Djokovic muss Australien verlassen: Australiens Premier zufrieden - Serbiens Ministerpräsidentin wütet

16.01.2022 14:27:00

Die Causa Novak Djokovic beschäftigt nicht nur Sportinteressierte auf der ganzen Welt. Hier lesen Sie die wichtigsten Neuigkeiten im Liveticker.

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12.03 Uhr: Drei Richter entscheiden, kein Einspruch mehrEin Einspruch gegen dessen Entscheidung sei nicht mehr möglich. Djokovic befindet sich seit Samstag wieder im Abschiebehotel, dem Park Hotel im Melbourner Stadtteil Carlton.7.12 Uhr: Novak Djokovic ist in Australien erneut inhaftiert worden

eine Anhörung vor dem Bundesgericht am Sonntag Klarheit über eine Teilnahme des Serben bei den am Montag beginnenden Australian Open bringen.Der serbische Präsident stellte sich einmal mehr hinter Novak Djokovic."Die Angriffe und der Druck auf Novak Djokovic, einen Bürger Serbiens, sind für mich unverständlich", sagte Aleksandar Vucic in einer Ansprache, die er am Freitag auf Instagram veröffentlichte. Er beklagte dabei auch den"Druck, dem Serbien ausgesetzt" sei. Doch den Serben habe man in ihrer Geschichte"Würde und Stolz nicht zu nehmen vermocht". Seine Ansprache schloss der Präsident mit den Worten:"Es lebe Serbien! Novak, Serbien ist mit dir!"

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Alle Fotos - hier erfährt Djokovic sein UrteilNovak Djokovic hat das härteste Match seines Lebens verloren. Der nicht gegen das Coronavirus geimpfte Serbe muss Australien verlassen. 

Bundesgericht entscheidet: Novak Djokovic muss Australien verlassenBundesgericht entscheidet: Tennis-Star Djokovic darf nicht in Australien bleiben: Whow, Australien hat Charakter, Werte und Prinzipien. Das ist selten geworden 2022!!! Respekt Australien 🇦🇺 Das nenne ich fair! Abartig. Ein gesunder Mensch wird diskriminiert und einige beklatschen das auch noch. Auf die Idee mit der Impfpflicht für Einreisende hätten Aborigines und native Americans auch kommen sollen.

Fix! Djokovic muss Australien verlassenNovak Djokovic darf nicht an den Australian Open teilnehmen und muss ausreisen. Wie das Bundesgericht in Australien am Sonntag entschied, wurde der ... habt ihr in der Nacht nicht noch das genaue Gegenteil getweetet?

Tennis-Star verliert Prozess: Bundesgericht hat entschieden: Tennis-Star Djokovic muss Australien verlassenDie Causa Novak Djokovic beschäftigt nicht nur Sportinteressierte auf der ganzen Welt. Hier lesen Sie die wichtigsten Neuigkeiten im Liveticker.

Fix! Novak Djokovic muss Australien verlassenEs ist beschlossene Sache! Tennis-Star Novak Djokovic darf nicht an den Australian Open teilnehmen und muss aus dem Land ausreisen. Bravo! 👏👏👏 Sehr fair entschieden! 👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻

Djokovic-Entscheidung soll in nächsten Stunden fallenDrei Richter des Bundesgerichts entscheiden, ob Novak Djokovic in Australien bleiben darf oder ob er ausreisen muss. Eine Entscheidung steht bevor. Die krone_at weiß schon dass er nicht rein darf während ihr noch über die Richter schreibt. Aber gut wer 14h nicht bemerkt dass seine Website off ist!!!

und David O'Callaghan soll am Sonntag Klarheit schaffen, ob Djokovic an den am Montag beginnenden Australian Open teilnehmen darf oder ausreisen muss."Ich bin extrem enttäuscht über die Entscheidung", teilte der 34-Jährige in einer ersten Reaktion mit.Foto: EPA/James Ross Melbourne – Novak Djokovic darf nicht an den Australian Open teilnehmen und muss ausreisen.Video: Ruptly Novak Djokovic darf nicht an den Australian Open teilnehmen und muss ausreisen.

