EU-Sondergipfel zum Budget am 20. Februar

EU-Sondergipfel zum Budget am 20. Februar

26.1.2020

EU-Sondergipfel zum Budget am 20. Februar

EU-Staaten liegen beim Budget doch noch sehr weit auseinander. Michel: 'Zeit für Einigung gekommen'.

um das künftige EU-Budget findet am 20. Februar ein Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs statt. Dies gab EU-Ratspräsident Charles Michel Brüssel bekannt."Die Zeit ist gekommen, um auf unserer Ebene eine Einigung zum mehrjährigen Finanzrahmen zu erzielen." Diese Vorgabe gilt als äußerst ambitioniert, liegen die EU-Staaten beim Budget doch noch sehr weit auseinander. Eine Gruppe von Nettozahlerstaaten, darunter Österreich , lehnt eine Erhöhung des EU-Budgets auf ein Volumen von mehr als einem Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) strikt ab. Die EU-Kommission Weiterlesen: KURIER

EU-Sondergipfel zum Budget am 20. Februar - derStandard.at

Neue EU-Hilfe für Migranten in der TürkeiMerkel stellt Erdoğan eine Fortsetzung des Hilfsprogramms zur Versorgung syrischer Flüchtlinge in Aussicht. Erdoğan*

Besuch in Istanbul: Merkel stellt Erdogan weitere Flüchtlingshilfen der EU in Aussicht'Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die EU über die zwei mal drei Milliarden Euro hinaus Unterstützung leistet', sagte Merkel.

Studie: EU-Steueroasen kosten EU-Staaten jährlich 170 Mrd. EuroIrland, Zypern, Malta, Niederlande, Belgien und Luxemburg profitieren - Deutschland größter Verlierer, auch Österreich verliert. Nicht der EU kostet es 170Mrd. sondern den Menschen, die darum gearbeitet haben, und von den unfähigen Kasperl in Brüssel 'enteigent' werden ! DIe ist eine Unfähigkeitsbestätigung für Brüssel, wie in so vielen anderen Fällen (z.B. Sicherung der Aussengrenzen ect.)

EU-Sondergipfel zum Budget am 20. Februar - derStandard.at

Ernst nehmen, aber ohne PanikDie ersten drei bestätigten Fälle des neuartigen Coronavirus in Europa (konkret in Frankreich) haben am Samstag auch die österreichische Verwaltung zum Handeln veranlasst.



Frauen prügelten sich in Warteraum von Arztpraxis

Tod im Libanon: Der Weg österreichischer Kälber

„Wo ist eure Politik für die Menschen?“

Minister warnt: „Grenze ist sehr durchlässig!“

Airbus: „Haben Namen der Geldempfänger genannt“

Pro und Kontra: Sollen die Grünen mit Peter Pilz kooperieren? - derStandard.at

Mediziner, Psychologen fürchten um Assanges Leben

Schreibe Kommentar

Thank you for your comment.
Please try again later.

Neuesten Nachrichten

Nachrichten

26 Jänner 2020, Sonntag Nachrichten

Vorherige nachrichten

Tesla: Fabrik bei Berlin: Musk widerspricht deutschen Umweltschützern

Nächste nachrichten

Café Oper kämpft um seine Zukunft: Soli-Party im Pelzmantel
Junk Food schadet dem Gehirn Nach Autofahrer-Protest: Volksanwalt prüft Schulstraße in Penzing Ibiza-Ermittlungen: FPÖ-nahe Vereine erhielten Großspenden von Industriellen Kurz warnt vor Rechentricks der Kommission OLG-Präsident zu Angriffen auf Justiz: 'Orbán macht es vor' Zadić will mit Experten ein Gesamtpaket zu Hass im Netz erarbeiten - derStandard.at 'Bullen verjagen'-Graffito auf Salzburger Polizeischule Wien-Wahl: Michael Ludwig setzt auf rote Klassiker Durchbruch im Fall Olof Palme nach 34 Jahren Gemeinsam Handlungsfähigkeit demonstrieren Aktuell sind 72 Jihad-Rückkehrer in Österreich bekannt Blutbad in Shisha-Bars: Mutmaßlicher Schütze tot
Frauen prügelten sich in Warteraum von Arztpraxis Tod im Libanon: Der Weg österreichischer Kälber „Wo ist eure Politik für die Menschen?“ Minister warnt: „Grenze ist sehr durchlässig!“ Airbus: „Haben Namen der Geldempfänger genannt“ Pro und Kontra: Sollen die Grünen mit Peter Pilz kooperieren? - derStandard.at Mediziner, Psychologen fürchten um Assanges Leben Wiener Bürgermeister: Gratis-Ganztagesschule kommt FPÖ zeigt Faymann erneut wegen Flüchtlingskrise an Tresor in Bank war offen: Dieb erbeutete 130.000 Euro Late-Night-Show mit Rudi Fußi startet Ende Februar bei Puls24 Kann Fleischverzicht Harnwegsinfekte verhindern?