VW in deutschem Musterprozess zu Vergleich bereit

Damit erhöhen sich die Chancen der rund 444.000 teilnehmenden Kläger, Ansprüche gegen VW wegen des Wertverlusts ihrer Autos im Abgasskandal durchzusetzen.

2.1.2020

Damit erhöhen sich die Chancen der rund 444.000 teilnehmenden Kläger, Ansprüche gegen VW wegen des Wertverlusts ihrer Autos im Abgasskandal durchzusetzen.

Damit erhöhen sich die Chancen der rund 444.000 teilnehmenden Kläger, Ansprüche gegen VW wegen des Wertverlusts ihrer Autos im Abgasskandal durchzusetzen.

Volkswagen ist im Streit um Schadenersatz für hunderttausende Besitzer von manipulierten Diesel-Fahrzeugen auf die Kläger zugegangen. Der Konzern habe sich im deutschen Musterprozess mit der Verbraucherzentrale Bundesverband geeinigt, Gespräche über einen möglichen Vergleich aufzunehmen, teilte VW am Donnerstag mit. Damit erhöhen sich die Chancen der rund 444.000 teilnehmenden Kläger in dem Verfahren am Braunschweiger Oberlandesgericht, Ansprüche gegen VW wegen des Wertverlusts ihrer Autos im Abgasskandal durchzusetzen. An dem Musterprozess haben sich auch österreichische VW-Kunden beteiligt. In Österreich schloss der Konzern kürzlich auch einen Vergleich mit der Republik Österreich wegen der VW-Autos der Polizei. Wie viel Schadenersatz der Staat von VW erhielt, wurde unter Verschluss gehalten. Musterfeststellungsklage Das Musterfeststellungsverfahren wird stellvertretend für einige Verbraucher von einem Verband gegen ein Unternehmen geführt. Ist die Klage laut Gericht zulässig, können weitere betroffene Verbraucher sich beim Bundesamt für Justiz in ein Klageregister eintragen, und zwar kostenlos, auch aus dem Ausland, was auch einige Österreich gemacht haben. Damit ist zugleich eine Verjährung ihrer Ansprüche ausgesetzt - sie können also nach einer bestimmten Frist nicht einfach verfallen. Ein Verfahren endet mit einem Vergleich oder einem Urteil. Im Register eingetragene Verbraucher können sich darauf berufen und ihre Ansprüche auf Schadenersatz durchsetzen. Das muss aber jeder für sich tun, notfalls per eigener Klage vor Gericht. Experten sagten schon bei der Einführung, sie rechneten damit, dass Unternehmen Vergleiche vorziehen werden - statt einer Vielzahl von Einzelprozessen. Eine Musterfeststellungsklage wird schon in erster Instanz vor den Oberlandesgerichten verhandelt. Dadurch soll der Weg zum deutschen Höchstgericht, zum Bundesgerichtshof und zu einem möglichen Grundsatzurteil verkürzt werden. Im Fall VW rechneten die Firmenjuristen dennoch mit mindestens vier Jahren. (APA/Reuters/dpa) Weiterlesen: Die Presse

VW in Deutschland zu Vergleich bereit - derStandard.at

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