Interview mit dem Taskforce-Chef – «Wir gehen mit den Öffnungen ein beträchtliches Risiko ein»

Für Ackermann ist entscheidend, wie die Leute mit den Lockerungen umgehen: Sie seien kein Freipass, nicht mehr vorsichtig zu sein. (Abo)

18.04.2021 09:30:00

Für Ackermann ist entscheidend, wie die Leute mit den Lockerungen umgehen: Sie seien kein Freipass, nicht mehr vorsichtig zu sein. (Abo)

Martin Ackermann befürchtet, dass sich das Coronavirus aufgrund der Lockerungen weiterverbreitet. Mit Bundesrat Alain Berset hat er seit sechs Wochen nicht mehr gesprochen.

6Präsident Martin Ackermann sagt, die wissenschaftliche Corona-Taskforce habe dem Bundesrat empfohlen, mit grossen Öffnungen zu warten.Foto: Anthony Anex, KeystoneHerr Ackermann, wie beurteilen Sie die vom Bundesrat beschlossenen Öffnungsschritte?

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Aus wissenschaftlicher Sicht geht man mit diesen Öffnungen ein Risiko ein – nicht nur epidemiologisch, sondern auch wirtschaftlich und gesellschaftlich.Sie sind also skeptisch?Die Modellierungen der Taskforce zeigen eindeutig, dass schnelle Öffnungsschritte mit grossen Risiken verbunden sind. Die Empfehlung der Taskforce war deshalb, mit grösseren Öffnungen zu warten. Ich akzeptiere aber, dass die politischen Entscheide nicht immer der Empfehlung der Wissenschaft folgen.

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