Ö1-Morgenjournal: Peter Hacker über Zulassung von Sputnik: 'Ich kann nur hoffen, dass es gelingt'

Die SPÖ sei dafür, dass Sputnik zur Verfügung gestellt werde. Man habe viel zu wenig Impfstoff, um das große Bedürfnis der Bevölkerung stillen zu können.

01.04.2021 08:58:00

Die SPÖ sei dafür, dass Sputnik zur Verfügung gestellt werde. Man habe viel zu wenig Impfstoff, um das große Bedürfnis der Bevölkerung stillen zu können.

Die SPÖ sei dafür, dass Sputnik zur Verfügung gestellt werde. Man habe viel zu wenig Impfstoff, um das große Bedürfnis der Bevölkerung stillen zu können.

"Das ist sehr ernüchternd"Das Ziel des Impfplans zu erreichen, sei nicht haltbar.Man bekäme immer Prognosen für die nächsten Wochen oder Monate, aber nicht einmal für die nächste Woche, wann der nächste Impfstoff tatsächlich komme. Die Mengen, die zugesagt wurden, seien laufend Schritt für Schritt reduziert worden, und wenn man die letzte Prognose anschaue, wieviel die Bundeshauptstadt bis Juni bekommen würde, gehe sich nicht mehr als 60 Prozent der Bevölkerung aus. „Das ist sehr ernüchternd, sehr unbefriedigend.“ Aber es gäbe eben eine klare Aufgabenverteilung: „Die Bundesländer kümmern sich um die Verimpfung, die Bundesregierung um die Beschaffung des Impfstoffes.“

Zur Frage, ob der Lockdown in Wien auch verlängert werden könne angesichts der dramatischen Zahlen, sagt Hacker: „Wenn es gelingt, den Trend des Wachstums in der Ostregion wieder umzukehren, könne man das Ende des Lockdowns diskutieren.“ Und das würde man dann auch so rasch wie möglich durchführen.

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Blöder gehts auch nimmer. Das große Bedürfniss nach Impfstoff muss man also stillen. Und nicht die Bevölkerung schützen und gesund halten. Da sieht man wieder, wie dämlich und gleichzeitig berechnend Politiker sind. Sag i jo