16 Hafen-Mitarbeiter nach Explosionen in Beirut in Gewahrsam

News des Tages: 16 Hafen-Mitarbeiter nach Explosionen in Beirut in Gewahrsam

06.08.2020 23:17:00

News des Tages: 16 Hafen-Mitarbeiter nach Explosionen in Beirut in Gewahrsam

New York verklagt Waffenlobby NRA und verlangt Auflösung +++ Staatsanwaltschaft bestätigt 14 weitere 'NSU 2.0'-Drohschreiben +++ Deutsche Diplomatin bei Explosion in Beirut getötet +++ Die News von heute im stern-Ticker.

+++ 14:42 Gletscherstück auf italienischer Seite des Mont Blanc droht abzubrechen +++Im Mont-Blanc-Massiv im italienischenTeil der Alpen droht ein großes Stück Gletschereis abzubrechen. Dutzende Anwohner und Touristen würden daher im Tal von Val Ferret in der Gemeinde Courmayeur nahe der französischen Grenze in Sicherheit gebracht, erklärten die Behörden. Der kurz vor dem Abbruch stehende Eisblock des Planpincieux-Gletschers hat demnach ein Volumen von etwa 500.000 Kubikmetern.

Neue ARD-Programmchefin: Christine Strobl Tausende 'Fridays for Future'-Anhänger auf den Straßen Wer wählte den AfD-Politiker?

+++ 14:00 Uhr: Fall gegen Sängerin in Türkei neu aufgerollt - Verhandlung begonnen +++Der Prozess gegen eine wegen Terrorvorwürfen verurteilte Kölner Sängerin ist in der Türkei neu aufgerollt worden. Die Verhandlung begann am Donnerstagmittag im westtürkischen Edirne. Unter anderem waren Vertreter des deutschen Generalkonsulats in Istanbul und der menschenrechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Frank Schwabe, angereist. Wegen Corona-Auflagen wurde aber nur eine geringe Anzahl Beobachter in den Gerichtssaal gelassen.

Schwabe sagte, der Prozess gegen die Sängerin mit dem Künstlernamen Hozan Cane sei ein "herausgehobener Fall". "Deutschland hat ein Interesse daran, dass deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger nach rechtsstaatlichen Grundsätzen behandelt werden, und das ist definitiv bei Hozan Cane nicht der Fall." Er erwarte, dass nun Recht eingehalten werde und Cane aus dem Gefängnis entlassen werde.

+++ 13:17 Uhr: Forschungsgemeinschaft stellt Nuhr-Beitrag wieder online +++Die Deutsche Forschungsmeinschaft (DFG) hat einen zuvor entfernten Audiobeitrag von Dieter Nuhr wieder online gestellt. Dies sei mit Einverständnis des Kabarettisten erfolgt, teilte die Forschungsmeinschaft in Bonn mit. Ein Sprecher sagte, man hoffe, den Streit damit gesichtswahrend für beide Seiten beigelegt zu haben. "Die DFG bedauert es ausdrücklich, das Statement von Dieter Nuhr vorschnell von der Internetseite der Online-Aktion #fürdasWissen heruntergenommen zu haben", hieß es in einer Erklärung. Nuhr sei eine Person, die mitten in der Gesellschaft stehe und sich zu Wissenschaft und rationalem Diskurs bekenne. Auch wenn seine Pointiertheit als Satiriker für manchen irritierend sein möge, sei doch gerade eine Institution wie die DFG der Freiheit des Denkens verpflichtet. "Wir haben den Beitrag daher wiederaufgenommen."