Dem Bericht zufolge können nach einer Entscheidung durch drei Richter keine Rechtsmittel mehr gegen das Urteil eingelegt werden. Samstag 12. Die Nacht vor der Verhandlung beim Bundesgericht hatte der Titelverteidiger in einem Abschiebehotel verbracht.03 Uhr: Drei Richter entscheiden, kein Einspruch mehr Die Anhörung des Tennis-Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic vor dem Bundesgericht in Australien soll am Sonntag vor drei Richtern stattfinden. Die Begründung solle frühestens am Montag erfolgen. Wie die australische Nachrichtenagentur AAP am Samstag schrieb, wird der Fall des 34-jährigen Serben am Federal Court of Australia ab 9. Eine ausführliche Begründung für die Entscheidung solle aber erst frühestens am Montag veröffentlicht werden.30 Uhr Ortszeit (23. Einem Bericht der Nachrichtenagentur AAP zufolge ist eine Berufung vor dem High Court, dem höchsten Gericht Australiens, möglich.

30 Uhr MEZ am Samstag) verhandelt. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Ein Einspruch gegen dessen Entscheidung sei nicht mehr möglich. Djokovic befindet sich seit Samstag wieder im Abschiebehotel, dem Park Hotel im Melbourner Stadtteil Carlton. Mehr zum Thema Drei Richter entscheiden endgültig über Novak Djokovics Zukunft Das Bundesgericht unter dem vorsitzenden Richter James Allsop sowie dessen Kollegen Anthony Besanko und David O'Callaghan soll am Sonntag Klarheit schaffen, ob Djokovic an den am Montag beginnenden Australian Open teilnehmen darf oder ausreisen muss. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Dem Bericht zufolge können nach einer Entscheidung durch drei Richter keine Rechtsmittel mehr gegen das Urteil eingelegt werden. (Bild: AP) Nacht im Abschiebehotel Die Sitzung hatte gegen 9.

7.12 Uhr: Novak Djokovic ist in Australien erneut inhaftiert worden Der serbische Tennis-Star Novak Djokovic ist in Australien erneut inhaftiert worden, weil er ohne Corona-Impfung eingereist ist. Das teilten Djokovics Anwälte am Samstag mit, nachdem die australische Regierung sein Visum am Freitag ein zweites Mal für ungültig erklärt hatte. Der 34-Jährige will bei den Australian Open in Melbourne seinen 21. Grand-Slam-Sieg holen und damit einen neuen Rekord aufstellen. Die Nacht vor der Verhandlung beim Bundesgericht hatte der Rekordsieger der Australian Open in einem Abschiebehotel verbracht.

Nach dem angekündigten Einspruch seiner Anwälte gegen die erneute Annullierung seines Visums für Australien soll nun eine Anhörung vor dem Bundesgericht am Sonntag Klarheit über eine Teilnahme des Serben bei den am Montag beginnenden Australian Open bringen. Bis dahin darf Djokovic nicht abgeschoben werden. Für den Weltranglisten-Ersten ist zudem am Samstag eine Anhörung bei der Einwanderungsbehörde anberaumt. Anschließend kann er mit seinen Anwälten den Gerichtstermin am Sonntag vorbereiten. Freitag 20.

10 Uhr: Rückendeckung für Djokovic vom serbischen Präsidenten Der serbische Präsident stellte sich einmal mehr hinter Novak Djokovic."Die Angriffe und der Druck auf Novak Djokovic, einen Bürger Serbiens, sind für mich unverständlich", sagte Aleksandar Vucic in einer Ansprache, die er am Freitag auf Instagram veröffentlichte. Er beklagte dabei auch den"Druck, dem Serbien ausgesetzt" sei. Doch den Serben habe man in ihrer Geschichte"Würde und Stolz nicht zu nehmen vermocht". Seine Ansprache schloss der Präsident mit den Worten:"Es lebe Serbien! Novak, Serbien ist mit dir!" 13.

20 Uhr: Die Anhörung ist beendet Richter Anthony Kelly hat die Anhörung von Djokovics Anwälten beendet. Nächster Termin ist in Melbourne am Samstag um 8 Uhr morgens (22 Uhr MEZ). Dann findet die Anhörung von Novak Djokovic statt. Ab jetzt wird der Fall am australischen Bundesgericht fortgesetzt. Dort soll es am Sonntag um 10 Uhr (Mitternacht MEZ) zu einer weiteren Anhörung kommen und dann die endgültige Entscheidung fallen.

