Ukraine-Konflikt: Härtetest für Biden: Videogipfel mit Putin

Biden hatte Putin am Freitag vor einem militärischen Eingreifen in der Ukraine gewarnt und neue Initiativen zum Schutz des osteuropäischen Landes angekündigt. Heute gibt es dazu einen Videogipfel.

07.12.2021 11:05:00

Biden hatte Putin am Freitag vor einem militärischen Eingreifen in der Ukraine gewarnt und neue Initiativen zum Schutz des osteuropäischen Landes angekündigt. Heute gibt es dazu einen Videogipfel.

Biden hatte Putin am Freitag vor einem militärischen Eingreifen in der Ukraine gewarnt und neue Initiativen zum Schutz des osteuropäischen Landes angekündigt. Heute gibt es dazu einen Videogipfel.

härtesten Prüfung für das außenpolitische Geschick des 78-jährigen US-Präsidenten werden.Die beiden Politik-Veteranen Biden und Putin kennen sich schon seit langer Zeit. Als US-Vizepräsident traf Biden den damaligen russischen Ministerpräsidenten erstmals 2011. Später berichtete Biden, er habe Putin gesagt:"Ich denke nicht, dass Sie eine Seele haben." Dieser habe ihn angelächelt und geantwortet:"Wir verstehen uns."

Ukraine-Konflikt seit 2014Zu Beginn des Ukraine-Konflikts 2014 kamen Biden und Putin dann in Genf zusammen. Dort trafen sie sich auch sieben Jahre später: Bei dem Gipfel im Juni trat Biden dem Kreml-Chef erstmals als US-Präsident gegenüber. Die Kontakte wurden seither fortgesetzt, aber auch die Spannungen nahmen zuletzt weiter zu.

Russland bestreitet militärischen Bestrebungen und wirft im Gegenzug der Ukraine vor, sich vom Westen militärisch ausrüsten zu lassen. Zudem prangert der Kreml NATO-Militärmanöver nahe der russischen Grenzen an.Putin warnte den Westen und die Ukraine in der vergangenen Woche davor, die"roten Linien" des Kreml zu überschreiten. Russlands Außenminister Sergej Lawrow forderte von seinem US-Kollegen Antony Blinken"langfristige Sicherheitsgarantien", die einen Beitritt der Ukraine zur NATO und eine Osterweiterung des Bündnisses ausschließen. headtopics.com

Neue Corona-Daten: Drittimpfung schützt zu 99 Prozent vor Covid-Tod

"Rote Linie" inakzeptabelBiden entgegnete, er werde"die rote Linie von niemandem akzeptieren". Zugleich kündigte der US-Präsident eine Reihe von"Initiativen" an, um eine mögliche russische Invasion zu verhindern.

Stanowaja fasst Putins Strategie so zusammen:"Entweder die NATO gibt Garantien oder Russland marschiert in die Ukraine ein." Die NATO hatte im Juni 2020 eine engere Zusammenarbeit mit Kiew vereinbart, was ein möglicher Schritt in Richtung Mitgliedschaft sein könnte.

Putin wolle mit der Zuspitzung des Ukraine-Konflikts einen"enormen Druck" aufbauen, sagt Heather Conley, Europa-Expertin des Washingtoner Politikinstituts Center for Strategic and International Studies. Er strebe ein weiteres persönliches Gipfeltreffen mit Biden an und wolle die Beziehungen des Westens zur Ukraine stören, die er als eine"Art Flugzeugträger für die NATO" betrachte.

EU-Kommissar Hahn stellt klar: 'Atomkraft kann keine Form von grüner Übergangsenergie sein'

Der kremlnahe Außenpolitikexperte Fjodor Lukjanow erwartet keine konkreten Ergebnissen bei dem Gipfeltreffen am Dienstag. Befürchtungen, dass ein Scheitern des Gesprächs zur militärischen Eskalation führen könnte, bezeichnete er als eine"vom Westen geschürte Hysterie". Die US-Expertin Conley ist anderer Meinung. Sollte Putin nicht die geforderten Zusicherungen erhalten, bestehe die Gefahr, dass er"militärische Mittel einsetzt, um seine politischen Ziele zu erreichen". headtopics.com

Weiterlesen: Kleine Zeitung »

Wer soll das neben Putin sein am Foto? Biden? So sieht der ja gar nicht aus 🤷🏻‍♂️

Heute Videogipfel Putin-Biden zu Ukraine-KonfliktThema auch mögliche Sicherheitsgarantien zwischen Russland und der NATO

Heute Videogipfel Putin-Biden zu Ukraine-KonfliktThema auch mögliche Sicherheitsgarantien zwischen Russland und der NATO

Ukraine-Krise: Die Scheinheiligkeit des WestensIm Konflikt um die Ukraine rasselt nicht nur Moskau mit dem Säbel. Auch der Westen liefert lieber Waffen statt Hilfe für die Demokratie

Die Gewaltbereitschaft in der Corona-Debatte nimmt dramatisch zuDie Exekutive sieht sich zunehmend mit Übergriffen konfrontiert - Polizeischutz für Medizinerin bei Impftermin für Kinder. Das haben wir Frau Belakowitsch und den Impfquerulanten zu verdanken! Und was macht die Regierung dagegen? Es gibt unzählige VIDEOS von völlig sinnloser Polizeigewalt auf den DEMOS lieber KURIER .. Und nicht umsonst verlaufen alle Anzeigen gegen Polizisten im Sand, weil jenes die gleiche MAFIA ist wie POLITIKER und ÄRZTE :-(

Stadt Wien - Ein Baum ist kein GebäudeGesetzesänderungen für die Bedeutung von Bäumen fordert die Plattform 'Zukunft mit Bäumen - Bäume mit Zukunft'. Ein Interview mit der Initiatorin und Leiterin der Wiener Umweltschutzabteilung, Karin Büchl-Krammerstätter.