+++ 12.54 Uhr: Auftragsbücher der deutschen Industrie füllen sich +++Die Auftragslage in der deutschen Industrie erholt sich nach dem Corona-Absturz im Frühjahr: Der preisbereinigte Auftragseingang im verarbeitenden Gewerbe lag im Juni saison- und kalenderbereinigt 27,9 Prozent höher als im Mai, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden aufgrund vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Im Vorjahresvergleich blieb demnach allerdings ein kalenderbereinigter Rückgang um 11,3 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat legten die Aufträge aus dem Inland im Juni den Angaben zufolge um 35,3 Prozent zu, die Auslandsaufträge erhöhten sich um 22 Prozent. Dabei nahmen die Auftragseingänge aus der Euro-Zone um 22,3 Prozent zu. Die Auftragseingänge aus dem restlichen Ausland stiegen um 21,7 Prozent gegenüber Mai.

+++ 12.42 Uhr: Deutsche Diplomatin bei Explosion in Beirut getötet +++Bei der verheerenden Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut ist auch eine Mitarbeiterin der deutschen Botschaft getötet worden. Das teilte Außenminister Heiko Maas mit. "Unsere schlimmste Befürchtung hat sich bestätigt. Eine Angehörige unserer Botschaft in Beirut ist durch die Folgen der Explosion in ihrer Wohnung ums Leben gekommen", erklärte er. "Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auswärtigen Amts sind in tiefer Trauer um die Kollegin." Er habe den Angehörigen und der Belegschaft der Botschaft Beirut im Namen der gesamten Bundesregierung sein Beileid ausgesprochen. "Allen, die wie unsere verstorbene Kollegin jeden Tag auf der ganzen Welt im Dienst für unser Land große persönliche Risiken eingehen, gilt mein Dank."

+++ 12:29 Uhr: Ukraine beantragt bei Belarus Auslieferung von"Söldnern" +++Die Ukraine hat die Auslieferung der in Belarus festgenommenen mutmaßlichen Söldner aus Russland beantragt. Dies sagte Außenminister Dmitri Kuleba am Donnerstag in Kiew. Minsk habe die Anfrage aber noch nicht beantwortet. Die Behörden in Belarus (Weißrussland) hatten angekündigt, in dieser Angelegenheit mit der Ukraine und mit Russland zusammenarbeiten zu wollen. Die 33 Männer waren Ende Juli vom belarussischen Geheimdienst festgenommen worden. Präsident Alexander Lukaschenko behauptet, dass sie Unruhen vor der Präsidentenwahl am kommenden Sonntag in Belarus geplant hätten. Der Kreml wies dies zurück. Das Außenministerium in Moskau forderte der Agentur Interfax zufolge erneut die Freilassung der Männer.

Tschechien, Luxemburg und Tirol zu Risikogebieten erklärt Angriff in Paris: 'Eindeutig islamistischer Terrorakt' Kommentar: Bundesverdienstkreuz für Christian Drosten verdient

+++ 11.56 Uhr: Mindestens 192 Menschen seit Jahresbeginn in Deutschland ertrunken +++Seit Jahresbeginn sind mindestens 192 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken. Das seien 63 weniger als im Vorjahr, teilte die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) am Donnerstag in Stuttgart mit. Den Rückgang erklärte die DLRG mit dem "verhaltenen" Frühling und Sommerbeginn. "Die Zahl der Ertrunkenen ist nun mal sehr wetterabhängig", erläuterte DLRG-Sprecher Achim Wiese.

+++ 11.36 Uhr: Mindestens zehn Todesopfer bei Überschwemmungen im Sudan +++Bei schweren Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen sind im Sudan mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 3300 Wohnhäuser wurden zerstört oder schwer beschädigt, wie die Katastrophenschutzbehörde des Landes mitteilte. 21 Schulen und acht Moscheen wurden von den Fluten fortgespült.

+++ 11.34 Uhr: Österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart von Festival ausgeladen +++Die österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart kann nicht wie geplant beim Harbourfront Literaturfestival in Hamburg auftreten. Die am 14. September geplante Veranstaltung falle leider aus, heißt es auf der Webseite des Veranstalters. Nach Informationen des "Spiegel" und der "Welt" stehen dahinter Sicherheitsbedenken, weil Eckhart von Kritikern vorgeworfen werde, rassistische und antisemitische Klischees zu bedienen. Man sehe sich außerstande, im Falle einer Lesung die Sicherheit der Besucher und der Künstlerin zu gewährleisten. Von dem Veranstalter wurden die Medienberichte inhaltlich bestätigt.

