Corona aktuell - RKI: Inzidenzwert steigt auf 1128

Das Robert-Koch-Institut zählt knapp 190 000 Neuinfektionen. Die CDU will eine Impfpflicht zeitlich befristen und an Bedingungen knüpfen.

Corona, Coronavirus

29.01.2022 12:19:00

Corona aktuell: Die CDU will eine Impfpflicht zeitlich befristen und an bestimmte Bedingungen koppeln - etwa 'wenn besonders gefährliche Virusvarianten drohen – und wenn es zugleich passende Impfstoffe gibt', wie der Gesundheitspolitik er Sorge sagt.

Das Robert-Koch-Institut zählt knapp 190 000 Neuinfektionen. Die CDU will eine Impfpflicht zeitlich befristen und an Bedingungen knüpfen.

SPD, Grüne und FDP hatten vereinbart, dass die Abgeordneten in freier Abstimmung ohne die sonst üblichen Fraktionsvorgaben beraten und entscheiden sollen. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hält es für möglich, dass es bereits im ersten Wahlgang eine Mehrheit für eine Impfpflicht ab 18 geben könnte, wie er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte. Für diese Option sprach er sich auch selbst aus. (29.01.2022)

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Die CDU ist zerstritten und hat keine Position mehr. Die sind dauernd dabei eine Position zu beschreiben die keine ist. Da kommt dann sowas raus wie“ Wir wollen Brei aber nur wenn er hart ist' Bla bla bla... Was genau ist ein 'passender' Impfstoff? Deutschland halt. Kein mensch versteht die Regeln Der friedliche Protest in Canada gegen Impfpflicht und Bevormundung hat weltweit begonnen und ist nicht mehr aufzuhalten. 50.000 Trucker, 1,4 Mio Menschen… …sind immer noch nicht wert, dass darüber berichtet wird? FreedomConvoy2022 TruckersConvoy2022

Das Corona-Virus fordert tausende Opfer, Schwerkranke und Tote. Und was macht die Politik? Sie beobachtet und diskutiert. Und was macht das Virus? Es fordert weitere Tote. Und was macht die Politik? Sie diskutiert weiter. Und was machen wir Wähler? Wir lassen uns das gefallen. Die Union hat nicht verstanden, dass die derzeitigen Impfstoffe auch bei Omicron wirken und so die KH-Infrastruktur entlasten, auch mildere Varianten die KH-Infrastruktur gefährden können.

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Londons Polizeichefin Cressida Dick: Das ist die Frau, die Boris Johnson gefährlich wirdSie gilt als kühl und umsichtig: Dass Londons Polizeichefin Cressida Dick die Ermittlungen zu den Lockdown-Partys leitet, ist für Premier Boris Johnson eine schlechte Nachricht. (T+) Wir wissen alle dass das nur ein Strohfeuer und ein Gelaber für die Yellow-Press ist. Dass SIE das berichten: Wie lächerlich. 180 km Trucks rollen nach Ottawa. 🇨🇦 1,4 Mio Menschen marschieren. Justin Trudeau hat sich trotz negativem Test in Isolation verschanzt. 💥UND IHR HALTET ES NICHT FÜR NÖTIG DARÜBER ZU BERICHTEN?💥 TruckersConvoy2022 Canada TruckersForFreedom Dick vs. Johnson, engl. Pimmelgate

Waffen für die Ukraine: Eine Frage der Glaubwürdigkeit für die GrünenDie Grünen sind in der Frage von Waffenlieferungen an die Ukraine gespalten – aber die Führung leugnet den Dissens. Sie kann das, weil sich nur wenige Befürworter offen äußern, schreibt fazbub. fazbub Die Grünen: Mit Kompromissen an die Macht | ZDF Magazin Royale via YouTube Cc.: janboehm zdfmagazin Warum sollten die GrueneBundestag eine andere Politik fahren wie die gruenehessen ?! Catou_ TaylanBurcuMdL katywalther1 fazbub Czem Özdemir kann als Grow Minister der Ukraine Hanf liefern - damit lässt sich so einiges leichter ertragen. fazbub

