Urlaubspläne: Reisen ins Ausland müssen warten

Es gibt viele Beschränkungen, Fernreisen sind kaum möglich und die Politik macht Werbung für Urlaub im Land.

09.04.2020 07:06:00

Es gibt viele Beschränkungen, Fernreisen sind kaum möglich und die Politik macht Werbung für Urlaub im Land.

Es gibt viele Beschränkungen, Fernreisen sind kaum möglich und die Politik macht Werbung für Urlaub im Land.

Alexander Schallenbergin Sachen Sommerreise wenig Spielraum für überbordenden Optimismus. Schon gar nicht bei den Reiseveranstaltern.Verärgerte Branche„Wir können ja nicht wie ein Friseur die Schere in die Hand nehmen und wieder anfangen zu arbeiten. Wir brauchen eine Vorlaufzeit“, poltert

Twitter blendet 'gewaltverherrlichenden' Tweet von Donald Trump aus - derStandard.at Klum rekelt sich splitterfasernackt in der Sonne Bald fallen Sperrstunde und Maskenpflicht

Josef Peterleithner, Präsident des Reiseverbands (ÖRV). Flugzeuge müssen gechartet, Hotelkontingente gebucht und Verträge ausverhandelt werden. „Ich muss ja wissen, ob eine Hotelanlage für 100 Gäste alle drei Restaurants und Pools aufsperrt oder nur ein

Restaurantund einen Pool. Das alles will der Reisende bei der Buchung wissen“, soPeterleithner. Seine Branchenkollegen wünschen sich einen Stufenplan von der Politik, aus dem ersichtlich wird, in welche Richtung dieReisegehen könnte. Sprich, welche Länder als erstes wieder als Urlaubsziel in Frage kommen.

Offen bleibt auch, wie viele ausländische Touristen es diesen Sommer nachÖsterreichziehen wird. Wifo-ÖkonomOliver Fritzgeht in einem Worst-Case-Szenario davon aus, dass allein im Juli 80 Prozent der deutschen Gäste ausbleiben. Ein Minus, das die Österreicher nicht kompensieren können. Auch wenn die

ÖsterreichWerbung nun eilig Budget in die Werbung um den Inlandsgast umlenkt. In der vergangenen Sommersaison gingen 70 Prozent der insgesamt 79 Millionen Gästenächtigungen auf das Konto ausländischer Gäste. Und das Geldbörsel saß auch lockerer als in Coronazeiten.

Reisegewohnheiten und Einschränkungen60 Prozentder Österreicher machen traditionell einen Sommerurlaub, jeder zweite davon in Österreich. Aktuell gilt in den heimischen Beherbergungsbetrieben noch ein Betretungsverbot. Ab Mitte Mai sollen die Vermieter aber schrittweise wieder öffnen dürfen

24 StaatenAufgrund des Coronavirus gibt es  Reisewarnungen für 24 Staaten: Frankreich, Indien, Iran, Italien, Republik Korea, Niederlande, Pakistan, Peru, Russland, San Marino, Schweiz, Senegal, Spanien, Südafrika, Ukraine, Vatikanstadt, Vereinigtes Königreich. Neu: Belgien, Portugal, Schweden, Brasilien, Indonesien, Nigeria, Philippinen

Ältester Mann der Welt mit 112 Jahren gestorben Letzte Geheimnisse der sieben Stunden in der Villa Lockdown eine Woche später hätte Zahl der Infizierten vervierfacht

66 Prozentder Sommerurlaube unternehmen die Österreicher traditionell mit dem eigenen Auto, rund ein Fünftel der Reisenden ist normalerweise mit dem Flugzeug unterwegsDestinationsrankingIm Ranking der beliebtesten Sommerdestinationen  stehen die Strände Italiens normalerweise ganz oben. Gefolgt von  Kroatien, Griechenland, der Türkei und Spanien

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Aha! Am best nach ischgl, nicht wahr Herr kurz?

Viren-KontrolleLeitartikel: Diese Pandemie wird massive Folgen für das künftige Reisen haben. Man sagt: rd. 10 Prozent der Weltwirtschaftsleistung gehen auf das Konto der Tourismusbranche.

Frühjahrsputz muss warten: Mistplätze bleiben zuWer den wochenlangen „Lockdown“ für einen Frühjahrsputz nutzen will, hat in Wien ein Problem mit seinem dabei anfallenden Sperrmüll. Die Mistplätze ... Aha, auf Mistplätzen sind Menschenansammlungen nicht zu kontrollieren lt SPÖ Wien....aber die Märkte und die Gärten sind offen und die Leute werden animiert rauszugehen🤦‍♀️ kannstnichterfinden Mistplätze! Ihr habt so schöne Begriffe bei Euch in Österreich 🇦🇹 😂👍

2.500 Österreicher im Ausland wollen nicht heim - Inhalte | heute.at7.100 Österreicher aus 27 Ländern konnten bisher nach Österreich zurückgeholt werden. 3.500 Einheimische sind noch im Ausland, 1.000 davon wollen nach Hause.

Coronavirus: Tourismus steht vor Trümmern der SommersaisonInternationale Reisewarnungen isolieren Österreich. Im Vorjahr kamen 70 Prozent der Übernachtungen von Urlaubern aus dem Ausland.

Balkanstaaten warnen Rückkehrer aus Ausland: 'Wäre unser Ende'In der Corona-Krise orten Serbien, Bosnien und Slowenien ein besonderes Risiko: die Heimreise der eigenen Landsleute. Ein Staatschef macht seinen Bürgern sogar schwere Vorwürfe.

Tourismus soll ab Mitte Mai wieder hochgefahren werden14-tägige Quarantäne für alle nach Landung. Neue Hygieneregeln für Hotels bis Freibäder werden erarbeitet. Ich hoffe kein Tourist kommt, wir müssen Abstand halten, auch an Seen, die ja teilw. schon geschlossen worden sind. Gastro ist zu u. wird es auch bleiben. Trinken u. Essen mit MNS geht auch nicht. Darum soll niemand kommen. Punkt. Ich glaub dass den ösis die deppate Lust aufs ummadum fliagn vergangen ists. Man machts doch eh nur, um vor Kollegen angeben zu können