Impfgegner fluten offenbar Zeitungen mit Jobanzeigen

23.01.2022 15:46:00
Impfgegner fluten offenbar Zeitungen mit Jobanzeigen

In einigen deutschen Zeitungen wurden es viele Jobanzeigen angeblich ungeimpfter Pflegekräfte auffällig. Beobachter vermuten darunter viele Fakes.

In einigen deutschen Zeitungen wurden es viele Jobanzeigen angeblich ungeimpfter Pflegekräfte auffällig. Beobachter vermuten darunter viele Fakes.

BAMBERG/BAUZEN. In einigen deutschen Zeitungen gibt es viele Jobanzeigen angeblich ungeimpfter Pflegekräfte. Beobachter vermuten darunter viele Fakes.

1 MinMehrere Medien und Journalisten berichteten über eine bemerkenswerte Häufung sehr ähnlicher Anzeigen, die den Verdacht nahelegt, dass es sich zumindest teilweise um Falsch-Anzeigen beziehungsweise abgesprochene Aktionen von Gegnern der Corona-Impfung handeln könnte.

So verzeichnete der"Fränkische Tag" (Bamberg) mehr als 50 Anzeigen am Samstag."Diese Häufung von sich ähnelnden Inseraten ist ungewöhnlich. Das wirkte auf den ersten Blick fast wie abgesprochen", sagte Gerhard Staudt, Teamleiter des Auftragsmanagements der Mediengruppe Oberfranken.

Weiterlesen: OÖNachrichten »

Offenbar Bewegung in Wiener Atomgesprächen mit IranDer Atomdeal dürfte Thema bei dem Treffen von US-Außenminster Blinken mit seinem russischen Pendent Lawrow gewesen sein

Impfgegner-Pressekonferenz scheiterte an 2G-Regel

Impfgegner-Pressekonferenz scheiterte an 2G-RegelIn einer Pressekonferenz wollte die Impfgegner-Partei MFG am Freitag einmal mehr ihre Ablehnung gegenüber der am Donnerstag vom Nationalrat ... Abgehalten wurde sie doch und jetzt könnt ihr in Tirol zuschauen um nachher zu versuchen die MFG lächerlich zu machen. Diese unseriöse Bla-Bla braucht ohnehin so gut wie keiner. Mein Mitleid mit diesen Vollkoffern hält sich in Grenzen!

Pressekonferenz von MFG scheiterte an 2G-Regel

Pressekonferenz von MFG scheiterte an 2G-RegelWIEN. In einer Pressekonferenz wollte die Impfgegner-Partei MFG am Freitagvormittag einmal mehr ihre Ablehnung gegenüber der am Vortag vom Nationalrat abgesegneten Impfpflicht verdeutlichen und auf mögliche Risiken hinweisen. Hahaha!😂😂😂😂😂 Da darf man eben nicht in ein Café gehen, sondern sich auf eine Parkbank setzen

Corona springt in Titisee-Neustadt mitAuch Zyla, Forfang und Wellinger mit Covid infiziert – Olympia-Sorgen für Norweger mit vier Mann in Quarantäne – Mäßige Quali für ÖSV-Adler

Hund „Millie“ wurde mit Wurst an Drohne gerettet

Hund „Millie“ wurde mit Wurst an Drohne gerettetMit einer kuriosen Methode haben freiwillige Retter in England einen Hund aus einem Watt gerettet: Kurz vor der Flut lockten sie das Tier mit einer ... wir brauchen keine Drohne - nur eine Futterdose um unsere Tiere nach Hause zu locken😜 ✌ Gute Idee - bisher brauchten wir nur eine Futterdose um unsere Tiere nach Hause zu 'rufen'😜

Biathlon: Eder und Leitner bei Olympia-Probe Elfter und ZwölfterDeutscher Doll gewann mit Antholz-Massenstart letztes Männer-Einzelrennen vor Olympia – ÖSV-Frauen-Staffel 17.

