Späte Antwort auf die Smartwatch – Schweizer wollen Apple einholen

Die erste Schweizer Smartwatch verkauft sich gut. Das sind erfreuliche Neuigkeiten für die Uhrenindustrie, denn die klassische Armbanduhr hat einen schweren Stand.

24.10.2020 22:21:00

Die erste Schweizer Smartwatch verkauft sich gut. Das sind erfreuliche Neuigkeiten für die Uhrenindustrie, denn die klassische Armbanduhr hat einen schweren Stand.

Die erste Schweizer Smartwatch verkauft sich gut. Das sind erfreuliche Neuigkeiten für die Uhrenindustrie, denn die klassische Armbanduhr hat einen schweren Stand.

immer noch als Mehrwert betrachten werden», sagt Müller.«Zugegeben, Apple verkauft mehr Uhren als die gesamte Schweizer Uhrenindustrie», sagt der Wirtschaftsprofessor Pierre-Yves Donzé von der Universität Kyoto in Japan. «Wenn man aber bedenkt, dass jedes Jahr weltweit mehr als eine Milliarde Uhren produziert werden, hat Apple mengenmässig nur einen kleinen Anteil», so der gebürtige Neuenburger, der zur Geschichte der Schweizer Uhrenindustrie forscht.

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Donzé hält fest, dass die branchenfremden Hersteller von Smartwatches vor allem mit ihrer Preispolitik der Schweizer Uhrenindustrie zusetzen. Sie bieten ihre kleinen Computer fürs Handgelenk zu erschwinglichen Preisen an.Luxusuhren als Rückversicherung

Damit gerät die Schweizer Uhrenindustrie vor allem im Einstiegssegment unter Druck, wo Marken wie Swatch, Mondaine, Victorinox oder eben Tissot angesiedelt sind. «Im Luxussegment bleibt die Branche aber sehr stark», sagt Donzé. «Die Armbanduhr ist also nicht am Ende, denn sie bleibt ein Modeartikel und ein Luxuszubehör

».Es ist deshalb kein Zufall, dass die neue Smartwatch von Tissot wie eine klassische Armbanduhr mit drei Zeigern und nur einem kleinen Bildschirm daherkommt. Und noch in einem weiteren Punkt unterscheidet sich die T-Touch vom Konkurrenzprodukt von Apple: Einmal aufgeladen, funktioniert die Uhr dank Solarzellen im Zifferblatt etwa ein halbes Jahr. Die Apple Watch muss etwa jeden zweiten Tag aufgeladen werden.

Tissot hat ehrgeizige ZieleDie Swatch Group investierte 35 Millionen Frankenundmeldete 35 Patente an, um die Tissot T-Touch Connect Solar zur Marktreife zu bringen. Damit will der Uhrenkonzern das verloren gegangene Terrain gegenüber Apple wieder aufholen.

Tissot-Chef Dolla hat sich viel vorgenommen. Dereinst sollen die eigenen Smartwatches zehn Prozent am Umsatz der Marke ausmachen. Das sind geschätzte 100 Millionen Franken.Publiziert heute um 18:43 Uhr2 KommentareGuido Achermannvor 1 StundeAbgesehen von allen aufgeführten Argumenten für eine Tissot. Sie ist weder mit einem Android noch einem Apple Handy kompatibel. Das wird auch das Killerkriterium für einen Weltweiten Erfolg sein.

Weiterlesen: Tages-Anzeiger »

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