Die australische Regierung hat zugesagt, dass sie Djokovic nicht aus dem Land abschieben wird, solange das Gerichtsverfahren noch läuft. 13.00 Uhr: Djokovic muss vorerst nicht zurück ins Abschiebe-Hotel Unterdessen ist die Anhörung weitergegangen. Die Anwälte von Djokovic werden angewiesen, ihren formellen Antrag und ihre eidesstattliche Erklärung so rasch wie möglich einzureichen. Und Richter Anthony Kelly macht deutlich: Djokovic wird nicht aus dem Land verwiesen, bis es nicht ein endgültiges Urteil durch das Gericht gegeben hat.

Die gute Nachricht für den Serben: Er darf bis zu den Verhandlungen im Büro seiner Anwälte bleiben und muss vorerst nicht zurück ins Abschiebe-Hotel. 12.40 Uhr: 83 Prozent der Australier für Ausweisung Djokovics Bei ihrer Entscheidung, Djokovic das Visum zu entziehen, weiß die australische Regierung die große Mehrheit der Australier hinter sich: Einer Umfrage der Mediengruppe News Corp zufolge befürworten 83 Prozent der Befragten den Versuch, Djokovic wieder des Landes zu verweisen. Die Impfquote in Australien liegt bei 91 Prozent, viele Menschen sind über Ausnahmen für Ungeimpfte empört. Zum Sportlichen: Bleibt die Entscheidung aufrecht, dann wird der als Nummer 5 gesetzte Russe Andrej Rublew den Platz von Djokovic einnehmen und ein Lucky Loser aus der Qualifikation ins Feld aufrücken.

Ein Nichtantreten von Djokovic könnte aber auch nachhaltige Auswirkungen auf die Weltrangliste haben: Falls Daniil Medwedew oder Alexander Zverev das Turnier gewinnen, würde der"Djoker" die Nummer-1-Position im ATP-Ranking verlieren 12.10 Uhr: Die Anhörung ist unterbrochen Nachdem es in der Anhörung um die Frage ging, ob Djokovic nun wieder zurück ins Abschiebe-Hotel muss, wurde diese kurzzeitig unterbrochen. Es sieht derzeit aber danach aus, als dürfe der Weltranglistenerste bei seinen Anwälten bleiben und die Verhandlung vorbereiten. Diese soll dann am Samstag stattfinden. Anschließend muss Djokovic aber wieder in das Abschiebe-Hotel.

11.45 Uhr: Djokovic-Anwalt bezeichnet Urteil als"offenkundig irrational" In seinem Plödoyer bezeichnet Djokovic-Anwalt Nick Wood die Entscheidung als unakzeptabel und sieht das Vorgehen des Einwanderungsministers als"offenkundig irrational". Hawke habe laut Wood Angst vor einer Anti-Impf-Bewegung, sollte Djokovic im Land bleiben dürfen. 11.20 Uhr: Djokovic-Anwälte kämpfen derzeit vor Gericht Nach der Annullierung des Visums von Novak Djokovic kämpfen dessen Anwälte derzeit bei einer Anhörung vor Gericht um den Verbleib des Tennis-Stars in Australien.

Nick Wood, der Anwalt von Djokovic, macht in dem Hearing klar: Djokovic will das Urteil der Visum-Annullierung nicht akzeptieren. Es dürfte also zu einem ausführlichen Verfahren vor Gericht kommen. Wood bestätigte zudem, dass der Serbe noch nicht in das Abschiebungs-Hotel in Melbourne, wo er bereits Anfang der Woche gesessen war, zurückgekehrt ist. 10.40 Uhr: Die Erklärung des Ministers im deutschen Wortlaut Australiens Einwanderungsminister Alex Hawke hat Tennis-Star Novak Djokovic am Freitag das Visum wieder entzogen.

