Ö1-Morgenjournal: Grüne Tomaselli zur Causa Thomas Schmid: „Ja, die Koalition bleibt'

Die Grünen drängen auf Konsequenzen ob publik gewordener Chats rund um den ÖBAG-Chef. Für Nina Tomaselli, stellvertretende Parteivorsitzende der Grünen, ist klar: 'Schmid soll seinen Hut nehmen und gehen.'

31.03.2021 09:00:00

Die Grünen drängen auf Konsequenzen ob publik gewordener Chats rund um den ÖBAG-Chef. Für Nina Tomaselli, stellvertretende Parteivorsitzende der Grünen, ist klar: 'Schmid soll seinen Hut nehmen und gehen.'

Die Grünen drängen auf Konsequenzen ob publik gewordener Chats rund um den ÖBAG-Chef. Für Nina Tomaselli, stellvertretende Parteivorsitzende der Grünen, ist klar: 'Schmid soll seinen Hut nehmen und gehen.'

Nina Tomaselli,Verantwortungsgefühl von Thomas Schmid, dass er nämlich seinen Job jetzt endlich wahrnimmt und einsieht, dass er gehen muss, wenn er Schaden von der ÖBAG abwenden möchte. Die ÖBAG sei ja nicht irgendein Unternehmen, es verwalte 26 Millionen Euro, „die uns allen gehören, das Familiensilber der Republik“, und das gehöre geschützt. Schmid solle das einsehen und bestenfalls seinen Hut nehmen und gehen.

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"Wehren uns seit Monaten"Angesprochen auf die Option, sich zu wehren und die Koalition aufzukündigen, sagt Tomaselli: „Wie wehren uns schon seit Monaten. Im Ibiza-U-Ausschuss ist es unser tägliches Brot, aufzuzeigen, wie Schmid vor seiner Bestellung geschaltet und gewaltet hat, man denke nur an das selbstgezimmerte Bewerbungsverfahren.

“ Man habe aufgedeckt, welche Spielchen er gedreht hat bei der Personalbesetzung, welche Struktur er zurecht gelegt habe.Ob man wirklich alles schlucke, so die Moderatorin des Ö1-Morgenjournals Sonja Watzka? Man sehe seine Aufgabe darin, aufzuzeigen, und das nicht erst seit dieser Woche. Es sei den grünen vollkommen klar, dass er nicht der richtige Mann an der Spitze der ÖBAG sei, weil er nicht das Vertrauen der österreicher genieße. headtopics.com

Schmid sei eine „Idee der ÖVP“, und da müsse vor allem in der ÖBAG aufgeräumt werden.Und das erwarte sie sich von denen, die diese Idee mit ihm hatten, dass sie entsprechend auf ihn einwirken sollen.Saubere Umwelt und PolitikNun sei der Fall Schmid ja nicht der erste, wo Divergenzen zwischen ÖVP und Grünen augenscheinlich werden: Thema Flüchtlinge, der Misstrauensantrag gegen Finanzminister Gernot Blümel – ob man sich noch als glaubwürdig empfinde, so die Frage der Moderatorin, Stichwort „Klarheit, transparent und aufrecht gehen“. „Selbstverständlich“, so Tomaseli.

Man sei mit dem Versprechen angetreten, dass es saubere Umwelt und saubere Politik mit den Grünen gäbe und sie sei überzeugt, dass man in beiden Themenbereichen liefere.Was den Transparenzbereich angehe, leiste man die Arbeit so, wie man es die Menschen gewohnt sind, „unabhängig, ob wir auf der Oppositionsbank oder auf der Regierungsbank sitze, das zeigen wir jeden Tag im Ibiza-U-Ausschuss.“ Doch das Wesentlichere sei, dass die Grünen"konkrete politische Maßnahmen auf den Weg bringen."

Ob die Koalition bleibe?"Ja, die Koalition bleibt,weil die Menschen sich Antworten von uns erwarten, wie zum Beispiel das Anti-Glücksspiel-Gesetz", das würde es ohne Ibiza-U-Ausschuss nicht geben. Und das sei die richtige Reaktion, nämlich dass man die Korruption mit allen Mitteln, und dazu gehörten Gesetzesbeschlüsse, dafür brauche es Mehrheiten, bekämpfe.

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Jo sicher - Schmidl soll gehen. Und Schmid bleibt. Bloß keine Konsequenzen für unser Sockenmodel und Möchtegern-Finanzminister Blümel. Auf keinen Fall Kurz auch nur schief anschauen. Rennts noch bei diegruenen ? Nicht nur Schmid, sondern vorrangig die Postenbeschaffer und Lügner Wieso immer mit dem „Gehen“ alles erledigt wird. U-Ausschuss und Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft. Gesamten Vorgang transparent durchleuchten, aufarbeiten und an die Steuerzahler einen öffentlichen Bericht abgeben. Nur „Gehen“ ist zu wenig.

aber für die ÖVP sind das alles ganz normale Vorgänge, quasi der neue türkise Stil....... Die Grünen sind das gemeinsame Vielfache aller negativen Merkmale in Österreichs Parteienlandschaft. Sie stellen sich vor Kriminelle und blockieren Autobahnen. Die Hinterbliebenen und Opfer sind ihnen egal. Sie erzählen Lügen ,Halbwahrheiten und gefährden unser Leben.( covid)

Was da wegen Postenschacher herumgeeiert wird,ist doch seit Menschengedenken (SPÖ) in Österreich so. Das die SPÖ jetzt alles skandalisiert,ist gekränkte Eitelkeit da Sie in der Opposition Platz nehmen müsste. In der SPÖ „Viele Köche verderben den Brei“ - Kleinpartei wer einen Minister in den Reihen hat der ein Impfdesaster zum Quadrat zu verantworten hat das viele Menschenleben kostet und eine grüne Ministerin die Ausschreibungen 'anpasst' und gnadenlos umfärbt sollte mal bei sich selbst anfangen 'Hut nehmen' dietomaselli

Die ganze Regierung soll ihren Hut nehmen und gehen, inkl. all jener, die durch Postenschacherei in ihre Ämter gehievt wurden.