Wie oft sollen wir künftig impfen? Das sagt der Pfizer-Chef

23.01.2022 15:30:00

Albert Bourla verriet, was er von jährlichen Corona-Impfungen und häufigen Booster-Shots hält.

Pfizer-Chef Albert Bourla verriet, was er von jährlichen Corona-Impfungen und häufigen Booster-Shots hält.

Albert Bourla verriet, was er von jährlichen Corona-Impfungen und häufigen Booster-Shots hält.

pocketNie wieder, einmal pro Jahr oder gar alle vier Monate? Die neue Omikron-Variante wirft auch die Frage auf, wie oft die Corona-Impfung künftig aufgefrischt werden muss. Albert Bourla, CEO des Impfstoffherstellers Pfizer, erklärte nun, was sein bevorzugtes Szenario wäre.

Pfizer-Chef Albert BourlaIn einem Interview mit dem israelischen SenderN12 Newswurde er gefragt, ob er Booster-Shots alle vier bis fünf Monate für realistisch hält."Das wäre kein gutes Szenario", antwortete der Grieche. "Was ich hoffe, ist, dass wir eine Impfung haben werden, die du einmal pro Jahr haben wirst."

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Albert Bourla, CEO des Impfstoffherstellers Pfizer, erklärte nun, was sein bevorzugtes Szenario wäre. Pfizer-Chef Albert Bourla In einem Interview mit dem israelischen Sender N12 News wurde er gefragt, ob er Booster-Shots alle vier bis fünf Monate für realistisch hält. Zuvor hatte das ukrainische Außenministerium die deutsche Botschafterin in der Ukraine, Anka Feldhusen , vorgeladen."Das wäre kein gutes Szenario", antwortete der Grieche. Nach wie vor könnte es für stark verschuldeten Staaten im Euro-Raum wie Italien, Griechenland und Portugal rasch ungemütlich werden könne. "Was ich hoffe, ist, dass wir eine Impfung haben werden, die du einmal pro Jahr haben wirst. Dieser werde"auf eigene Bitte" abgelöst und von Konteradmiral Jan Christian Kaack ersetzt." Das Vakzin von Pfizer/Biontech schützt auch bei der Omikron-Variante sehr gut vor schweren Verläufen, jedoch weniger vor der Übertragung. Links zum Thema Direkt nach dem Parteitag will Merz die neue Führungsspitze erstmals um sich versammeln.

Die rasant steigenden Infektionszahlen haben viele Länder dazu veranlasst, den Abstand zwischen den"Shots" zu verringern und die Booster-Impfungen voranzutreiben."Was er wirklich will, ist Respekt auf Augenhöhe. Ein Einfrieren von Preisen sei gar keine gute Idee, meint Felbermayr:"Wenn man Höchstpreise einführt, droht eine Verknappung, es entstehen keine Anreize für die Unternehmen mehr zu produzieren, wenn die Preise gedeckelt sind. Es sei einfacher, die Menschen von einer Impfung pro Jahr zu überzeugen und sie daran zu erinnern, argumentierte Bourla."Aus Sicht der öffentlichen Gesundheit wäre das eine ideale Situation. Also würde man mich fragen: Es ist leicht, ihm den Respekt zu geben, den er fordert - und den er vermutlich auch verdient. Wir arbeiten daran, dass wir einen Impfstoff erschaffen, der Omikron abdeckt und auch auf die anderen Varianten nicht vergisst. Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren." Neues Vakzin im März? Bereits im März könnte Pfizer mit der Massenproduktion seines überarbeiteten Omikron-Impfstoffs beginnen. "Selbst wir, Indien, Deutschland, brauchen Russland, weil wir Russland gegen China brauchen", so Schönbach.

Aktuelle Studien der US-Gesundheitsbehörde CDC zeigen, dass die dritte Dosis eines mRNA-Vakzins der Schlüssel zur Bekämpfung von Omikron ist. Sie bietet einen 90-prozentigen Schutz vor Hospitalisierungen und Todesfällen. Dieses große Land, auch wenn es keine Demokratie ist, auf unserer Seite als bilateralen Partner zu haben, (.  Eine - noch nicht begutachtete - Studie aus Israel zeigte, dass der vierte Shot die Antikörper zwar noch mehr erhöht als der dritte, aber nicht ausreichend ist, um Omikron abzuwehren. Für Risikogruppen sei der zweite Booster dennoch sinnvoll.. Auch in Österreich wird der vierte Stich vorerst nicht allgemein empfohlen, wie die Gecko (Gesamtstaatliche Krisenkoordination) .