"Es ist unseres Erachtens sinnlos, eine Veranstaltung anzusetzen, bei der klar ist, dass sie gesprengt werden wird, und sogar Sach- und Personenschäden wahrscheinlich sind", zitiert der "Spiegel" aus einer Mail des Veranstaltungsortes "Nochtspeicher" an die Leitung des Festivals. Im "bekanntlich höchst linken Viertel" werde eine solche Veranstaltung nicht geduldet, auch an Polizeischutz sei nicht zu denken, weil "die Situation dann sogar noch eskalieren und gar zu Straßenscharmützeln führen" könne. Auch hätten sich andere Künstler geweigert, gemeinsam mit Eckhart aufzutreten.

+++ 11.06 Uhr: Polens Präsident Duda für zweite Amtzeit vereidigt +++Polens Präsident Andrzej Duda hat den Eid für seine zweite fünfjährige Amtszeit abgelegt. Die Feier im polnischen Parlament am Donnerstag war gekennzeichnet von Corona-Schutzmaßnahmen und Protesten der Opposition gegen Dudas Politik. "Heute ist die Demokratie stärker denn je", sagte Duda in seiner Rede. Er verwies auf die hohe Wahlbeteiligung, die bei der Stichwahl mehr als 68 Prozent betragen hatte.

+++ 11.04 Uhr: Polizeihund in Wales rettet Frau mit Baby bei erstem Einsatz +++Ein Polizeihund in der walisischen Region Powys hat sich bereits bei seinem ersten Einsatz als Lebensretter erwiesen. Der Deutsche Schäferhund Max spürte am Wochenende eine Frau und ihr ein Jahr altes Kind in schwer zugänglichem Gelände auf, wie die Polizei im Bezirk Dyfed-Powys mitteilte. Die beiden hatten bereits eine Nacht im Freien verbracht und waren nahe an den Abgrund einer Schlucht geraten.

Klima-Proteste: Fridays for Future kehrt auf die Straße zurück - WELT Lewis Hamilton, Formel 1: 'Reicht nicht, nicht rassistisch zu sein' - Video - WELT Schuld an Corona: Trump spricht vom „China-Virus“? Recht hat er! - WELT

+++ 10.22 Uhr: Explosion in Beirut: Ex-Schiffsbesitzer weist Mitverantwortung zurück +++Nach der schweren Explosion im Hafen von Beirut mit mehr als 130 Toten sieht sich der frühere Besitzer eines Frachtschiffes nicht in der Verantwortung. Sein unter moldauischer Flagge fahrendes Schiff "Rhosus" soll größere Mengen Ammoniumnitrat in den Libanon gebracht haben, das ersten Vermutungen zufolge für die Explosion am Hafen verantwortlich sein könnte. Die Behörden des Landes hätten der Besatzung im November 2013 die Weiterfahrt untersagt und die Ladung beschlagnahmt, da sie als gefährlich eingestuft worden sei, sagte der russische Geschäftsmann Igor Gretschuschkin der Zeitung "Iswestija".

Nach seiner Darstellung begründete der Libanon damals seine Entscheidung mit fehlenden Dokumenten. Außerdem hätten die Behörden Bedenken wegen der Transportbedingungen des gefährlichen Stoffes gehabt, sagte er. Weil das Schiff nicht habe weiterfahren dürfen, sei sein Geschäft lahmgelegt gewesen. Er habe Strafe zahlen müssen und sei deshalb bankrottgegangen, behauptete der Geschäftsmann. Er wisse nicht, wer danach für die "Rhosus" verantwortlich gewesen sei.

