150 Jahre Staatsoper: Holender - 'Schon die Eröffnung war mehr Leid als Freud'

Ioan Holender war von 1992 bis 2010 Staatsoperndirektor.

19.5.2019

Ioan Holender war von 1992 bis 2010 Staatsoperndirektor.

Ioan Holender war von 1992 bis 2010 Staatsoperndirektor.

überlebten, wurden kaum zurückgeholt. Es war die Zeit des gleitenden Überganges. Durch die Zerstörung des Hauses im März ’45, als die Oper mitten in der Stadt als Ruine dastand, wurde sie plötzlich zu einem Symbol

. Als ob es erst der abgebrannten Oper bedurfte, um den Wienern bewusst zu machen, dass es vorbei war mit der Herrlichkeit.

Dann waren sich fast alle einig, dass man „unsere Oper“ wiederaufbauen musste, und zehn Jahre danach war sie auch wieder da. Damit aber nicht alles so plötzlich anders werde, holte man den damaligen Ostmarkdirektor wieder zurück, doch auch diesmal blieb er nicht lange. Und während der Zeit seines wirklich außerordentlichen Nachfolgers, sowohl als Musiker als auch als Leitfigur –

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Mehr als die Hälfte pfeift auf EU-Wahl: Wer sind die Nichtwähler unter uns? - derStandard.atIch pfeif jetzt auch....

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