Weltcup Adelboden - Skifest trotz Corona – wie geht das?

08.01.2022 19:51:00

Nach einer Geisterausgabe fand der Weltcup Adelboden wieder mit Publikum statt. Corona schien zeitweise weit weg.

Skifest, Adelboden

Skifest trotz Corona: In Adelboden finden die Rennen wieder vor Publikum statt – das Virus scheint zeitweise weit weg. Eindrücke aus dem Berner Oberland.

Nach einer Geisterausgabe fand der Weltcup Adelboden wieder mit Publikum statt. Corona schien zeitweise weit weg.

Die Party begann jedoch bereits, bevor der Sieger feststand. «Wir haben früh angefangen, um 08:00 Uhr gab es das erste Bier», erzählt eine Gruppe im Eingangsbereich. Die Stimmung ist fröhlich, viele sind erleichtert, dass der Weltcup nach der Geisterausgabe im letzten Jahr nun wieder mit Publikum durchgeführt wird: «Wir sind alle froh, dass es stattfindet», sagt eine Frau aus dem Kanton Freiburg.

Eine Gruppe aus Wattenwil (BE) zeigt sich besonders froh, dass sie ihre spezielle Weltcup-Kleidung wieder aus dem Schrank nehmen konnten: Man kenne viele Leute und freue sich, sie wiederzusehen.Bildergalerie Besonders viele Fans von Marco Odermatt sind aus der Innerschweiz angereist: «Es sind mehrere hundert Leute, rund acht Cars, das ist richtig», sagt ein angereister Fan.

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Ich würde gerne den bundesrat fragen wie er einem kind sagt du darfst keine geburtstagsparty machen wegen corona ,wenn es die bilder im tv gesehen hat 👹👹👹👹👹👹👹👹👹 Richtig so, die Normalität muss zurück kommen! Solidarität der Geimpften / Schweiz 2022 Jetzt werde ich den ganzen Scheiss nicht mehr mitmachen. Schluss mit Solidarität für dieses Land und seine Bewohner.

Ein Schweizer hat das Chuonisbärgli gewonnen. Was hat Omikron mit Odis Leistung zu tun? Offenbar gibt es eben doch ein Leben mit Corona, gewöhnt euch langsam daran ihr ewig Jammeries. Den skifahrer gegüber ein no go. So kurz vor olympia. Und wir sind dann die A..., wenn wieder alles geschlossen wird. Und SRF Sport findet das natürlich einfach nur geil!

Und was meinen die sponsoren? migros Swisscom Raiffeisen_CH bkw ochsnersport 🙈 kann ich nicht verstehen. Na, dafür schleust ein chinesischer Techniker dann ein neues in eure IT Struktur ein. 😂

Personalmangel wegen Corona - Diese Verkehrsbetriebe reduzieren ihren BetriebWegen der hohen Zahl von Corona-bedingten Ausfällen beim Personal sehen sich weitere Verkehrsbetriebe in der Schweiz gezwungen, ihre Fahrpläne auszudünnen. Ich denke das und andere Folgen einer Pandemie sollte eine Gesellschaft aushalten können. Diese Pandemie zeigt auf wie egoistisch und verwöhnt unsere Bevölkerung ist. ... same procedure as last year madam? Same procedure as every year, James! Schon Vergessen? = Bleibt zu Hause. Bitte. Alle. Dann klappt's auch mit dem Omikron ohne Überlastung bei ÖV, IPS, DHL PizzaBot etc.

ZITAT : In dem Interview hatte Macron mit Blick auf Impfgegner zudem gesagt, ein Unverantwortlicher sei kein Bürger mehr. Ergo kann man die Leute am Skifest getrost emmerde Manifestation solidarischen Verhaltens der Geimpften Mitmenschen Ey realB11529 ich hoffe du hattest Spass! Das sind die Daten auf die der Bundesrat noch wartet: Adelboden und Lauberhorn. Da draussen und lokal nicht mehr so arge Superspreader wie Silvesterparties aber es sind welche.

Adelboden ⛷ So leicht, so frei, Aerosole in unbegrenzten Mengen, da freut sich Omikron realB11529 ! COVIDisAirborne SwissCovidFail DummWieDieSchweiz OmikronTsunami und nächste Woche auch in WeltcupWengen 🥳

Macrons Corona-Strategie – Darf der Präsident sagen, er wolle Impfgegnern «auf den Sack gehen»?Frankreich debattiert einen ganzen Tag lang über die vulgäre Wortwahl von Emmanuel Macron. Die Frage, wie man die Zahl von mehr als 300’000 Infizierten pro Tag senkt, tritt dabei fast in den Hintergrund. Wer soch ein Vokabular benutzt, ist kein Präsident sondern ein Despot Das allgemeine Erstaunen ist erstaunlich. Der spinnt! Der will sich nur ins rampenlicht rücken ! Weil niemand mehr von ihm spricht

