„Leider viel zu wenig Bewegung “

Arzt Prof. Dietrich Grönemeyer kommt nach Linz und gibt im KURIER-Interview Tipps für einen gesunden Rücken.

5/19/2019

Arzt Prof. Dietrich Grönemeyer kommt nach Linz und gibt im KURIER-Interview Tipps für einen gesunden Rücken.

Arzt Prof. Dietrich Grönemeyer kommt nach Linz und gibt im KURIER-Interview Tipps für einen gesunden Rücken.

KURIER: Inwiefern hat sich das „Kreuz mit dem Kreuz“ in den vergangenen Jahren verändert?

„Rücken“ gehört nach wie vor zu den wichtigen Volkskrankheiten. Bei den meisten von uns liegt es am Lebensstil: Wir bewegen uns leider zu wenig, sitzen zu viel und dann auch noch oft falsch. Dadurch verspannen sich die Muskeln, die die Wirbelsäule stützen und einen Großteil des Gewichts abfedern, das auf der Wirbelsäule lastet. Etwa 80 Prozent aller Rückenschmerzen sind auf verspannte Muskulatur zurückzuführen. Kommt noch Übergewicht dazu, ist der Rücken besonders gefährdet.

Aus meiner Sicht auf allen Ebenen, die Sie nennen. Seit langem fordere ich die Einführung von Gesundheitsunterricht für Kinder bereits an Grundschulen und habe dazu verschiedenste Konzepte vorgestellt. Unter anderem auch meine Buchreihe mit dem „Kleinen Medicus“, der Kindern das Thema Gesundheit, Medizin, Eigenverantwortung näherbringen soll, aber eben nicht mit erhobenem Zeigefinger. Daher habe ich diese Themen in eine Abenteuergeschichte verpackt.

wissen als über uns selbst. Kein Sportunterricht an Schulen sollte ausfallen, sondern im Gegenteil, Kinder sollten täglich mindestens eine Stunde Schulsport haben.

Wie eben schon erwähnt: Ja, es gibt immer mehr jüngere Rückenpatienten. Aber lassen Sie mich hier einmal darstellen, welche Bedeutung der Rücken hat. Er ist als ein zentrales Organ über zahllose Nervenbahnen mit den verschiedensten Regionen, mit Organen und Gliedmaßen vernetzt ist, sozusagen vom Scheitel bis zur Sohle. So kann uns etwa der Fuß schmerzen, obwohl er an sich völlig gesund ist. Denn aus den Wirbeln treten Nervenbündel aus, die zu jeweils unterschiedlichen Bereiche des Körpers führen. Wenn diese Versorgungswege gestört sind, weil etwa eine Bandscheibenläsion oder eine Arthrose in den kleinen Wirbelgelenken die Nerven quetscht, können die Organe betroffen sein. Leider wird dieser im Grunde einfache Zusammenhang bei vielen Diagnosen nicht hinreichend berücksichtigt. Die geplagten Patienten laufen dann vergeblich von Arzt zu Arzt.

Rückenprobleme entwickeln sich meist aus Fehlhaltungen und Verspannungen. Das liegt bei etwa 80 Prozent der Patienten als Ursache zugrunde. Und auch aus chronischem Stress, der zu körperlichen Schäden führen kann. Hier kann man durch Sport und Bewegung entscheidend entgegensteuern.

Ob im Alltag oder in der Freizeit, bei der Gymnastik zwischendurch oder bei Sport und Spiel – Bewegung macht den Kopf frei. Sie vertreibt schlechte Laune und hilft zugleich, die Organe besser zu durchbluten – auch den Rücken, dem wir kaum einen größeren Gefallen tun, als uns ausreichend zu bewegen. Sicherlich mag es nicht immer einfach sein, sich nach einem anstrengendem Arbeitstag auch noch sportlich „auf Trab“ zu bringen. Leichter fällt es, wenn man mit Spaß bei der Sache ist. Deshalb sollte man sich zuerst überlegen, was einem liegt, welches „meine“ Sportart sein könnte. Möchte ich mich überwiegend im Freien bewegen oder lieber in der Halle trainieren? Suche ich Geselligkeit, oder bin ich eher ein Einzelkämpfer? Was kann ich mir zeitlich und finanziell leisten?

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