Expansion geht weiter : Flixbus fährt jetzt auch durch Brasilien

Mitte April gab Fernbus-Spezialist Flixbus den Start in Schweden bekannt, bis Ende des Jahres sollen die grünen Busse auch durch Brasilien touren. In Österreich fährt Flixbus seit 2014.

29.07.2021 20:10:00

Mitte April gab Fernbus-Spezialist Flixbus den Start in Schweden bekannt, bis Ende des Jahres sollen die grünen Busse auch durch Brasilien touren. In Österreich fährt Flixbus seit 2014.

Mitte April gab Fernbus-Spezialist Flixbus den Start in Schweden bekannt, bis Ende des Jahres sollen die grünen Busse auch durch Brasilien touren. In Österreich fährt Flixbus seit 2014.

© FlixbusDas deutsche Reiseunternehmen Flixmobility will mit seiner Fernbus-Marke Flixbus nach Brasilien expandieren."Das Land wird seinen Fernbusmarkt für den Wettbewerb öffnen", teilte das Unternehmen am Donnerstag mit."FlixMobility geht mit seinen grünen Fernbussen als erster internationaler Fernbusanbieter in Brasilien an den Start."

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Bis Ende des Jahres soll der Markteintritt erfolgt sein. Erst Mitte April war die auch in Österreich präsente Plattformnach SchwedenIn Deutschland hat sich Flixbus seit der Öffnung des Fernbusmarktsim Jahr 2013als größter Anbieter etabliert. Seit

Sommer 2014bietet das Unternehmen auch Reisen von und nach Österreich an. In der Coronakrise musste Flixbus gleich zwei Mal die Fahrten vollständig einstellen. Im März startete Flixbus wieder mit seinem Angebot. Inzwischen seien wieder rund 75 Prozent aller Ziele innerhalb Deutschlands erreichbar, hieß es am Donnerstag. Das entspreche rund 270 Halten. Europaweit fahre Flixbus inzwischen wieder rund die Hälfte aller Ziele an. Das Bahnnetz headtopics.com

Flixtrain, ausgestattet mit sechs Linien, ist wieder voll in Betrieb.Geld für die Expansion sollte ausreichend vorhanden sein. Alleine im ersten Halbjahr pumpten Investoren heuer539 Millionen Euroin das deutsche Start-up. In Deutschland bekamen nur das Münchner Software-Unternehmen Celonis (830 Millionen Euro) und der Berliner Online-Broker Trade Republic (747 Millionen Euro) heuer mehr Geld.

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