Bezahlbare Betreuung für alle – Die SP lanciert eine Kita-Initiative – doch der Kita-Verband ist nicht dabei

01.03.2022 14:00:00

Die pädagogische Qualität werde in der Initiative nicht berücksichtigt, kritisiert Kibesuisse und fragt: Wieso soll der Bund so viel bezahlen?

Die Kita-Initiative will in der Verfassung den Grundsatz verankern, dass jedes Kind einen Anspruch auf familienergänzende Betreuung hat. Am 8. März soll mit dem Sammeln von Unterschriften begonnen werden. (Abo)

Die pädagogische Qualität werde in der Initiative nicht berücksichtigt, kritisiert Kibesuisse und fragt: Wieso soll der Bund so viel bezahlen?

44Für jedes Kind einen Betreuungsplatz – so lautet die Forderung der SP. Hier eine Kita in Zollikofen.Foto: Urs BaumannIn nur einem Tag sammelte die Baselbieter SP im vergangenen Frühling über 3000 Unterschriften für ihre kantonale Volksinitiative, die eine gebührenfreie Betreuung für alle Kinder im Vorschulalter fordert.

1500 Unterschriften wären nötig gewesen.Die SP Schweiz dürfte für ihre kürzlich lancierte Kita-Initiative wohl etwas mehr Zeit benötigen. Es sei aber schon das Ziel, die 100’000 Unterschriften möglichst rasch beisammenzuhaben, damit das Volk in absehbarer Zeit über das Anliegen abstimmen könne, sagt die Co-Präsidentin der SP, Mattea Meyer. Dank der breiten Abstützung sei man zuversichtlich, dass es gelingen werde.

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Publiziert heute um 04:56 Uhr 4 4 Für jedes Kind einen Betreuungsplatz – so lautet die Forderung der SP.Ukraine-Krieg: die neusten Entwicklungen vor 1 Stunde Erstens wollen SVP wie FDP das Armeebudget von 5 auf «mindestens» 7 Milliarden Franken aufstocken.EU-Sanktionspakete gegen Russland vom 23.Die Idee für eine Hotline für ältere Menschen ist bei Eve Bino schon vor langer Zeit gereift.

Hier eine Kita in Zollikofen. Foto: Urs Baumann In nur einem Tag sammelte die Baselbieter SP im vergangenen Frühling über 3000 Unterschriften für ihre kantonale Volksinitiative, die eine gebührenfreie Betreuung für alle Kinder im Vorschulalter fordert. Damit könnte die Armee ihr Ausrüstungsproblem lösen, betonte Ständerat Werner Salzmann. 1500 Unterschriften wären nötig gewesen. Auch SVP-Nationalrat Roger Köppel twitterte kurz nach der Bekanntgabe von einem «Neutralitätsbruch». Die SP Schweiz dürfte für ihre kürzlich lancierte Kita-Initiative wohl etwas mehr Zeit benötigen. Das ist eine Katastrophe. Es sei aber schon das Ziel, die 100’000 Unterschriften möglichst rasch beisammenzuhaben, damit das Volk in absehbarer Zeit über das Anliegen abstimmen könne, sagt die Co-Präsidentin der SP, Mattea Meyer. «Die Möglichkeiten, sich auszutauschen, nehmen im Alter ab.

Dank der breiten Abstützung sei man zuversichtlich, dass es gelingen werde. Die SVP spricht bei den 7 Milliarden von einer «ersten Phase». Die Landesregierung habe sich bei dieser Einschätzung auf eine Auslegung der Direktion für Völkerrecht gestützt. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. . An ein Armeebudget von zwei Prozent, wie es die Nato empfiehlt, wagt nicht einmal die SVP zu denken.