+++ 10.05 Uhr: USA nehmen nach Tiktok weitere chinesische Apps ins Visier +++Neben Tiktok könnten auch weitere Apps chinesischer Anbieter in den USA verboten werden. "Mit Muttergesellschaften in China stellen Apps wie Tiktok, WeChat und andere eine erhebliche Bedrohung für die persönlichen Daten amerikanischer Bürger dar", sagte US-Außenminister Mike Pompeo in Washington. Er wolle diese Anwendungen von den Einkaufsplattformen von US-Mobilfunkbetreibern und Telefonherstellern ausschließen.

Weiterlesen: stern »

Warum? Die Verantwortlichen sitzen in der Justiz!

Explosion in Beirut: Mehrere Hafen-Mitarbeiter unter Hausarrest gestelltDer Libanon stellt eine unbestimmte Zahl von Hafenbeamten in Beirut unter Hausarrest, nachdem eine gewaltige Explosion mehr als 100 Menschen getötet hat. Ammoniumnitrat, der Lieblings Dünger aller Terroristen.

Bilder: Beirut nach den ExplosionenEingestürzte Gebäude, Trümmerteile auf den Straßen, Rauch wabert über dem Hafen: Am Tag danach zeigt sich das ganze Ausmaß der Katastrophe. Die Explosionen haben massive Zerstörungen in Beirut angerichtet. Platz für Neubauten auf die schnelle Art. chiisaiSaku Was ist denn eigentlich explodiert?

16 Hafenarbeiter nach Explosion in Beirut festgenommenZwei Tage nach der verheerenden Explosion in Beirut haben libanesische Behörden 16 Menschen festgenommen. Unterdessen laufen weitere Hilfen für den Libanon an. Gleichzeitig wächst aber auch der Druck auf die Regierung. Die Hizbollah braucht Sündenböcke!! Beirut Libanon Wie immer... kleine Arbeiter festgenommen...

Explosionen in Beirut: 'Es war Chaos'Die Lage in Beirut ist am Morgen nach den verheerenden Explosionen weiterhin unübersichtlich. Die deutsche Fotografin Sina-Marie Schweikle war Augenzeugin der Katastrophe. Im ARD-Morgenmagazin schildert sie ihre Eindrücke. Eine tragische, extreme Explosion. Unfälle mit Ammoniumnitrat kommen allerdings leider vor. Warum erst jetzt? Chaos gibt es auch bei der SPD 👇

Explosionen in Beirut: Desaster für ein gebrochenes LandHelfer suchen immer noch nach Opfern in den Trümmern der Explosion. Internationale Hilfslieferungen sind unterwegs - doch die Katastrophe trifft den Libanon in einer schwierigen Zeit. Herrschen dort nicht Korruption und reiche Eliten? Da kann’s ja nicht an Geld mangeln. Das ist ein terroristischer Angriff durch den Terrorstaat Israel ! Aber die Wahrheit dürft ihr ja nicht berichten! DEUTSCHLAND muss weiterhin den Desaster Israel bis auf die Zähne aufrüsten, damit der Despot Netanjahu ein Land nach dem anderen zerbombt! Terrorstaat Israel Wir sollten unbedingt medizinische Hilfe leisten und die Krankenversicherung für Deutsche erhöhen. Muß ja bezahlt werden.

Farbe des Rauchs: Was hat die Explosionen von Beirut ausgelöst? - Video - WELTNach den beiden Explosionen in Beirut beginnt die Ursachenforschung. Noch sind viele Fragen offen: War es wirklich ein Unfall oder doch ein Anschlag? verantwortungslosigkeit Na irgendwo muss ja das feuer hergekommen sein. Hat man ja gesehen auf den Videos das es brannte bevor der laden hochging. Wenn es noch eine Explosion vorher gab ist ein anschlag noch nicht ausgeschlossen. Ammoniumnitrat ist der Lieblings Dünger aller Terroristen !