Von Felix Hütten SPD, Grüne und FDP hatten vereinbart, dass die Abgeordneten in freier Abstimmung ohne die sonst üblichen Fraktionsvorgaben beraten und entscheiden sollen. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hält es für möglich, dass es bereits im ersten Wahlgang eine Mehrheit für eine Impfpflicht ab 18 geben könnte, wie er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte. Für diese Option sprach er sich auch selbst aus. (29.01.2022) (SZ Plus) Ärzte uneins über Dauer des Genesenenstatus Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat die umstrittene Verkürzung des Genesenenstatus aus medizinischer Sicht als sinnvoll bezeichnet."Die bisherige wissenschaftliche Evidenz deutet darauf hin, dass sich Ungeimpfte nach einer durchgemachten Delta-Infektion schon deutlich früher als nach sechs Monaten mit der Omikron-Variante anstecken können", sagte Reinhardt der Rheinischen Post Karl Lauterbach (SPD) zur Seite, der die Verkürzung auf drei Monate verteidigt hatte. Der Genesenenstatus war vor zwei Wochen auf Basis neuer Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) überraschend auf eine Zeitspanne von 28 bis 90 Tagen nach einem positiven PCR-Test verkürzt worden. Nur in dieser Zeit gilt man als genesen, zuvor dauerte dieser Zeitraum sechs Monate. Die Entscheidung löste teils heftige Kritik aus. In anderen EU-Staaten gelten Menschen, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, für einen Zeitraum von sechs Monaten als genesen. Die Regel betrifft auch Menschen, die beispielsweise von einem EU-Land in ein anderes reisen wollen. Die Vorsitzende der Ärzteorganisation Marburger Bund, Susanne Johna, rechnet mit einem Rückzieher in Deutschland:"Ich glaube nicht, dass sich die 90-Tage-Regelung in Deutschland dauerhaft halten lässt", sagte sie der Rheinischen Post ."Die Mitgliedstaaten der EU haben ja erst vor wenigen Tagen die Gültigkeit des Genesenenstatus auf sechs Monate festgelegt." Ein deutscher Alleingang sei nicht sinnvoll. Zwar sei es prinzipiell richtig, dass die Anzahl der Antikörper bei den meisten Menschen etwa 90 Tage nach einer Infektion absinke."Das ist aber natürlich kein fester Stichtag und patientenindividuell sehr unterschiedlich", sagte Johna. (29.01.2022) (SZ Plus) Spaniens Regierung sieht ihr Land"über den Berg" Spanien hat den Höhepunkt der Omikron-Welle nach Einschätzung der Regierung überschritten."Alles deutet darauf hin, dass die Kurve der Infektionen sinkt. Der Rückgang der Zahlen verfestigt sich von Tag zu Tag", sagte Gesundheitsministerin Carolina Darias. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist seit ihrem Höchststand am Montag vergangener Woche um mehr als 300 Punkte auf zuletzt 1306 gefallen. Auch die Auslastung der Intensivstationen nahm etwas ab. In den vergangenen zwei Wochen seien insgesamt 1,48 Millionen Infektionen registriert worden. Davon hätten nur gut 266 000 deutliche Anzeichen einer Erkrankung entwickelt, schrieb die Zeitung La Vanguardia. Das Land verzeichnet eine vergleichsweise hohe Impfquote. Mehr als 80 Prozent der Menschen haben sich zweimal impfen lassen und sind damit grundimmunisiert. 44 Prozent haben eine dritte Impfung erhalten. Einige der autonomen Gemeinschaften Spaniens, die in etwa deutschen Bundesländern entsprechen, lockern inzwischen die Corona-Maßnahmen. So hob zum Beispiel Katalonien die 3G-Regel für das Betreten vieler öffentlicher Innenräume und Begrenzungen bei der Auslastung von Gaststätten und anderen Veranstaltungsorten oder der Höchstzahl von Teilnehmern an Versammlungen auf. Das Nachtleben bleibt aber vorerst untersagt. Auch in Frankreich und in Italien verliert die Omikron-Welle langsam an Wucht. In Frankreich registrierten die Behörden etwas mehr als 350 000 Neuinfektionen. Anfang der Woche waren es noch mehr als 500 000 neue Corona-Fälle pro Tag gewesen. In Italien registriert das Gesundheitsministerium knapp 144 000 Neuinfektionen binnen eines Tages. Das sind knapp 12 000 weniger als am Tag zuvor. ( 28.01.2022