Coronafall beim Meister – YB-Stürmer Assalé positiv getestet

Roger Assalé von den BSC Young Boys hat sich mit dem Coronavirus angesteckt.

18.08.2020 15:30:00

Roger Assalé von den BSC Young Boys hat sich mit dem Coronavirus angesteckt.

Der letzte Saison an Leganés ausgeliehene Stürmer Roger Assalé muss in Quarantäne. Der Corona-Test wurde vor der Rückkehr in die Mannschaft gemacht.

Roger Assalé ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden.Foto: ReutersDie Spieler und der Staff des BSC Young Boys haben sich nach einwöchiger Erholung ohne Mannschaftstraining einem Corona-Test unterzogen, schreibt der Verein in einer Mitteilung. Sämtliche Ergebnisse fielen negativ aus – mit einer Ausnahme: Der Test von Roger Assalé war positiv. Der Stürmer der Elfenbeinküste zeigt zwar keinerlei Symptome, muss nun aber in Quarantäne.

Coronavirus: Experten fordern Aufhebung der Massnahmen Corona-Massnahmen der Schweiz – Epidemiologen drängen Bundesrat zu Lockerungen Tote bei Bränden in der Türkei: Erdogan besitzt kein einziges Löschflugzeug

Roger Assalé war in der vergangenen Saison an Leganés ausgeliehen und liess sich in Spanien mehrmals testen, alle Untersuchungen fielen negativ aus, schreibt YB. Nach dem letzten Meisterschaftsspiel bereits vor einem Monat gegen Real Madrid reiste der 26-jährige Familienvater in seine Heimat. Im Hinblick auf den Trainingsstart vom Dienstag kehrte der Nationalspieler der Elfenbeinküste nach Bern zurück, wobei es sich nun auszahle, dass alle YB-Akteure bewusst vor ihrer Rückkehr in den Kreis der Mannschaft getestet wurden.

Rechtzeitige IsolationSo konnte die Isolation des betroffenen Spielers vorzeitig vorgenommen werden. «Wir sind froh, dass Roger Assalé keine Symptome hat und auch seine Familie gesund ist. Deshalb vermuten wir, dass er sich auf der langen Reise angesteckt haben könnte. Wir werden Roger nun alle mögliche Unterstützung zukommen lassen», wird YB-Sportchef Christoph Spycher in der Mitteilung zitiert. headtopics.com

pd/nggPubliziert heute um 10:30 Uhr Weiterlesen: Tages-Anzeiger »

Nach provisorischer Sperre - Wilson: «Die letzten Tage waren die Hölle»

Der Basler ist trotz provisorischer Sperre wegen eines Doping-Verfahrens von seiner Unschuld überzeugt.

Oh der Arme... 😔 wohin muss das Kondulenzschreiben?

Corona-Pandemie – In der Schweiz gab es nicht aussergewöhnlich viele TodesfälleIn einigen Gebieten Europas und der Schweiz starben überdurchschnittlich viele Menschen, andernorts passierte das Gegenteil. Das hat vor allem mit dem Shutdown zu tun – aber nicht nur. Es gibt also keine Übersterblichkeit. Alles was einen positiven Test hatte wurde als Corona Toter verkauft. Egal ob von der Treppe gefallen oder vom Auto überfahren. Scheinbar ist Corona ein ausradierer von anderen Krankheiten, denn keiner starb mehr an anderen Ursachen. Wow, also das verwirrt mich jetzt. Geht das schon in richtung verschwörung oder so.. DrHeinzLUnger1 Ist in Deutschland genauso. Die Sterblichkeitsstruktur ist die gleiche wie sonst auch. Es gibt keine Übersterblichkeit. Wir labeln also einfach einen Teil der üblichen Toten mit 'Corona' und schreien hysterisch 'Pandemie!' ohne zu registrieren, dass eigentlich gar nichts los ist.

YB-Stürmer Assalé positiv getestetDer letzte Saison an Leganés ausgeliehene Stürmer Roger Assalé muss in Quarantäne. Der Corona-Test wurde vor der Rückkehr in die Mannschaft gemacht.

EL-Halbfinal gegen Schachtar - Inters Lukaku: Tore und Millionen statt Ratten und dünne MilchSevilla hat es schon geschafft, InterMailand will nachziehen: in den EuropaLeague-Final in Köln. srffussball

20-Jähriger beim Schwimmen im Wallis ertrunken - BlickAm Sonntagnachmittag ertrank ein junger Mann beim Schwimmen in einem kleinen See bei Réchy.

Badeunfall in Schlatt: Frau stirbt beim Schwimmen im Rhein - BlickEine 77-jährige Schwimmerin wurde am Sonntag in Schlatt TG als vermisst gemeldet. Retter konnten sie später unter Wasser ausfindig machen. Für die Frau kam jede Hilfe zu spät.

Noch ein Crash – Riesenglück auch in der MotoGPBeim GP in Spielberg kommt es zu heftigen Unfällen. Doch wenig später folgt in beiden Fällen die Entwarnung: Die involvierten Fahrer kommen glimpflich davon. Es grenzt an ein Wunder.