Wenn Umweltaktivisten miteinander streiten

Aktivist Sebastian Bohrn Mena ist recht vielen ein Dorn im Auge. Vor allem seinen Mitstreitern. Sie prangern seinen reschen Ton und die Intransparenz bei Spendengeldern an.

22.10.2021 17:10:00

Aktivist Sebastian Bohrn Mena ist recht vielen ein Dorn im Auge. Vor allem seinen Mitstreitern. Sie prangern seinen reschen Ton und die Intransparenz bei Spendengeldern an.

Aktivist Sebastian Bohrn Mena ist recht vielen ein Dorn im Auge. Vor allem seinen Mitstreitern. Sie prangern seinen reschen Ton und die Intransparenz bei Spendengeldern an.

Sebastian Bohrn Mena,Jahrgang 1985, war Buchhandelslehrling und Universitätsassistent an der Sigmund-Freud-Privatuni. Und er war in der Politik: zunächst bei der SPÖ, dann bei der Liste Jetzt. Dort hat er es zwar nicht zum Nationalratsabgeordneten, aber immerhin zum Sprecher für Tierschutz gebracht – bis er sich mit

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Peter Pilzüberwarf. Ende 2018 initiierte Bohrn Mena das Tierschutzvolksbegehren, jetzt verdingt er sich als Geschäftsführer der Common Affairs GmbH, eines auf ökologische und soziale Veränderung ausgerichteten Beratungsunternehmens. Auch möchte er Anfang 2022 die Gemeinwohlstiftung auf den Weg bringen, vorerst laufen die Initiativen „Oekoreich“ und lieferkettengesetz.at. Und so nebenbei diskutiert er jeden Dienstag in der Sendung „Fellner! Live“. Ein Berufsleben für Menschenrechte, Ökologie und Tierrechte also. Und doch läuft in seinem Leben einiges so überhaupt nicht rund.

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BohrnNehmer Last time i checked war dieser Halunke kein Aktivist. Außer wenn es darum geht aktiv den Leuten das Geld aus der Tasche zu schlawinern. bevor ich an Ökoreich oder seine anderen Vereine spende würd ich das Geld eher hächseln, da kommt mehr bei raus georg_renner Ach, der Arme sieht auch nur bis zu seinem Tellerrand. Und, zum Glück gibt es weiße Führungskräfte bei den NGO's, was gefällt ihm denn daran nicht!? 😂 Die arbeiten doch an Verbesserungen aller Art. Ist es nicht egal welche Hautfarbe Menschen haben die bei NGO's arbeiten. 🤪🤦🏻‍♀️

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