Jeden dritten Tag ist ein Geisterfahrer unterwegs

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Sind strengere Fahrtauglichkeitstests nötig? Jeden dritten Tag ist ein Geisterfahrer unterwegs.

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2/17/2020

Sind strengere Fahrtauglichkeitstests nötig? Jeden dritten Tag ist ein Geisterfahrer unterwegs.

Die Warnungen vor Geisterfahrern auf Schweizer Autobahnen haben sich zuletzt gehäuft. Sollten Senioren häufiger zum Eignungstest?

Geisterfahrer verursacht drei Unf�lle und stirbt Fehler gesehen? Das Video macht Autofahrern Angst: Es zeigt, wie ein SUV am Samstagvormittag auf der A6 in der falschen Richtung f�hrt. Die Geisterfahrt endete in der N�he von Rubigen BE mit einem schweren Unfall. Der 82-j�hrige Lenker aus dem Kanton Bern starb noch auf der Unfallstelle. Das Verhalten des Fahrers st�sst auf Facebook auf Unverst�ndnis. Die Kommentare von Lesern lauten etwa: �Wie kann man so dumm sein?� oder �Da sind hirnlose Typen unterwegs, die andere gef�hrden.� Ein grosses Thema ist das Alter des Unfallverursachers. �Hier ist der Staat dringend gefragt. Ab einem gewissen Alter m�ssen Autolenker versch�rft kontrolliert werden. Ansonsten wird es regelm�ssig solche News geben�, so ein Kommentar. Wer stoppt die Geisterfahrer? Geisterfahrer haben in letzter Zeit �fters f�r Schlagzeilen gesorgt. Erst am 8. Februar kam ein Geisterfahrer (92) auf der A2 bei Rancate TI um Leben (siehe Kasten). Auch warnte Viasuisse in den vergangenen Monaten aussergew�hnlich h�ufig vor Falschfahrern: Allein seit Anfang Jahr verbreitete die Verkehrszentrale 15 Geisterfahrer-Meldungen. 2019 waren es 111 Meldungen � nach jeweils gut 90 Falschfahrer-Warnungen in den Vorjahren. Vorf�lle mit Geisterfahrern 8. Februar 2020: Ein 92-j�hriger Falschfahrer verursacht auf der Autobahn A2 bei Rancate TI einen Unfall mit insgesamt f�nf Fahrzeugen. Er hatte auf der Autobahn die Richtung gewechselt. Der Geisterfahrer starb noch vor Ort. 21. Januar 2020: Ein Fahrer (85) ist auf der A2 bei Basel auf Abwegen. Wegen ihm verunfallt eine 51-J�hrige, die leicht verletzt wird. Die Polizei schnappt den Geisterfahrer wenig sp�ter. 22. Dezember 2019: Die Kantonspolizei St. Gallen h�lt auf der A13 einen 82-j�hrigen Falschfahrer an. Er hatte sein Auto schon am Vortag auf der Autobahn gewendet. 22. April 2019: Ein Geisterfahrer f�llt auf der A13 in Richtung Chur auf. Er f�hrt Zickzack. 9. Februar 2019: Auf der A1 Courgevaux FR f�hrt ein Geisterfahrer in ein entgegenkommendes Auto. Ein Mann und eine Frau werden schwer verletzt. Oftmals sind es laut der Beratungsstelle f�r Unfallverh�tung (BfU) �ber 70-j�hrige oder alkoholisierte Lenker, die zu Geisterfahrern werden. Das ruft die Politik auf den Plan. So sagt Michael T�ngi, Gr�nen-Nationalrat und Pr�sident der Verkehrskommission: �Mit der steigenden Lebenserwartung haben wir immer mehr Autofahrer im fortgeschrittenen Alter. Wir m�ssen pr�fen, ob die Fahreignungsabkl�rungen streng genug sind.� Das Parlament habe leider die �rztlichen Untersuchungen aufgeweicht: Seit 2019 m�ssen Senioren erst ab 75 statt 70 alle zwei Jahre zum Check. Unf�lle auf der A6 F�r Martin Candinas muss die Entwicklung weiter beobachtet werden. �Wichtig ist, dass Verkehrsverb�nde, BfU und Medien die Leute auf das richtige Verhalten sensibilisieren.� Wenn ein Geisterfahrer nach dem Fehler anhalte, statt wie im Fall vom Samstag weiterfahre, k�nnten Unf�lle vermieden werden. Bei dementen Menschen k�nne es helfen, wenn auch Angeh�rige hinschauten. Technische L�sungen wie die Geisterfahrer-Kralle in �sterreich, die falsch auffahrende Autofahrer stoppt, findet Candinas zu teuer und zu wenig wirksam. �Einzelf�lle, die sehr tragisch sind� Auch BfU-Sprecher Marc Kipfer sieht kein Patentrezept: �Die Gr�nde f�r Geisterfahrten sind sehr vielf�ltig.� Eine bessere Signalisation etwa durch riesige Einbahnschilder nutze nur bedingt: �Ein Teil der Geisterfahrer wechselt die Fahrtrichtung mitten auf der Autobahn.� Das k�nne auch aus einem so banalen Grund wie einem vergessenen Regenschirm auf der Rastst�tte passieren. Und technische L�sungen wir Lasersysteme, die falsch auffahrende Autos erkennen, h�tten im Testbetrieb zu viele falsche Alarme ausgel�st. Auch strengere Fahrtauglichkeitstests im Alter h�tten ihre T�cken: �Bescheinigt ein Arzt die Fahrt�chtigkeit f�r zwei Jahre, sind Lenker geneigt, so lange weiterzufahren.� In anderen Systemen komme vermehrt die Eigenverantwortung zum Tragen. Keinen Handlungsbedarf sieht ACS-Pr�sident und SVP-Nationalrat Thomas Hurter: �Es handelt sich um Einzelf�lle, die sehr tragisch sind.� Nun deswegen alle �lteren Lenker unter Generalverdacht zu stellen, sei nicht verh�ltnism�ssig. Vielmehr m�sse man f�r die Problematik sensibilisieren. Sehr erfolgreich seien zum Beispiel Fahrkurse f�r �ltere Personen. (daw) Weiterlesen: 20 Minuten