Eskalation vor Australian Open – Djokovic ist nur einer von vielen prominenten Corona-EgoistenDer Tennisspieler ist nicht der einzige Star, der in der Pandemie den Volkszorn zu spüren bekam. Der Fall zeigt, wie das Gerechtigkeits­empfinden durch Egozentriker erschüttert wird – auch in der Schweiz. Was genau ist ein Corona-Egoist? Egoist? Seid ihr völlig geistesgestört? Es ist und bleibt zu Minimum 80 % eine höchstpersönliche Entscheidung. Hört auf mit diesem spalterischen Framing! Corona Egoismus 😂 impft euch doch ins Knie

Eskalation vor Australian Open – Djokovic ist nur einer von vielen prominenten Corona-EgoistenDie Krise, so scheint es, hat gezeigt, wer derzeit die wahren Helden sind. Die Pragmatischen, die Gelassenen, die Fleissigen. Drängler wie Johann Rupert oder Mischler wie Djokovic werden abgestraft. (Abo) Sollte Djokovic nicht antreten können, bedeutet dies wohl, dass wir in 4 Wochen eine neue Nummer 1 im Tennis haben werden. Medvedev, hätte es am einfachsten, es fehlen ihm nur 235 Punkte. Bei einem Sieg bekommt er 2000 Punkte Final Teilnahme: 1200 HF: 720 VF: 360 Die neuen Helden Versuchskaninchen

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Die Freude in Adelboden ist gross.Audio Aus dem Archiv: SBB warnt vor Personalmangel wegen Omikron 13:17 min, aus HeuteMorgen vom 05.Nadja Pantel aus Paris 71 Kommentare 71 Emmanuel Macron will Ungeimpften «bis zum Ende auf die Nerven gehen».Spitzenpolitiker David Southwick und brachte damit die öffentliche Meinung z iemlich genau z um Ausdruck.

Nach 14 Jahren hat am Samstag mit Marco Odermatt wieder ein Schweizer den Riesenslalom am Chuenisbärgli gewonnen. «Die Party kann starten», sagt ein Fan im Zielhang.2022. Die Party begann jedoch bereits, bevor der Sieger feststand. Wer vorsichtig sein will, übersetzt «emmerder» mit «auf die Nerven gehen» oder «drangsalieren». «Wir haben früh angefangen, um 08:00 Uhr gab es das erste Bier», erzählt eine Gruppe im Eingangsbereich. Laufzeit 13:17 Minuten. Die Stimmung ist fröhlich, viele sind erleichtert, dass der Weltcup nach der Geisterausgabe im letzten Jahr nun wieder mit Publikum durchgeführt wird: «Wir sind alle froh, dass es stattfindet», sagt eine Frau aus dem Kanton Freiburg.

Eine Gruppe aus Wattenwil (BE) zeigt sich besonders froh, dass sie ihre spezielle Weltcup-Kleidung wieder aus dem Schrank nehmen konnten: Man kenne viele Leute und freue sich, sie wiederzusehen. Fährgäste müssen mit längeren Reisezeiten rechnen. Weil das auch im französischen Fernsehen heftig klingt, sagten es die Moderatorinnen und Moderatoren am Anfang noch mit einer begleitenden Entschuldigung. Bildergalerie Besonders viele Fans von Marco Odermatt sind aus der Innerschweiz angereist: «Es sind mehrere hundert Leute, rund acht Cars, das ist richtig», sagt ein angereister Fan. Ausverkauftes RennenDas Rennen war am Samstag ausverkauft, 12'300 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen sich den Riesenslalom vor Ort an. Ab Montag zirkulieren die Busse auf den beiden Linien im 10-Minuten- statt im 7. Das sind wegen Corona weniger als in den letzten Jahren. Macron wolle Nicht-Geimpften «bis zum Ende auf die Nerven gehen», das hatte er in einem Interview des «Parisien» gesagt. Es galt zudem im Aussenbereich eine 3G-Regel und es wurde empfohlen, Masken zu tragen. Bereits am Dienstag hatten die Treni Regionali Ticino Lombardia SA (Tilo) mitgeteilt, dass wegen kranker Zug- und Lokführer einige Verbindungen zwischen Chiasso und Como sowie zwischen Como und Varese ausfallen.

Von Corona merken wir gar nichts. Autor: Zuschauerin in Adelboden Das Publikum gab sich Mühe, die Schutzmassnahmen einzuhalten.. Einige hielten sich auch an die Empfehlung, eine Maske zu tragen. Vielerorts waren die Leute jedoch sehr eng gedrängt, nahe beieinander, ohne Maske. Corona schien insbesondere im Getümmel vergessen: «Von Corona merken wir gar nichts, vielleicht dann morgen», meint eine Frau und lacht.

