungsvertreter am Mittwoch.» Doch sie ist sich bewusst, dass das schwierig wird. Ihre temporären Gäste dürften die Schulräume so schnell nicht räumen können.

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