etwa  1 Min Mehrere Medien und Journalisten berichteten über eine bemerkenswerte Häufung sehr ähnlicher Anzeigen, die den Verdacht nahelegt, dass es sich zumindest teilweise um Falsch-Anzeigen beziehungsweise abgesprochene Aktionen von Gegnern der Corona-Impfung handeln könnte.Foto: EPA/MARTIAL TREZZINI Genf/Brüssel – In die festgefahrenen Gespräche zur Wiederbelebung des iranischen Atomdeals kommt offenbar Bewegung.Im Oktober klappte es noch mit dem Auftritt, diesmal durften die MFG-Politiker nicht ins Café.Lesedauer< 1 Min Zum Verhängnis wurde ihr dabei eine andere Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus: Der in einem Cafe im 1.

So verzeichnete der"Fränkische Tag" (Bamberg) mehr als 50 Anzeigen am Samstag."Diese Häufung von sich ähnelnden Inseraten ist ungewöhnlich. In Brüssel sagte ein ranghoher EU-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters, die Gespräche in Wien gingen in die richtige Richtung, eine Einigung könnte in Reichweite sein. Das wirkte auf den ersten Blick fast wie abgesprochen", sagte Gerhard Staudt, Teamleiter des Auftragsmanagements der Mediengruppe Oberfranken. Wiener Gemeindebezirk geplante Auftritt konnte am Vormittag aufgrund fehlender 2G-Nachweise nicht dort stattfinden. Dieser Tweet ist deaktiviert Bitte aktivieren Sie die Kategorie Social-Media Meine Cookie-Einstellungen Auch der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) berichtete am Wochenende über"mehr als 100 vermeintliche Stellengesuche in einem Bautzener Anzeigenblatt". Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. RBB-Journalist Andreas Rausch beschrieb in dem Bericht, wie er am Samstag versuchte, einige der 126 Annoncen-Aufgeber zu erreichen."Die Wahrscheinlichkeit für eine Myokarditis nach der Corona-Impfung ist sehr gering", sagte Bernhard Metzler auf Anfrage der APA.

Drei Viertel der Anzeigen hätten Handynummern, einzelne seien mit Festnetznummern versehen, der Rest laufe unter Chiffre. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Lesen Sie auch:. Der Journalist schreibt, dass manche Nummern unvollständig oder wie die"0160-1234567890" nicht vergeben seien, oder es gehe niemand ans Telefon. Bei 18 Stichproben habe er niemanden erreichen können.B. Aufruf Zeitung zu"fluten" Der"Fränkische Tag" berichtete, in einer Bamberger Chatgruppe von Gegnern der Corona-Maßnahmen seien ungeimpfte Pflegekräfte dazu aufgerufen worden, die Zeitung mit Stellenanzeigen zu"fluten". Unwiderlegbare Beweise für einen Zusammenhang zu der Häufung ähnlich lautender Inserate gebe es aber nicht. Sie haben ein PUR-Abo?.

Die Zeitung vermutet laut dem Bericht dennoch, dass der Anzeigenteil des Blattes"zu einem Feld der gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung über die Impfpflicht geraten sein" könnte. In den vergangenen Tagen hatte es bereits ähnliche Berichte in anderen Medien gegeben. Allerdings gibt es tatsächlich viele Beschäftigte in der Pflegebranche, die eine neue Beschäftigung suchen. Das Job-Portal Stepstone berichtete, dass im Dezember und Jänner in einer aktuellen Untersuchung 42 Prozent der Beschäftigten in der Pflege angaben, dass sie auf der Suche nach einer neuen Arbeit seien. Mitte Dezember war die sogenannte einrichtungsbezogene Corona-Impfpflicht beschlossen worden: Beschäftigte in Einrichtungen mit schutzbedürftigen Menschen wie Kliniken und Pflegeheime müssen bis zum 15.

März 2022 nachweisen, dass sie gegen Corona geimpft oder von Corona genesen sind. .