«Egal, wir sind alle genesen», sagt ein Mann. Hauptsache feiernViele Gedanken mache man sich nicht, heisst es bei einer Gruppe aus der Ostschweiz. «Wir sind draussen und wir sind alle geimpft.» So schlimm könne es ja gar nicht sein, wenn man dieses Fest feiern dürfe, heisst es bei einer anderen Gruppe. Eine Frau einer anderen Gruppe sei gerade aus der Isolation gekommen: «Ich bin einfach froh, wieder mal Menschen um mich herum zu haben.

» Die Maske sei aber immer bereit, sagt sie, und schiebt die Maske demonstrativ von ihrem Kinn über Mund und Nase. Da fühlte ich mich doch nicht so wohl. Autor: Zuschauer in Adelboden Nicht alle Fans in Adelboden sehen dies gleich. Es gab am Samstag viele, die nicht ins Getümmel wollten und sich einen Platz am Rand suchten, mit etwas mehr Platz: «Wir waren vorhin mitten drin, da fühlte ich mich jedoch nicht so wohl», sagt ein Mann aus dem Wallis, der mit seiner Tochter nach Adelboden reiste. Bereits unterwegs in Frutigen am Bahnhof habe er gedacht, Corona gebe es hier nicht.

Man müsse schon immer daran denken, heisst es bei einer anderen Gruppe. Und ein weiterer Herr meint: «Wir sind froh, dass es stattfindet. Es stellen sich aber schon Fragen.» Trotzdem nutze er die Chance, das Fest wieder einmal erleben zu dürfen. Behörden gaben grünes LichtEnge Verhältnisse, kaum Leute mit Masken - was sagen die Organisatoren? Grundsätzlich sei ihm dabei wohl gewesen, sagt der Geschäftsführer des Weltcups in Adelboden, Christian Haueter: «Wir stützen uns auf die Entscheide der Behörden.

Sie können entscheiden, ob ein solcher Anlass in dieser Zeit richtige ist.» Schlussendlich ist viel auch Eigenverantwortung Autor: Christian Haueter Geschäftsführer Weltcup Adelboden Die Verhältnisse in Adelboden seien aufgrund der Lage per se eng, fügt er an. Man habe aber die Zuschauerzahlen deutlich reduziert, man rufe dazu auf, Masken zu tragen. Und: «Schlussendlich ist vieles auch Eigenverantwortung.» Ein Infektionsrisiko sei wohl nicht vermeidbar, meint Haueter: «Es gibt gewisse Nadelöhre, die man auch nicht vermeiden kann.

» Aber man habe versucht, mit mehr Flächen dem ganzen Anlass mehr Raum zu geben. Wie die Athleten abgeschirmt werden Box aufklappen Box zuklappen Damit sich die Athleten nicht anstecken, gelten für sie viel strengere Schutzmassnahmen – nicht erst seit heute. Walter Reusser, Swiss-Ski-Alpin Direktor spricht darüber, wie die Athleten von den Fans abgeschirmt werden: «Wir sind seit zwei Jahren in diesem Bubble-System. Der Tourismus läuft und wir sind jeweils zu Besuch. Das ist auch im Hotel oder auf den Bahnen so.

Da haben wir ausgeprägte Schutzkonzepte, die uns helfen, die Distanz zwischen Fans und Athleten einzuhalten.» Kriegen Sie dies hundertprozentig hin? «Hundert Prozent ist immer die Frage der Abgrenzung. Aber wir haben schon sehr restriktive Massnahmen. Im Hotel beispielsweise dürfen die Athleten nicht in die öffentlichen Räume, wir haben abgesperrte Essensräume, jeder sitzt an einem Einzeltisch mit Plexiglas rundherum. Alle haben Einzelzimmer.

Im Ziel werden die Athleten direkt zwischen den Läufen in ihre Wohnung gebracht, wo sie abgeschirmt sind, damit sie auch nicht in Kontakt mit anderen Teams kommen. Das ist schade, denn es grenzt zu den Fans ab. Die Athleten wären eigentlich gerne bei ihnen.» Die Olympischen Spiele stehen vor der Türe. Sind Sie nervös, wenn solche Rennen mit so viel Publikum stattfinden? «Nein, persönlich finde ich es ein schönes Zeichen, dass dies trotz Pandemie weiterlebt.

Dass wir hier Fans haben, gibt den Athleten so viel Energie in einer sehr vereinsamten Zeit – nur im Zimmer, alleine am Esstisch, keinen Kontakt zu anderen Menschen, das ist sehr schwierig – entsprechend schätzen es Athleten, dass es Fans hat. Das OK von Adelboden und auch nächste Woche Wengen haben einen unglaublichen Job gemacht. Sie haben sich unglaublich viel überlegt, damit wir auch für die Athleten sichere Rennen haben. .