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Minister-Treffen erinnert an ein „Duell“ in Triest

Hinter den Kulissen: Minister-Treffen erinnert an ein „Duell“ in Triest

16.06.2021 12:39:00

Hinter den Kulissen: Minister-Treffen erinnert an ein „Duell“ in Triest

Dieselbe Stadt, derselbe EU-Gipfel, dasselbe Hotel, derselbe Schanigarten. Unter diesen Voraussetzungen könnte eine Geschichte mit „Treffen sich zwei ...

(Bild: APA/HELMUT FOHRINGER, APA/HERBERT NEUBAUER, stock.adobe.com, Krone KREATIV)Dieselbe Stadt, derselbe EU-Gipfel, dasselbe Hotel, derselbe Schanigarten. Unter diesen Voraussetzungen könnte eine Geschichte mit „Treffen sich zwei Minister, die noch dazu gemeinsam in einer Regierung sind“ beginnen. Könnte, muss aber nicht. Denn die Minister Wolfgang Mückstein und Martin Kocher verbrachten den Abend in Luxemburg an zwei verschiedenen Tischen, wenige Meter voneinander entfernt.

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Artikel teilen0DruckenDie Delegation des Gesundheitsministers kam mit Verspätung in der Hauptstadt des Großherzogtums an und zog es vor, Abstand zum Arbeitsminister und dessen Team, das nach dem Abendessen noch auf der kaum besuchten Terrasse des Hotels saß, zu halten. Eine kurze Begrüßung im Stehen reichte offenbar als Gespräch und Austausch.

Erinnerungen an ein Duell in TriestDamit haben Mückstein und Kocher immerhin mehr geschafft als Christian Kern und Sebastian Kurz. Dieses Wahlkampf-Duell auf der wunderschönen Piazza dell’Unità, dem Hauptplatz direkt am Meer, war an Skurrilität kaum zu überbieten. headtopics.com

Damals Außenminister bzw. Bundeskanzler: Sebastian Kurz und Christian Kern(Bild: APA/Herbert Neubauer)Zuerst lud der damalige Außenminister Kurz die Journalisten in Harry’s Bistro auf der einen Seite des Platzes, eine Stunde später folgte der damalige SPÖ-Bundeskanzler Kern im Kaffeehaus des Palazzos direkt gegenüber. „Sich nur ja nicht über den Weg laufen“ lautete das Motto von Kurz und Kern - und das war gar nicht so einfach.

Drei Monate später wurde gewähltNun könnte man die Parallelen zu damals weiterziehen: Drei Monate nach der offen zur Schau getragenen Fehde in Triest wurde gewählt. Auch jetzt machen seit geraumer Zeit Neuwahlgerüchte die Runde, die türkis-grüne Partnerschaft hat schon mehr Risse, als wegzureden sind. Allerdings: Aus heutiger Sicht würde wohl niemand profitieren.

Doris VettermannEinloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Gesundheit versus Industrieinteressen Würden sich diese zwei verstehen wäre es schon sehr merkwürdig, Mückstein steht für einen starken Sozialstaat und Kocher ist der Neoliberale den vieles an diesem Sozialstaat stört.

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