Countdown für Peking - Van der Bellen verabschiedet Olympia-Team

Die Zeremonie können Sie hier im Livestream verfolgen.

26.01.2022 15:09:00

Jetzt live: 106 Sportlerinnen und Sportler wurden vom österreichischen olympischen Komitee nominiert, ein Teil davon wird heute von Bundespräsident Alexander Van der Bellen offiziell verabschiedet -

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Er hätt sich besser selbst verabschiedet... Uiuiui. Kogler. Rhetorik-Trainer wird der nimmer. 'Wir hatten ja Medaillen-Erfolge, aber will hier keine Namen nennen, das wäre unfair den anderen gegenüber' 🙈

Der Countdown bis zu den Olympischen Spielen in Peking läuft auf vollen Touren. Am 4. Februar beginnen die Winterspiele, die von zahlreichen Kontroversen - Menschenrechte, Corona, etc. - begleitet sind. Für die Sportlerinnen und Sportler macht dies die Sache nicht einfacher, schließlich müssen sie sich allen Widrigkeiten zum Trotz auf die Jagd nach Gold, Silber und Bronze oder auch einfach nur nach einer besonderen persönlichen Erfahrung konzentrieren.\n106 Sportlerinnen und Sportler wurden vom österreichischen olympischen Komitee nominiert, ein Teil davon wird heute von Bundespräsident Alexander Van der Bellen offiziell verabschiedet. Die gesamte Zeremonie können Sie hier verfolgen.\nSchon davor hatte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres zur Einhaltung der Olympischen Waffenruhe während der Spiele aufgerufen. 'Im Rahmen der Olympischen Waffenruhe sind alle Seiten aufgefordert, Feindseligkeiten während der gesamten Dauer der Spiele einzustellen', hieß es in einer Mitteilung der Vereinten Nationen.\nVor dem Hintergrund zunehmender Konflikte und Spannungen sei dieser Aufruf eine Gelegenheit, Differenzen zu überwinden und Wege zu einem dauerhaften Frieden zu finden, so Guterres. 'In dieser Zeit, in der wir alles tun, um die Covid-19-Pandemie zu beenden, sollten wir an einem Strang ziehen und für alle Menschen eine Zukunft schaffen, die von mehr Sicherheit, Wohlstand und Nachhaltigkeit geprägt ist.' Nun gelte es, 'die Kraft des Sports und des olympischen Ideals' zu nutzen, 'um eine Kultur des Friedens zu schaffen', betonte der UNO-Generalsekretär. (red)\n