Sie trotzen der Gewalt: Mehr als 100.000 protestieren gegen Lukaschenko

25.10.2020 17:50:00

Opposition hat weißrussischem Machthaber Ultimatum gestellt und ruft zu Generalstreik auf.

Weißrussland: Sie lassen sich nicht einschüchtern. Erneut demonstrieren mehr als 100.000 Weißrussen gegen Lukaschenko.

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000 Menschen haben den elften Sonntag in Folge in Weißrussland (Belarus) gegen Machthaber Alexander Lukaschenko protestiert. Sie trotzten damit den Einschüchterungsversuchen und der Gewalt des Regimes: Dieses hat schon wieder ein massives Aufgebot an Militär und- Polizeikräften aufgefahren. Sie haben keine Schwachstelle", erklärte der ehemalige ÖFB-Teamstürmer vor Salzburgs Champions-League-Auswärtsduell mit den Madrilenen am Dienstag (21. In der Verganegnheit hatten die Sicherheitskräfte massive Gewalt gegen die Demonstranten angewandt und auch viel von ohnen verhaftet. „Eine gleichbleibend gute Mannschaft, die immer dieselbe Taktik spielt. Die Menschen strömten aus verschiedenen Richtungen über den Prospekt der Sieger zur 'Stele', einem Platz zur Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg. Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der.\nHuge crowds chant 'Strike! Strike!' The nation has responded to the People's Ultimatum and its voice is ringing out loud and clear. Das ist ein erschreckender Befund, denn im Klartext heißt es, die aktive Sterbehilfe tötet die Armen, da sie einen schlechteren Zugang zu Therapien und Hilfen oder Betreuungsplätzen haben.

pic. Doch funktioniert das? (Bild: Krone KREATIV) (Bild: Krone KREATIV) Was bringt die Maske? Der Mund-Nasen-Schutz verringert das Infektionsrisiko messbar, wie Studien belegen.twitter.com\/2pizZnrU5M\n— Franak Viačorka (@franakviacorka) October 25, 2020Dort sei schon kein Platz mehr, der Zug bewege sich deshalb weiter, berichtete der Oppositionskanal Strana dlja Schisni (zu Deutsch: Ein Land zum Leben) in einer Live-Sendung am Sonntag. Einzelne Journalisten wurden festgenommen. „Auch das ist sinnvoll, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Unabhängige Zahlen für die Demonstration gibt es nicht. Dem ist entschieden entgegenzutreten.

\nStaatsmedien zeigen die Bilder mit den Massen gegen Lukaschenko nicht. Hundertschaften von Polizei und Militär hatten das Zentrum der Hauptstadt Minsk abgeriegelt. Wenn sich alle daran halten, wird sich die Lage verbessern. Bewaffnete Uniformierte in Sturmhauben bezogen unter anderem am Prospekt der Sieger und am Unabhängigkeitsprospekt Stellung, um die neue Sonntagsdemonstration zu verhindern. Sie schritten zunächst aber nicht ein.\nDie Behörden sperrten sämtliche Metrostationen im Zentrum, um den Zustrom von Menschen aus den Stadtteilen zu verhindern. Sind die neuen Begrenzungen bei Veranstaltungen sinnvoll? „Die Rechnung ist sehr einfach. Das Argument, dass hier der Autonomie des Einzelnen der Vorrang vor dem Schutz des Rechts auf Leben zu gewähren ist, ist nur vordergründig liberal.

Sie schalteten auch das mobile Hochgeschwindigkeitsinternet ab, um zu verhindern, dass sich die Menschen zu Protesten verabreden können.\n'Heute ist ein besonderer Tag', sagte die Bürgerrechtlerin Swetlana Tichanowskaja in ihrem Exil in der EU in einer Live-Schalte. Am Sonntag sollte ihr Volks-Ultimatum an Lukaschenko auslaufen. Bei professionellen Events sind drinnen 1000 Menschen zugelassen, . Die Demokratiebewegung fordert ein Ende der Polizeigewalt, die Freilassung aller politischen Gefangenen und den Rücktritt Lukaschenkos sowie eine Neuwahl. Zwar sind einige Oppositionelle aus dem Gefängnis entlassen worden, mehr Entgegenkommen ist aber nicht in Sicht. Denn durch die Auflösung des Schutzes auf Leben muss sich der Einzelne rechtfertigen, überhaupt noch am Leben bleiben zu wollen.

\nDeshalb rief Tichanowskaja mit Nachdruck dazu auf, sich an diesem Montag an einem landesweiten Generalstreik zu beteiligen oder einfach zuhause zu bleiben. Im Stadion werden die Besucherzahlen reduziert, Speisen und Getränke sind tabu. 'Der Weg wird nicht leicht sein.' Der Kampf gegen Lukaschenko brauche Kraft und Ausdauer, betonte sie.\nSeit der umstrittenen Präsidentenwahl am 9. Doch was bringt die 22-Uhr-Sperrstunde , die im Westen gilt? „Wenn man früher geht, hat man weniger Zeit, jemanden anzustecken“, sieht Hutter die Regel pragmatisch - und mahnt, nicht bei jeder Maßnahme sofort zu überlegen, wie man sie am besten umgehen kann. August kommt es in der Ex-Sowjetrepublik zu Protesten, weil sich Lukaschenko nach 26 Jahren an der Macht mit rund 80 Prozent der Stimmen zum Sieger erklären ließ.

Den Sieg beansprucht die Demokratiebewegung für Tichanowskaja. Die EU unterstützt Lukaschenkos Gegner und erkennt ihn nicht mehr als Präsidenten an.“ Gemeint sind nicht nur die Hospitalisierungen, sondern auch der drohende Wegfall der Wintersaison, der zu mehr Kurzarbeit und zu mehr Arbeitslosigkeit führen kann. Unterstützung hat der 66-Jährige aus Russland. (apa, dpa)\n .