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Coronavirus, Corona-Mutation

Darum behandelt Linzerin Corona-Kranke mit Asthmaspray

Eine neue Studie belegt, dass mit Budesonid schwere Corona-Verläufe verhindert werden könnten. Eine Linzer Ärztin setzt dies bereits seit Monaten ein.

13.04.2021 07:12:00

Eine neue Studie belegt, dass mit Budesonid schwere Corona-Verläufe verhindert werden könnten. Eine Linzer Ärztin setzt dies bereits seit Monaten ein.

Eine neue Studie belegt, dass mit Budesonid schwere Corona-Verläufe verhindert werden könnten. Eine Linzer Ärztin setzt dies bereits seit Monaten ein.

in der Pandemie. Denn laut den Forschungsergebnissen soll eine Behandlung mit dem Asthmaspray-Wirkstoff Budesonid schwere Verläufe bei Covid-19-Erkrankungen um 90 Prozent reduzieren. Für Ärztin Lisa-Maria Kellermayr keine Überraschung.

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Die Medizinerin behandelt nämlich seit Monaten Corona-Infizierte mit dem Kortison-Präparat."Relativ rasch zeigte sich, dass Patienten von der Substanz Budesonid deutlich profitieren. Patienten, die wir recht frühzeitig damit behandelt haben ging es schnell besser," so die Linzerin gegenüber

"Heute". Am 1. Dezember 2020 hielt die 35-Jährige sogar in einer Onlinefortbildung der"Medizinischen Fortbildungsakademie" einen Vortrag über die"herausragenden Erfolge in der Behandlung mit Budesonid“."Ich empfehle Budesonid, weil ich hundertfach mit eigenen Augen gesehen habe, wie sehr dieses Medikament hilft." - Ärztin Lisa-Maria Kellermayr headtopics.com

AstraZeneca rief bei Ärztin anMitte Jänner klingelte dann bei Kellermayr das Telefon. Am Apparat: AstraZeneca."Ihnen sei aufgefallen, dass sich die Verschreibungen ihrer Budesonid-Präperate vervielfacht haben, weshalb sie zu recherchieren begonnen haben und dabei auf meinen Onlinevortrag gekommen sind“, so die Medizinerin. Doch statt Lob erntete die Linzerin Kritik."Sie sagten mir, wenn ich sowas empfehle, dann müsse mir klar sein, dass ich alleine die Verantwortung dafür trage. Jetzt, Monate später wird die Oxford-Studie gefeiert, obwohl darin nur 73 Patienten mit Budesonid behandelt wurden“, ärgert sich die Ärztin und schießt nach:"Wäre ich ein älterer Herr mit mehr Titeln, hätte man mir vielleicht eher zugehört. Wir haben in Österreich genug Daten und könnten somit eine eigene Studie durchführen und detailliertere Analysen mit diesen Daten machen."

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