Die Bienen summen wieder über Österreichs Wiesen

Die Bienen summen wieder über Österreichs Wiesen

01.04.2020 17:43:00

Die Bienen summen wieder über Österreichs Wiesen

Das Bienenvolk kümmert sich um die Brut, der Imker um die zusätzliche Versorgung

Mandl.ZufütternEin Paradebeispiel dafür ist diese Woche: Hatte es am Wochenende bis zu zwanzig Grad, gab es am Montag teilweise wieder Schneefall bis in die Niederungen, das heißt für die Bienen zu Hause bleiben und den Stock wärmen.

Riesen-Andrang bei #blacklivesmatter-Demo in Graz Pilot malte mit Flugzeug riesige Faust in die Luft Mehrwertsteuersenkung für Wirte geplant

350.000 Bienenstöcke gibt es in ganz Österreich.AufbauEinen gesamten Bienenstock bezeichnet man als Beute. Diese besteht aus einem Bodenbrett, darauf kommen die Zargen  und darauf wiederum ein Deckel. Die Zarge ist eine Art Aufbau. Es handelt sich dabei um eine viereckige Kiste, in der die Rähmchen hängen. In diesen lagern die Bienen den Honig.

VarroamilbeDie circa 1,7 Millimeter kleine Milbe gilt als Mitverursacher des Bienensterbens. Die Milbe  greift Bienen auf verschiedene Arten an  und rottet über den Winter ganze Völker ausStellt der Imker fest, dass fast keine Honigwaben im Stock vorhanden sind, muss er deshalb Honig zufüttern – also Honigwaben vom Vorjahr in den Stock dazuhängen – damit die Bienen während solcher Kältephasen nicht verhungern.

Weniger AusfälleZahlen, wie viele Bienenstöcke dem heurigen Winter zum Opfer gefallen sind, gibt es bis dato nicht. Dafür sei es laut Robert Brodschneider, der die Statistik fürBiene Österreichanfertigt, noch zu früh. Johann

Gaisberger, Präsident des Österreichischen Imkereizentrums, schätzt die Lage jedoch positiv ein: „Die Ausfälle scheinen nicht so stark zu sein wie die vergangenen Jahre“, sagtGaisbergerDie Bienen sammeln Pollen für den Nachwuchs.

© Bild: Kurier/Jeff Mangione„Ein gesundes Volk überlebt viele Wetterkapriolen. Natürlich gibt es Parasiten, wie die Varroamilbe. Mit dieser kämpfen wir aber schon seit 40 Jahren“, sagtMandl. Zudem sei es für die Gesamtpopulation kein Problem, wenn schwächere Bienenvölker sterben, das gehöre zur Natur.

UnterstützungDie Bienen bei der Nahrungssuche zu unterstützen ist lautGaisbergerdennoch wünschenswert: „Leistet jeder seinen Beitrag, blüht das ganze Land und die Weiterlesen: KURIER »

HHeute die erste im Kaffee gelandet

Die Vormenschen kehrten immer wieder auf die Bäume zurück - derStandard.at

Diktieren die Gene die Symptome?Coronavirus: Woran liegt es, dass Covid-19 bei manchen Menschen Lungenversagen, bei anderen tagelang hohes Fieber und bei wieder anderen nur einen leichten Husten auslöst? Von evastanzl

Stephanskrone durch Corona: Orbán nutzt die Viruskrise, um die Demokratie in Quarantäne zu schicken'Viktor Orban nutzt die Viruskrise, um das Parlament stumm zu schalten und die Demokratie in Ungarn in Quarantäne zu schicken. Europa wird ihm das nicht durchgehen lassen.' Der Leitartikel von Nina Koren Corona Coronavirus Kann man das Gesetz in deutscher Sprache lesen?

Die Corona-Karte, die viral gegangen ist - derStandard.at

Gefängnisse: 'Muss achten, dass die Situation nicht überkocht“Hinter Gittern in Corona-Zeiten: Einige Insassen sehen es gelassen, andere kämpfen mit Entzugserscheinungen und Angst.

Wienerlied gegen die Corona-KriseWolfgang Strobl, Inhaber des Cabaret Fledermaus, hat mit Pianist Frantisek Drafi und ehemaligen Mitgliedern der Falco-Band einen eigenen Song kreiert: „Sperrt‘s den Steffl zua“.