Nordische Kombination - Starker Saisonstart für die Österreicher

26.11.2021 20:00:00

Johannes Lamparter, Mario Seidl und Lukas Greiderer sorgen beim Saisonstart in Ruka für Erleichterung im ÖSV.

Nordische Kombination: Johannes Lamparter, Mario Seidl und Lukas Greiderer sorgen beim Saisonstart in Ruka für Erleichterung im ÖSV

Johannes Lamparter, Mario Seidl und Lukas Greiderer sorgen beim Saisonstart in Ruka für Erleichterung im ÖSV.

Zwei, vier, sechs: Österreichs nordische Kombinierer durften sich beim Saisonauftakt in Ruka sowohl gleich über den ersten Stockerlplatz als auch über eine mannschaftlich geschlossene Leistung freuen.Zwei, vier, sechs: Österreichs nordische Kombinierer durften sich beim Saisonauftakt in Ruka sowohl gleich über den ersten Stockerlplatz als auch über eine mannschaftlich geschlossene Leistung freuen.(Bild: APA/HARALD SCHNEIDER) Angesichts der dramatisch hohen Zahl von 10.Im Vorfeld fielen etliche Namen.

\nJohannes Lamparter, schon nach dem Springen Zweiter, verteidigte diesen Platz mit einer starken Laufleistung vor allem am letzten Anstieg des 5-Kilometer-Rennens und musste sich nur dem Norweger Jarl-Magnus Riiber, dem Dominator der vergangenen Jahre, geschlagen geben; Mario Seidl und Lukas Greiderer landeten auf den Plätzen vier und sechs.\nDie Fragezeichen, die jedes Mal vor dem Saisonstart stehen, hat Österreichs Aufsteiger der vergangenen Saison damit vorerst beseitigt, dementsprechend groß war auch die Erleichterung.Die Fragezeichen, die jedes Mal vor dem Saisonstart stehen, hat Österreichs Aufsteiger der vergangenen Saison damit vorerst beseitigt, dementsprechend groß war auch die Erleichterung.'Es war ein cooles Rennen, meine Haxen haben sich gewaltig angefühlt', sagte der Tiroler.Entgegen früheren Plänen gebe es dabei keine Ausnahmeregeln für Menschen, die gegen Covid-19 geimpft sind, sagte der Minister.'Wir haben anscheinend im Sommer sehr, sehr viel richtig gemacht, fleißig trainiert - das hat sich ausgezahlt.'Wir haben anscheinend im Sommer sehr, sehr viel richtig gemacht, fleißig trainiert - das hat sich ausgezahlt.'\nJagd nach Premierensieg\nDer 20-Jährige hat in der vergangenen Saison mit zwei Stockerlplätzen seinen Durchbruch geschafft und bei der WM in Oberstdorf als Doppelweltmeister - sensationell im Gundersen sowie im Teamsprint mit Greiderer - nachgelegt.

Einen Sieg im Weltcup hat er aber noch nicht gefeiert - bisher.Einen Sieg im Weltcup hat er aber noch nicht gefeiert - bisher.Artikel teilen 0 Drucken Auch der Weg zur Arbeit bleibt weiterhin möglich, es wird aber eine Testpflicht ab kommenden Montag geben.Denn neben den Olympischen Spielen ist das eines der großen Ziele für diese Saison.\n\nDie nächsten Chancen gibt es bereits am Samstag und Sonntag ebenfalls in Ruka.Die nächsten Chancen gibt es bereits am Samstag und Sonntag ebenfalls in Ruka.Denn unschlagbar ist auch Riiber, der mit 20,2 Sekunden Vorsprung schon seinen 37.„Wir sind momentan das schlimmste Land der Welt, was die Zahl der Neuinfektionen gemessen an der Bevölkerungszahl betrifft.Weltcup-Erfolg geholt hat - nicht.Weltcup-Erfolg geholt hat - nicht.

Besonders zuversichtlich stimmt Lamparter, dass es schon über die Sprint-Distanz, auf der er sich am letzten Anstieg gegen den starken Norweger Jens Luraas Oftebro durchsetzte, so gut lief.'Der 5er ist normal nicht meine große Stärke', sagte er, ehe es am Samstag und Sonntag jeweils über die doppelte Distanz geht (9.'Der 5er ist normal nicht meine große Stärke', sagte er, ehe es am Samstag und Sonntag jeweils über die doppelte Distanz geht (9.(Bild: AP) Die Slowakei hat am Mittwoch zum ersten Mal die Marke von mehr als 10.10\/15.30 bzw.30 bzw.15.315 Corona-Neuinfektionen in dem Land mit 5,5 Millionen Einwohnern.

05).05).\nDie Devise ist für Lamparter klar: 'Zwei coole Sprünge, eine gute Ausgangsposition schaffen, dann ist alles möglich.' Auch, dass dann eine andere Zahl vorne steht.' Auch, dass dann eine andere Zahl vorne steht.(art)\n.

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