Iranischer Supertanker „Grace 1“ vor Gibraltar sticht in See - WELT

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Iranischer Supertanker vor Gibraltar sticht in See – Ziel unbekannt

Iran, Straße Von Gibraltar

8/19/2019

Iran ischer Supertanker vor Gibraltar sticht in See – Ziel unbekannt

Washington versuchte alles, um die Abfahrt des Supertanker s aus Gibraltar zu verhindern – erfolglos. Das nun in „ Adrian Darya 1“ umgetaufte Schiff setzte sich kurz vor Mitternacht in Bewegung. Richtung Osten, mehr ist nicht bekannt.

Anzeige Der vor Gibraltar wochenlang festgehaltene iranische Supertanker ist in See gestochen. Die mit Rohöl beladene „Adrian Darya 1“ begann sich in der Nacht auf Montag kurz vor Mitternacht zunächst nach Südosten in Richtung internationaler Gewässer in Bewegung zu setzen, wie GPS-Daten der Seite „Marinetraffic.com“ zeigten, einer Seite zur Überwachung des Schiffsverkehrs. Später änderte sie den Kurs nach Osten. Das Ziel des Tankers war zunächst nicht bekannt. Der iranische Botschafter in Großbritannien, Hamid Baeidinedschad, bestätigte auf Twitter, dass der Öltanker internationale Gewässer anpeilte. Fragen nach dem Zielort wurden zunächst nicht beantwortet. Der Tanker mit 2,1 Millionen Barrel iranischen Rohöls an Bord war bis Donnerstag einen Monat lang vor Gibraltar festgehalten worden. Grund war der Verdacht, dass das Öl nach Syrien gebracht werde, was ein Verstoß gegen EU-Sanktionen wäre. Der Iran versicherte jedoch schriftlich gegenüber dem Ministerpräsidenten von Gibraltar, Fabian Picardo, das Öl werde nicht nach Syrien verschifft. Anzeige Die Schiffsagentur Astralship in Gibraltar, die mit organisatorischen und logistischen Aufgaben des Schiffs beauftragt wurde, hatte der Nachrichtenagentur AP mitgeteilt, eine neue Besatzung bestehend aus indischen und ukrainischen Staatsangehörigen sollte die bisherigen Seeleute an Bord ersetzen. Botschafter Baeidinedschad hatte am Sonntag getwittert, es werde erwartet, dass das Schiff am Sonntagabend auslaufe. Anzeige Gibraltar hatte einen Antrag der USA abgelehnt, den Supertanker nicht freizugeben. Washington hatte argumentiert, der tatsächliche Eigentümer sei die iranische Revolutionsgarde. In dem am Freitag bekannt gewordenen Antrag war auch von Geldwäsche die Rede. Das Öl an Bord sei 130 Millionen Dollar (rund 117 Millionen Euro) wert, die für die von den USA als Terrororganisation eingestufte Revolutionsgarde bestimmt seien. Gibraltar erklärte dagegen, anders als in den USA gelte diese in der EU, in Großbritannien und Gibraltar nicht als Terrororganisation und es gebe dort keine Entsprechung für US-Sanktionen gegen den Iran. Ein Beamter der Hafenaufsicht von Gibraltar wollte das Geschehen nicht kommentieren. Unter iranischer Flagge unterwegs Anfragen bei der Pressestelle der Regierung von Gibraltar blieben zunächst unbeantwortet. Der Tanker hieß bislang „Grace 1“ und fuhr unter panamaischer Flagge, doch der Name wurde in den vergangenen Tagen überstrichen. Als neuer Name wurde „Adrian Darya 1“ gewählt, das Schiff fährt nun unter iranischer Flagge. Der Tanker wurde Anfang Juli nahe Gibraltar festgesetzt. Kurz darauf setzte der Iran seinerseits einen unter britischer Flagge fahrenden Öltanker, die „Stena Impero“, fest. Sie wird weiterhin von Teheran festgehalten. Analysten gehen davon aus, dass nach der Freilassung der „Adrian Darya 1“ auch die „Stena Impero“ ihre Fahrt bald fortsetzen kann. Anzeige Weiterlesen: WELT

Zumindest können die Amis das Öl nicht abpumpen hehe Allah wird den Weg schon weisen u wenn nicht, ist mir auch egal

Konflikt um „Grace 1“ - Supertanker mit iranischem Öl verlässt GibraltarDer vor Gibraltar festgesetzte iranische Öltanker hat seine Fahrt wieder aufgenommen – mit unbekanntem Ziel. Die USA hatten bis zuletzt versucht, den Tanker am Auslaufen zu hindern. Gibraltar lehnte den Antrag jedoch ab.

Gibraltar: Washington verfügt Beschlagnahmung von iranischem Supertanker „Grace 1“Das Justizministerium in Washington begründet seine Entscheidung mit mutmaßlichen Verstößen gegen Sanktionen. Dabei hatte erst am Donnerstag das oberste Gericht Gibraltar s entschieden, den Supertanker freizugeben. Kompetenzüberschreitung nennt man das , das Schiff befindet sich in Internationalen Gewässern! Wie seinerzeit die Kolonialmächte ziehen die Amerikaner plündernt und raubend durch die Welt.Und im Westen traut sich keiner das Maul aufzumachen.Aber das geht nicht ewig gut.Alle Kolonialmächte sind bisher untergegangen. Was hat das US-Justizministerium mit einem panamaischen Tanker zu tun der vor Gibraltar liegt ?

Konflikt mit Iran: US-Regierung ordnet Beschlagnahme von Supertanker „Grace 1“ an - WELTAm Tanker „ Grace 1“ hatte sich der jüngste Konflikt zwischen dem Iran und Großbritannien sowie den USA entzündet. An Bord soll illegales Öl für Syrien sein. Die Briten hatten das Schiff freigegeben, doch nun schreitet die US-Regierung ein. Ein Gericht im Staat Washington ist nicht die US-Regierung Servicetweet Diese kranke USA denken wirklich dass sie über dem Völkerrecht stehen? Sie behaupten die Einzige Weltdemokratie zu sein, benehmen sich aber wie Räuber... scheußlich diese selbsternannte Weltpolizisten! US-Recht soll für Nicht-US-Bürger im Nicht-US-Land gelten. Über dem dortigen Recht stehen. Spannend. Es kann jeden und überall treffen. Totalitarismus pur.

Gibraltar: Iranischer Tanker soll in der Nacht auslaufen - WELTVor anderthalb Monaten stoppte die britische Marine den iranischen Tanker. Es war der Ausgangspunkt für die Krise um die Straße von Hormus. Die Forderung der USA , den Tanker zu beschlagnahmen, lehnte Gibraltar nun ab. das ist sehr richtig, die USA sind nicht das Weltrecht.... Gut richtig so, denn wer sich von einem Psycho Trump Befehligen lässt ist eh Verraten und Verkauft.

Gibraltar gibt beschlagnahmten Tanker freiEr soll noch am Abend die Gewässer des britischen Territoriums verlassen und unter iranischer Flagge weiterfahren. Die USA wollten das verhindern. Wenn der ausläuft, das gibt ne Sauerei.

Iranischer Tanker verlässt offenbar Gibraltars HafenDie USA hatten noch versucht, den Supertanker mit seinem iranischen Öl dauerhaft festsetzen zu lassen: Doch nun ist die ' Adrian Darya 1', ehemals ' Grace 1', offenbar wieder in See gestochen. Das zeigen GPS-Daten.



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