Die Erklärung des 44-jährigen Politikers in einer deutschen Übersetzung: "Heute habe ich von meiner Befugnis unter Abschnitt 133C(3) des Einwanderungsgesetzes Gebrauch gemacht, das Visum von Herrn Novak Djokovic aus Gründen der Gesundheit und der allgemeinen Ordnung auf Grundlage des öffentlichen Interesses zu entziehen. Die Entscheidung folgte einer Anordnung des Bundes und Familiengerichts vom 10. Jänner 2022, das eine vorherige Ablehnungsentscheidung aufgrund von Verfahrensgerechtigkeit wieder aufgehoben hatte. Bei meiner Entscheidungsfindung habe ich sorgsam die Informationen, die ich durch das Innenministerium, den australischen Grenzschutz und Herrn Djokovic bekommen habe, berücksichtigt. Die Morrison-Regierung setzt sich nachdrücklich für den Schutz der australischen Grenzen ein, insbesondere in Bezug auf die Covid-19-Pandemie.

Ich danke den Beamten des Innenministeriums und des Grenzschutzes, die jeden Tag im Interesse Australiens in einer zunehmend herausfordernden Umgebung ihren Dienst leisten. 9.45 Uhr. Djokovic bleibt noch ein kleiner Strohhalm Nach der Annullierung seines Visums bleibt Novak Djokovic noch ein kleiner Strohhalm, um vielleicht doch noch seinen Titel bei den Australian Open verteidigen zu können. So will das Djokovic-Lager den negativen Visums-Entscheid nochmals juristisch anfechten.

Für Samstag ist eine Anhörung von Djokovic bei der Einwanderungsbehörde angesetzt. Aber: Sollte es laut der spanischen Zeitung"Marca" zu so einem Prozess kommen und Djokovic deshalb ein sogenanntes"Überbrückungs-Visum" ausgestellt werden, dürfte er sich weiter frei in Australien bewegen und auch Tennis spielen. Allerdings sollen die Anwälte von Djokovic angeblich auf ein Eil-Verfahren drängen, wodurch die Verhandlungen schon an diesem Wochenende abgehalten würden. Ein Urteil könnte dann schon am Sonntagabend vorliegen. 8 Uhr: Djokovic wird Visum entzogen Im Impf-Streit um den Tennis-Star Novak Djokovic hat die australische Regierung das Einreise-Visum des Serben erneut annulliert.

Das erklärte das australische Einwanderungsministerium am Freitag. Djokovic kann die Entscheidung vor Gericht anfechten. Damit droht dem 20-maligen Grand-Slam-Turniersieger erneut die Ausweisung. Eine erstmalige Visa-Rücknahme wurde letzten Montag von einem australischen Gericht für ungültig erklärt. Vier Tage danach nahm Immigrationsminister Alex Hawke von seinem Veto-Recht Gebrauch und verbot dem Serben von neuem die Einreise.

"Heute habe ich von meinem Recht, das Visa von Herrn Novak Djokovic für ungültig zu erklären, Gebrauch gemacht", so Hawke in einer Erklärung,"und zwar auf der Basis, dass es im öffentlichen Interesse ist, so zu handeln." Er habe sich den Entscheid nicht leicht gemacht und sorgfältig alle Unterlagen geprüft, die ihm die Immigrationsbehörden, der australische Grenzschutz und Herr Djokovic vorlegten. Erwartet wird, dass Novak Djokovic auch auf den zweiten Visa-Entzug gerichtlich vorgehen wird. Hawke hat seine Entscheidung zum Entzug des Visums mit dem Migration Act des Landes begründet. Laut der Richtlinie von 1958 kann der Einwanderungsminister ein Visum streichen, wenn eine Person ein Risiko - beispielsweise gesundheitlicher Natur - für die australische Bevölkerung darstellt.

Die Annullierungsbefugnis ist im Abschnitt 133C(3) des Migrationsgesetzes verankert. Dem Gesetz zufolge kann Tennisprofi Djokovic nun"außer unter bestimmten Umständen" drei Jahre lang kein Visum für Australien mehr beantragen."Zu bestimmten Umständen gehören zwingende Umstände, die die Interessen Australiens betreffen, oder zwingende Umstände, die die Interessen eines australischen Staatsbürgers, eines ständigen Einwohners oder eines berechtigten neuseeländischen Staatsbürgers betreffen", heißt es auf der Seite des Ministeriums. BREAKING: Alex Hawke, the Australian Minister for Immigration, has cancelled Novak Djokovic's Australian visa"on the basis that it was in the public interest to do so." This is effectively a re-deportation order for the unvaccinated nine-time .