Zu viele Menschen auf der Strasse , die nicht fahren können! Ich stelle aber auch fest das Jüngere Automobilisten komisch Auto fahren. Ich denke alle Automobilisten müssten Kurse besuchen mit wie verhalte ich mich im Strassenverkehr. Z.b Frühzeitig blinken wenn ich beim Kreisel die erste Ausfahrt nehme usw.

Sinnvolle Tests und Fahreignungsprüfungen. Die Autobahneinfahrt ist so gebaut das der Fahrer merken sollte das da etwas nicht stimmt. Fahre mit 30km/h hinter einem Senior durch die Stadt, wenn ich überholen könnte wird beschläunigt und unnötig abgedrängt. Unnötig Unabhängige Ärzte die bei Rentnern ab etwa 70 jedes Jahr einige Tests durchführen wären bestimmt weniger verkehrt als die Fahrtrichtung eines solchen Ausnahmefalls.

Das Alter der Fahrer in den erwähnten Beispielen war zwischen 80 und über 90.da hilft wahrscheinlich eher eine bessere sprich schweizweit standardisierte Kontrolle in diesem alterssegment Ich bin manchmal in der Schweiz beruflich unterwegs, habe aber noch nie eine Geisterfahrermeldung über Radio gehört... Existiert dieser Service in der Schweiz nicht?

Definitiv! Zudem sollte man gefährliche lenker einfach melden können, per app und dem lenker gegenüber anonym Autonome Fahrzeuge, Menschen machen einfach zu viele Fehler Das sind beängstigende Ereignisse. Ich fände eine Revision des Führerscheins im höheren Alter eine sinnvolle Idee. Jede Stunde einen Test.

Ja klar, mehr Tests, mehr Gesetze. Besser würde man anfangen, den Schilderwald zu reduzieren. Dann muss der Autofahrer auch sein Hirn wieder einschalten. Vor lauter Bäumen, Verkehrsschildern sieht man den Wald nicht mehr, Wahnsinn.

Schockierendes Video zeigt Geisterfahrer auf A6Wegen eines Unfalls ist die A6 zwischen Kiesen und Muri gesperrt. Auf einem Leservideo ist zu sehen, wie zuvor ein Geisterfahrer auf der Strecke unterwegs war. Schlimm Sollen die bseudo test noch weiterhin bei Ärzten stattfinden. Der kann ja sehen ob sie Auto fahren können.🤔 schon geil: einer filmt was beim Fahren, was er gar nicht dürfte und eine Zeitung bringt das dann gross raus. Das Volk liked diesen Scheiss auch noch. Hurra, wir verblöden!

Wenn der Arzt des Vertrauens jedesmal die Fahreignung als gewährleistet sieht, kommt es zu solch unschönen / gefährlichen Situationen. Es bedarf eine externe Stelle die strikte Fahrverbote ausspricht, sollte die Fahreignung nicht mehr gewährleistet sein. Nein, es braucht eine bessere Beschilderung! Bei einer Bekannten fahre ich nicht mehr mit. Sie kommt jedesmal durch den Check, weil sie sich da echt zusammenreisst. Danach fährt sie wieder für zwei Jahre wie ein Henker. Aber wegen einiger Fälle gleich alle Senioren als fahruntauglich abzustempeln geht auch nicht.

Die späte Einsicht der StänderäteDer Ständerat hat die Liberalisierung des Arbeitsgesetzes bachab geschickt.

Ups!, die Frauen vergessenWie maskulin die Welt geprägt ist und welche ärgerlichen bis tödlichen Folgen dies fürs weibliche Geschlecht hat, zeigt die britischeAutorin Caroline Criado-Perez in ihrem hochgelobten Buch «Invisible Women». (Abo+)

Geisterfahrer verursacht drei Unfälle und stirbtWegen eines Unfalls war die A6 zwischen Kiesen und Muri mehrere Stunden gesperrt. Auf einem Leservideo ist zu sehen, wie zuvor ein Geisterfahrer auf der Strecke unterwegs war. In dem Alter werde ich mit Sicherheit nicht mehr Autofahren. Mein Vater ist ab 75 Jahren nicht mehr selbst gefahren. Die Reaktionszeiten waren bedenklich und im Allgemeinen war er mit dem heutigen Verkehr überfordert. Kein Kommentar!

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